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Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Raum modellieren

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Abschließend zur Modellierung passen Sie die Größe der Leuchte an und kopieren diese in die Gesamtszene.

Transkript

Nun ist es an der Zeit, die Lampe in unsere Szene reinzusetzen. Wenn Sie es ganz exakt hinsehen, dann werden Sie vielleicht das eine oder andere Element noch bemerken, was ich hier nochmal getunt habe, also zum Beispiel den Dicke-Verlauf hier entlang der Splines. Wenn ich das hier mal aufklappe, einfach realisiert über die Skalierungskurve, die jedes Sweep-NURBS oder jedes Sweep-Objekt mitbringt, so dass hier auch noch meine zusätzliche Variation in der Dicke von Anfang bis zu Ende stattfindet. Bereits angesprochen hatte ich hier die Idee, hier mal so ein, zwei Kanten ein bisschen herauszuskalieren, also einfach ein Kanten-Loop zu machen und den über die normale Skalieren-Funktion ein bisschen reinzudrücken oder rauszuziehen. Dann ergeben sich hier automatisch so ein paar nette Wellen. Und was habe ich sonst noch verändert. Hier den Zylinder habe ich dann doch mal ausgetauscht gegen einen Kegel, einfach deswegen, weil ich dort mehr Kontrolle habe über die Abrundung, die separat im unteren und im oberen Bereich steuern kann, so dass das Ganze hier mehr so eine hüglige Form bekommt anstatt so einer eckigen und sich so irgendwie harmonischer für meine Begriffe mit dem Abschluss des Leuchtenschirms hier verhellt. Aber alles nur Kleinigkeiten. Am Ende hatten die Elemente, die wir hier verwendet haben, nochmal unter ein Nullobjekt gruppiert, damit wir das Ganze schön handlich zusammenklappen können. Schließlich macht jetzt hier wahrscheinlich Sinn, von dem Nullobjekt das Achsensystem, ich sehe hier den Achsenmodus, dazu schalten, ein bisschen zu verlagern nämlich dorthin, wo das Ganze nachher an der Wand verschraubt werden soll. Macht hier sicherlich Sinn, dass das hier der am weitesten nach rechts schwingende Punkt des Lampenarms ist, also dass hier zum Beispiel eine Verschraubung dann stattfindet. Dann machen wir den Modus wieder aus, und wer mag, darf natürlich hier gerne an der Stelle dann auch noch eine Schraube ergänzen. Das Schöne ist, dass wir jedes Nullobjekt so als kleinen, schwarzen Punkt - hier sehen Sie es noch so ein bisschen - erkennen können, so dass wir genau wissen, wo das Achsensystem liegt. Nun machen wir eine zarte Schraube oben drauf. Könnte man hier oben auch noch machen. Gabel, denke ich mal, schenken wir uns mal. Das läuft hier irgendwo versteckt. Und da machen wir ein Sechseck draus. So passt das schon zwar technisch jetzt nicht 100 % exakt, aber gut genug, um auch dieses Element hier anzudeuten. Wie gesagt, wer mag, darf gerne hier noch eine Kopie ziehen, und 90 Grad gedreht und diese dann hier oben platzieren. Sie sehen, das ist dann etwas zu wuchtig. Da müssen wir dann insgesamt etwas feiner, kleiner werden und das Ganze etwas zusammenskalieren. So, das war hier mittig über dem Leuchtenkörper liegend, und dann soll es das aber auch gewesen sein. Was jetzt natürlich die gesamte Zeit überunberücksichtigt geblieben ist, ist die Größe dieses Objekts. Und das schauen wir uns jetzt mal an. Ich benenne das eben hier nochmal sinnvoll und lege das mit in die Gruppe rein. Praktisch ist, wenn man sich jetzt einfach mal ein Objekt hier ansieht, sich da anschaut, wie groß das denn jetzt hier ist, denn in einer bestimmten Richtung, also hier zum Beispiel der Lampenschirm wäre jetzt 2 Meter hoch. Sicherlich etwas ambitioniert, aber dieses Maß ist hilfreich für uns, denn wir können das direkt verwenden im Bearbeiten-Menü bei "Skaliere Projekt", indem wir jetzt sagen, wir kommen praktisch von einem Maß, was jetzt über den Daum 2 Meter ist, und würden jetzt gerne natürlich woanders landen. Da kann man sich jetzt was überlegen. Ich lege mich jetzt einfach mal auf 15 Zentimeter fest für die Höhe dieses Lampenschirms, die ich gerne hätte, bestätige das Ganze, und schauen wir das jetzt nochmal an, indem ich wieder näher ranzoome, und Sie sehen, das ist alles genauso geblieben nur eben jetzt in einem sinnvolleren Maßstab, in einer sinnvollen Größe. Ich sehe, der Lampenschirm ist natürlich noch leer. Macht vielleicht Sinn, hier eine Kugel so als vorläufigen Platzhalter vielleicht für eine Glühbirne einzusetzen je nachdem, ob wir die überhaupt