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Microsoft Azure: Azure Backup

MABS-Wiederherstellungspunkt mit der PowerShell erzeugen

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Ein Wiederherstellungspunkt kann auch via PowerShell erzeugt werden. Dieses Video zeigt, wie so etwas geht.
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Transkript

Ein Wiederherstellungspunkt kann auch via PowerShell erzeugt werden. Dieses Video zeigt, wie es geht. Grundlage ist ein PowerShell-Skript, das ich bereits vorbereitet habe. Und wir öffnen es zunächst mit der Powershell ISE, um uns einen Überblick zu verschaffen. In der ersten Zeile wird Bezug genommen auf eine Variable, die wiederum initialisiert ist mit dem Namen unserer Protection Group. Das können wir noch mal in der Administrationsoberfläche des Azure Backup-Servers verifizieren, das heißt, wir haben hier die Protection Group "SQL Protection Group 1". Diese wird über das Skript angesprochen. In der zweiten Zeile können wir den Bezug auf unsere DPM-Instanz sehen. Das heißt, das ist der Name unserer MABS-VM. In der vierten Zeile holen wir uns den "FriendlyName" der Protection Group und schreiben diese in die Variable "$PG". In Zeile fünf initialisieren wir die Variable "$DS" mit der Data Source der dazugehörigen Protection Group. In der Zeile sechs beginnt ein ForEach-Loop, der dafür sorgt, dass für jedes Objekt in der Variable "$DS" ein Recovery-Point erzeugt wird. Diese werden wir jetzt manuell ausprobieren, indem wir die MABS-Konsole aufrufen. In dem Fall kommt sie daher als DPM Management Shell. Und wir navigieren zu "C:\ps1" und starten nun das Skript "createNewRecoveryPoint". Nun ist ein neuer Recovery-Point entstanden bzw. er wird gerade angelegt. Das Ganze können wir überprüfen, indem wir die Administrationskonsole öffnen und nun im Bereich "Monitoring" nach den aktuellen Jobs schauen. Wir sehen, der Recovery-Point ist aktuell noch in Bearbeitung. Nach einem Zeitsprung von gut einer Minute ist der Recovery-Point erstellt und der Job ist in den Status "Completed" gewechselt. Um nun zu überprüfen, ob der Wiederherstellungspunkt tatsächlich existiert, können wir nun in der Oberfläche dies noch mal überprüfen. Als nächsten Schritt möchten wir erreichen, dass unser Powershell-Skript auch außerhalb der Microsoft Azure Backup Management Shell lauffähig ist. Dazu müssen wir das Skript im Grunde nur um eine Zeile erweitern. Dazu öffne ich noch mal die entsprechende PS1-Datei und erweitere nun unser Skript um eine Zeile namens "Import-Module" und dann "DataProtectionManager". Durch diese Zeile haben wir erreicht, dass das entsprechende Snap-in mit den Commandlets automatisch mit geladen wird. Jetzt machen wir die Probe. Wir laden die PowerShell ISE. In dem Fall als lokaler Administrator. Öffnen das Skript. Und klicken auf "Run". Die Verbindung wird aufgebaut und der Wiederherstellungspunkt wird erzeugt. Noch mal die Gegenprobe, wir gehen in die Administrationsoberfläche, wechseln in den Bereich "Monitoring", schauen uns die "Jobs" an und der Job ist "In progress". Wenn wir dieses Skript nun im Kreis laufen lassen möchten, haben wir als Letztes noch die Möglichkeit, den "Task Scheduler" aufzurufen. Und einen entsprechenden Task einzutragen, unser PowerShell-Skript dort zu registrieren und einen bestimmten Turnus einzustellen. Auf diese Art und Weise können wir das Erstellen von Recovery-Points über den Task Scheduler automatisieren.

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1 Std. 55 min (23 Videos)
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Erscheinungsdatum:02.12.2016

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