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Project 2013 Grundkurs

Manuelle Planung

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Die Gliederung des Projektplans kann ebenfalls manuell durchgeführt werden. Dies ist jedoch wesentlich aufwendiger und birgt besonders bei Änderungen einige Probleme.
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Transkript

Wir haben ja bisher, in diesem kleinen Beispiel hier, mit automatischer Planung gearbeitet, dass ist eben ein Vorgangszeichen wo der Pfeil hin geht dass ist die automatische Planung, da berechnet das Projekt die Termine, ich will Ihnen mal kurz zeigen, die manuelle Planung, ich habe dass hier jetzt umgestellt, muss das allerdings hier individuell auch noch umstellen, kann es allerdings, wie in Excel, kopieren. Die grundsätzliche Voreinstellung finden Sie unter "Optionen" "Terminplan" und hier ist die die Frage, neu erstellte Vorgänge manuell geplant. In Ordnung, diese drei Vorgänge haben wir schon eingegeben, jetzt wollen wir, wie in dem anderen Beispiel, genau dass auch wiedern gliedern, ich wähle "Vorgänge einfügen", hier ich habe mehrere markiert ich will bauen, einen Boden einziehen und stufe das tiefer, war nicht falsch, aber mach es nochmal, ich will mal von vornherein die alle tiefer stufen, dann habe ich mir die Arbeit erspart, soll aber sein, manuell geplant, Boden, dann kommen Wände, dann kommt die Tür und das Fenster, den brauchen wir nicht, also weg werfen, Vorgang löschen, wir geben noch, ein paar Dauern ein, der Boden soll sein, zehn Tage, die Wände fühnzehn, die Tür drei, die Fenster fünf. Sehen Sie schon einen Unterschied? Hier haben wir, wenn wir das aufklappen noch keine Termine drin stehen, weil für das Projekt ist das nicht geplant, hier ist an der Pin-Nadel, diese fest Pin-Nadel noch ein Fragezeichen, die fest Pin-Nadel ist das Symbol für manuelle Planung, noch ein Fragezeichen, dass das unvollständig geplant ist, der Balken wird auch hier ein bischen anders gemalt und eine spezialität hier im Erdgeschoß, habe ich zehn Tage schon Vorgangsdauer drin gehabt, dass bleibt, das habe ich ja manuell vorgegeben, mir wird aber hier schon, in dem roten Balken, ja das nennt sich hier, ein Rolabdarstellung, wird die berechnete Dauer der Untervorgänge hier abgebildet. Das ist ein Punkt, wo ich sagen kann, ja, das ist in Ordnung, wenn man so vorgeht das man hier die Sammelvorgänge vorgibt, und dann eben die einzelnen Vorgänge plant und schaut ob man hin kommt. Jetzt will ich das aber, zunächst mal, verknüpfen, ich verknüpfe diese vier Vorgänge, genau wie in dem anderen Beispiel, jetzt sehen Sie natürlich, dass das doller wird, es dauert ja länger, Sie sehen hier auch die rote Warnung, das ist ein mögliches Planungsproblem, weil eben diese Untervorgänge länger dauern als der Sammelvorgang. Ich kann das natürlich immer berechnen lassen, ich kann sagen, okay, mach mal wieder automatische Planung, dann wird es berechnet aus den Untervorgängen, aber sehen Sie, wiederum ein Problem. Das hier ist manuell geplant und das Dach hat das Erdgeschoss zum Vorgänger, ja, wie ist das denn? Also das muss ich hier jetzt wieder manuell, sozusagen anpassen, ich muss den Vorgang markieren, er wird nicht automatisch, das halte ich für ein ganz großes Problem, er wird nicht automatisch dahin gelegt, wo er hin soll, ich sage "Vernüpfen berücksichtigen" und jetzt ist es richtig. Jetzt kann ich hier natürlich wieder auf manuelle Planung umstellen, Sie sehen, jetzt stimmt es, Die dauer der Untervorgänge ist identisch mit dem Sammelvorgang, Fenster ist ja der letzte Untervorgang, aber widerum, wenn sich etwas ändert, für die Wände brauchen wir länger, zwanzig Tage, und na gut, ja, sehen Sie was passiert? Hier habe ich wieder die Warnung. dass das ja nicht neu berechnet wird. Also ich weiß nicht, ob man damit wirklich glücklich werden kann, was ich verstehen kann, ist wenn Sie in Ihrem Proktvorgang sagen, eine Phase darf so lange dauern, 50 Tage, gut, jetzt kann ich die Untervorgänge planen, ich könnte natürlich auch mal alle Untervorgänge markieren, und sagen, Verknüpfung berücksichtigen, dann wird das berechnet, aber dass muss ich immer tun. Ich selber glaube, dass die manuelle Planung wirklich nur für kleine Projekte und, ich sage mal, für Anfänger ist, dass malt ja hier die Balken, und diese Übereinstimmung die muss ich immer manuell herstellen, es ist auch so, wenn ich dann Projektfasen habe und verknüpfe diese Phasen, habe ich das gleiche Problem, dass es eben nicht automatisch berechnet wird. Ja, für was habe ich dann den Rechner? Ich habe den Rechner natürlich, dass er mir das alles automatisch berechnet und deshalb wird hier im weiteren Video, wird alles automatisch berechnet, ich glaube nicht,dass daß eine sinnvolle Option ist, ich habe hier automatisch planen und da kann ich das umstellen, und ich kann natürlich auch die Voreinstellung unter den Optionen, im Terminplan, automatische Voreinstellung, wo bei ich das jetzt nur für dieses Projekt machen kann oder generell. Alle neuen Projekte sollen automatisch neu, automatisch geplant werden. Das glaube ich ist eine Einstellung die den Produktivitätsgewinn, denn ein solches Programm hat, wirklich ausnutzt, ich will ja nicht manuell, ich will ja nicht manuell nach rechnen wenn sich hier etwas ändert, wenn sich hier die Wände wieder 15 Tage verkürzen, dann soll das Programm mir immer die aktuelle Datenlage nennen. Das ist doch der bewegliche Produktivitätsgewinn, ich muss mir keinen Kopf machen, sondern dass Programm rechnet für mich das, und wenn wir dann später Ressourcen dabei haben, die ich hier noch, nur rudimentär dabei habe, dann ziehe ich nicht nur die aktuellen Termine, sondern ich sehe natürlich auch den Ressurceneinsatz immer richtig berechnet. Ich kriege die aktuelle Datenlage und natürlich in einer anderen Ansicht, gehen wir in die Ansicht "Ressurceneinsatz", die akzuelle Ressurcenbelastung. Das ist der Sinn des Einsatzes, des Programmes und ich glaube das dazu die automatische Berechnung, die richtige Einstellung ist.

Project 2013 Grundkurs

Lernen Sie Ihre Projekte mithilfe von Microsoft Project 2013 zu verwalten, angefangen von den ersten methodischen Planungsüberlegungen bis hin zur effektiven Projektüberwachung.

7 Std. 31 min (61 Videos)
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