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Excel: Statistische Funktionen

Matrixfunktionen

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Bei den statistischen Funktionen benötigt man Matrixfunktionen an mehreren Stellen. Hier erfahren Sie, wie man Matrixfunktionen erstellt und woran man sie erkennt.
04:03

Transkript

Wenn Sie viel mit statistischen Funktionen arbeiten, werden Sie über den Begriff "Matrixfunktion" stolpern. Ich zeige Ihnen in diesem Video, worum es sich bei dem Begriff handelt. Über Matrixfunktion gibt es eine ganze Menge zu erzählen, das schaffe ich hier natürlich nicht, aber die Grundidee kann ich Ihnen vermitteln. Wir haben eine Arbeitsmappe, in die ich ein paar Zahlen schreibe, irgendetwas, so, und noch eine Fünf, wunderbar. Ich möchte ganz gerne wissen, ob die 23 hier, in dieser Liste vorhanden ist. Ich schreibe "=oder", überprüfe einmal, ob diese Zelle identisch mit diesem Bereich ist. Wenn Sie so etwas noch nie gesehen haben, dann werden Sie sich wundern, ob Sie eine Zelle mit einem Zellbereich vergleichen dürfen. Er sagt bestimmt falsch, die eine Zelle ist nicht der Zellbereich "Enter" und tatsächlich, er sagt "FALSCH". Das geht doch so nicht. Wenn Sie die Formel aber nicht mit "Enter" oder Haken beenden, sondern mit der Tastenkombination "Shift+STRG+Enter", dann erweitern Sie den Umfang der Formel dieser Funktion. Das heißt, Sie geben ihm die Möglichkeit, nicht nur die eine Zelle "C3", mit dem ganzen Zellbereich zu vergleichen, sondern Sie schaffen die Möglichkeit, diese eine Zelle mit jeder einzelnen Zelle dieses Zellbereichs zu vergleichen. Ich drücke einmal "Shift+STRG+Enter". Sie sehen nun in der Eingabezeile, zwei geschweifte Klammern am Anfang und am Ende. Das ist eine Matrixfunktion. Und jetzt zeigt er ein "WAHR" an. Warum? Er vergleicht diese eine Zelle mit jeder dieser Zellen, überprüft, ob sie dem Wert entspricht. Da bei mindestens einem Wert es wahr ist, sagt er ODER. Mindestens einer dieser Werte oder ein anderer, ist natürlich wahr. Noch ein kleines Beispiel. Ich möchte gerne wissen, "=wenn(" diese Zelle, die ich mit "F4" fixieren muss, ist identisch mit diesem Bereich, Wenn das der Fall ist, schreibe hier eine "1", sonst schreibe eine "0" hinein. Soweit so gut, das könnte ich jetzt bestätigen, herunterziehen und darunter einen Strich unter die Summe ziehen. Das ist klar, das müssten Sie alle kennen. Wenn ich allerdings jetzt um diese WENN-Funktion auch noch eine Summe schreibe, also "=summe(wenn" – Sie ahnen, was ich will, dann vergleiche ich nicht nur den einen Wert "C3" mit der einen Zelle, wie ich es normalerweise machen würde, sondern den einen Wert mit der einen Spalte, so wie vorhin bei der Funktion "ODER". Und immer, wenn sie richtig ist, schreibe für jede einzelne Bedingung eine "1" hinein und summiere am Ende die Einser. Hier ist jetzt das Dollarzeichen obsolet, ich zeigte das vorhin, da Sie es wahrscheinlich kennen, Das heißt, mit "F4+F4+F4" kann ich die Dollarzeichen wegnehmen. Nun drücke ich die Tastenkombination "Shift+STRG+Enter", Hier wieder in der Eingabetaste die geschweiften Klammern und Sie sehen, die sind zweimal in der Liste. Stimmt, da oben ist einer und hier ist einer. Ändern wir doch mal die 23, "Enter", und jetzt sagt er natürlich dreimal. Das heißt also, diese Matrixfunktion, die Sie immer mit "Shift+STRG+Enter" beenden müssen, werden in der Eingabezeile mit geschweifter Klammer geschrieben. Das dürfen Sie nicht über die Tastatur eingeben, sondern nur über die Tastenkombination "Shift+STRG+Enter". Die kann natürlich geändert werden. Die Idee oder Grundfunktion dieser Matrixfunktion ist, sie erweitert den Umfang der vorhandenen Formeln und Funktionen.

Excel: Statistische Funktionen

Lernen Sie die wichtigsten statistischen Funktionen in Excel kennen und erfahren Sie, was diese eigentlich berechnen und wofür Sie sie verwenden können.

4 Std. 5 min (56 Videos)
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