sehen wollen oder sehen werden als Sicht der Kamera. Aber Sie sehen, das lookt hier so ein bisschen raus, macht aber hier von der Größe, denke ich mal, ohne jetzt exakt zu wissen, wie der Durchmesser eine Glühbirne ist, oder macht so ungefähr im Verhältnis Sinn, dass hier so einfach mal reinzulegen als ich nenne das mal Leuchtmittel. Wer mag, darf da natürlich gerne mehr Zeit drauf verwenden. Aber jetzt schauen wir erst mal, dass wir das herüberbringen in unserer Hauptszene, das heißt, unsere Wandleuchte kopiere ich jetzt einmal, und ich habe hier parallel noch offen den letzten Stand der Komplettszene und habe mir jetzt hier bereits mal für uns jetzt erst mal überflüssige Objekte weggeblendet, und da hat ich hier schon einmal einen Würfel so als Platzhalter für eine Wandlampe platziert, einfach um auszuprobieren, welche Höhe könnte funktionieren. Dann habe ich mich ein bisschen orientiert an dem jetzt hier ausgeblendeten Fahrstuhlschacht und dessen Oberkante und mich da festgelegt darauf, dass die Lampe 2 Meter über 0 liegt und habe die jetzt hier, wenn ich mal ein bisschen drehe, sehen Sie das, einmal in dem gerade sehr knapp sichtbaren Bereich an dieser Wand hier mal platziert, wie gesagt, erst mal als Platzhalter. Jetzt füge ich erst mal unsere Lichtquelle hier wieder ein und kann jetzt dadurch, dass ich hier schon diesen Platzhalter habe, natürlich die Position übernehmen lassen, das heißt, ich gehe ins Werkzeuge-Menü "Objekte anordnen" "Übernehmen" und ziehe jetzt einfach diesen Würfelplatzhalter hier herein. Mit gehaltener linker Maustaste können Sie mehrere Tabs immer gleichzeitig offen halten. Das macht immer Sinn, weil man hier diese Werkzeug-Tasten hier dann nochmal sehen möchte, und dann springt jetzt hier automatisch unsere Wandlampe dahin, so dass wir jetzt nochmal schauen können. Das Platzhalter-Objekt kann ich jetzt schon mal entfernen. Wir können schon mal schauen, ob das so mit der Höhe Sinn ergibt. Ich ziehe das Ganze jetzt mal so an die Wand, dass es hier tatsächlich einen Kontaktpunkt gibt, also entsprechend später auch die Schattenwürfel stimmen, Mal eben schauen, wie das in der großen Ansicht hier aussieht. Das wäre jetzt eine Wandlampe, liegt ziemlich exakt mittig im Bild, was ich schon mal gestalterisch ganz gut finde. Und ich würde sagen, wir fahren damit einfach fort, indem wir jetzt sagen, wir greifen uns hiervon mal mehrere Instanzen. Das dürfen natürlich gerne Renderinstanzen sein, und so verteilen die einmal an den anderen Wänden. Macht wahrscheinlich Sinn, das jeweils auf den Säulen zu platzieren, diese wie so ein bisschen vorspringend sind. Das wäre jetzt so ein bisschen die Arbeit, die vor uns liegt. Also ruhig auch diese eigentliche, im Bild nicht sichtbare Seite hier miteinbeziehen, weil es könnte durchaus sein, dass wir diese Leuchten tatsächlich zur Erzeugung von Licht auch verwenden. Und dann kann das hier durchaus einen Einfluss haben, wenn auch an dieser Seite Lichtquellen sind, selbst wenn die Formen selber gar nicht im Rendering zu sehen sind, das heißt, ich platziere das jetzt hier einfach mal so ein bisschen nach Auge, auch wieder so, dass wir hier ein bisschen Berührung haben. Und hier mal von der Seite schauen, dass wir einigermaßen mittig auf der Säule sitzen, die hier durch die dunklen Linien gekennzeichnet ist. So sollte das passen. Und so würde ich vorschlagen, immer wieder eine Kopie ziehend gehen wir jetzt einmalrei um in unserem Raum und vergessen dann auch nicht, das noch eine Etage tiefer ebenfalls zu machen, denn auch dort mag hier sein, dass wir durch die eine oder andere Lücke einen Blick nach unten erhaschen und dort dann eben auch eine Wandleuchte sehen können oder eben auch nur in Hinblick auf die Beleuchtung, die dann einfach komplett wird. Also ich erspare Ihnen das hier. Ich denke, das bekommen Sie hin, einfach immer wieder Kopien ziehen und entsprechend mittig auf den Säulen verteilen beziehungsweise dann drehen, wenn es auf die anderen Wände geht.

Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Raum modellieren

Lernen Sie, die gängigen Modelliertechniken und Objekte von Cinema 4D kennen und sehen Sie, wie Sie den Innenhof des Bradbury Building modellieren.

5 Std. 27 min (30 Videos)
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Einzeltraining: 59,95
Abonnement: ab € 19,95
Erscheinungsdatum:17.03.2017

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