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Photoshop ist einfach!

Masken

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Masken folgen einem einfachen Prinzip: Es geht darum, zu unterscheiden, was sichtbar und was verborgen sein soll. Hier lernen Sie die Grundlagen kennen.

Transkript

Nun will ich euch etwas erklären, das mir am Anfang sehr, sehr schwer gefallen ist. Und zwar geht es um das Prinzip von Masken in Photoshop. Was sind Ebenenmasken überhaupt? Was bringen sie einem, und wie erstellt man diese? Darum geht es in diesem Film. Wir werden keine coolen Bildeffekte erstellen. Es geht nicht um die Korrektur, die ich bei diesem Bild durchführe, sondern wirklich nur um das Verständnis von Masken. Dazu habe ich jetzt eine Hintergrundebene. Diese werde ich duplizieren und werde sie einfach mal verändern. Über "Bild Korrekturen", und ich nehme jetzt einfach mal "Farbtonsättigung". Ich nehme die Sättigung raus, und werde das Bild etwas aufhellen. So in etwa. Jetzt haben wir zwei verschiedene Ebenen. Und das Prinzip von Masken ist eigentlich ganz simpel und einfach. Das Prinzip von Masken besteht darin, dass man wählt, welche Bereiche sollen sichtbar bleiben, und welche sollen unsichtbar werden. Die Masken findet man z.B. hier unten, über dieses Symbol, oder über das Menü "Ebene Ebenenmake Alle einblenden/Alle ausblenden". Es gibt Gott sei Dank nicht viele verschiedene Masken, die jetzt erstmal wichtig sind, sondern nur zwei: Es gibt eine weiße Maske, und es gibt eine schwarze Maske. Als kleine Eselsbrücke: Eine weiße Maske, die ist hell. Das bedeutet, man sieht noch alles. Eine schwarze Maske ist dunkel, und düster, D.h., da sieht man dann nichts mehr. Wenn ich jetzt also über diese Ebene eine weiße Maske anlege, das habe ich jetzt gemacht, indem ich da drauf geklickt habe, dann sieht man diese Ebene noch komplett. Ich nehme diesen Schritt mal zurück und lege mir jetzt mal eine schwarze Maske an, in dem ich mit gedrückter Alt-Taste hier drauf klicke. Und jetzt ist es eine schwarze, düstere Maske. Das bedeutet, diese Ebene ist nicht mehr zu sehen, unsichtbar. Wir nehmen auch diesen Schritt wieder zurück. Ich werde eine weiße Maske anlegen, über das "Menü Ebene Ebenenmaske", und wenn ich mich jetzt frage, was war nochmal weiß? Was war nochmal schwarz? Bei "Alle einblenden" bleibt alles eingeblendet auf dieser Ebene, also das ist die weiße Maske. Und bei "alle ausblenden" wird diese Ebene ausgeblendet, das ist eine schwarze Maske. Ich habe mir früher einen Post-It an den Rechner geklebt, da stand drauf: Maske weiß hält, alles bleibt unverändert; und schwarz macht unsichtbar. Ich nehme mir jetzt eine weiße Maske. Auch etwas verwirrend ist, dass diese Maske rechts neben dem Pixelbild liegt. Wir können uns die Ebenen größer machen, indem wir auf dieses Symbol hier klicken, und dann gehen wir mal in die Bedienfeldoption. und machen uns die Ebenen richtig groß, dass wir das sehen können. Und das ist etwas verwirrend, dass diese Maske rechts vom Bild liegt. Tatsächlich liegt diese Maske absolut deckungsgleich oben drüber. Stellt euch also vor, dass diese weiße Maske direkt deckungsgleich über dem Bild liegt. Ihr seht diese weiße Maske nicht. Diese weiße Maske symbolisiert nur, dass es eine weiße Maske ist. Tatsächlich kann man die Maske nicht sehen, sonst wäre ja das Bild weiß. Und jetzt, wo ihr wißt, dass diese Maske deckungsgleich obendrüber liegt, nehm ich mir jetzt einmal einen Pinsel, und male diese weiße Maske an irgendeiner Stelle im Bild schwarz. Das mache ich jetzt mit dem Pinsel hier. Und dann seht ihr, dass genau an dieser Stelle, wo ich diese Maske schwarz male, stellt euch vor, die liegt genau deckungsgleich oben drüber alles, was mit weiß gekennzeichnet ist, bleibt im Bild erhalten, das sehen wir also hier im Bild. Und alles, was dann mit schwarz gekennzeichnet ist, wird unsichtbar; ausgeblendet. Und zwar nur auf der Ebene. Und genau da sehen wir die darunter liegende Ebene. Ja, und das ist das Prinzip von Masken. Ich lösche das, und mache das Ganze nochmal. Ich gehe noch einen Schritt zurück, und erstelle mir jetzt einmal eine schwarze Maske. "Ebene Ebenenmaske Alle ausblenden", und jetzt habe ich eine schwarze Maske, die wieder deckungsgleich hier oben drüber liegt. Und, was war nochmal eine schwarze Maske? Schwarz hat doch bedeutet, wird unsichtbar. D.h., die Ebene, die mit einer schwarzen Maske belegt ist, wird komplett unsichtbar. Wenn ich die nicht sehe, sehe ich die darunter liegende Ebene, und das ist diese Farbebene. Wenn ich diese Ebene jetzt sichtbar malen möchte, dann nehme ich mir einfach einen weißen Pinsel, und male diese schwarze Maske einfach weiß. Also, ihr schaut, dass die Maske aktiv ist, also nicht das Pixelbild, das seht ihr in diesem Rahmen. Und jetzt male ich diese schwarze Maske einfach mal in diesem Bildbereich weiß. Und das bedeutet, dass genau an dieser Stelle diese Ebene sichtbar ist. Weiß macht sichtbar, Schwarz blendet aus, D.h., ich sehe die direkt darunter liegende Ebene. Das ist das Prinzip von Masken. Und zu guter Letzt noch ein entscheidender Vergleich, der den Vorteil perfekt darstellt: Wenn ich z.B. diesen Bereich hier sichtbar gemacht habe und jetzt merke, oh, ich habe zuviel sichtbar gemacht, dann kann ich jetzt die Vorder- und die Hintergrundfarbe umkehren, und einfach den Bereich wieder schwarz malen. Und das kann ich so oft machen, wie ich möchte. Hätte ich jetzt keine Maske, würde ich jetzt hier radieren, und würde dadurch das Bild hier an der Stelle löschen, damit man das darunter liegende Bild sieht. Wenn ich das zurücknehmen will, kann ich es nicht zurückmalen. Ich müsste über "Bearbeiten" einen Schritt zurück gehen. Und das ist der große Vorteil von Masken. Man kann bestimmen, welche Pixel, welche Bildteile, sichtbar sein sollen, welche unsichtbar, und kann das so oft wie man will hin- und her malen. Einfach nur mit schwarzer und weißer Farbe mit einem Pinsel, direkt auf der Maske.

Photoshop ist einfach!

Lassen Sie sich von den endlosen Möglichkeiten in Photoshop überraschen und lernen Sie Funktionsprinzipien, Werkzeuge und Arbeitstechniken für ein perfektes Bildergebnis kennen.

6 Std. 5 min (67 Videos)
Super Kurs
Mandy R.
Mit diesem Typen macht das Lernen wirklich Spaß.
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Erscheinungsdatum:09.10.2013
Laufzeit:6 Std. 5 min (67 Videos)

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