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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Little Planet / stereografische Projektion

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Eine besonders beliebte Transformation ist die Konvertierung eines sphärischen Panoramas zu einem sogenannten "Little Planet". Lernen Sie die dafür benutzte stereografische Projektion kennen.

Transkript

Eine der beliebtesten Formen der Transformation ist der Little Planet, und das hier möchte ich den jetzt nochmal ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen und dort einfach mal eine neue Transformation einführen und hier mal das bearbeiten. Es geht um den Ordner output. Und dann gehe ich hier erst mal auf die Angular Map. Das ist also diese kreisförmige Darstellung. Und hier gehe ich auf -90 Grad, und dann kann ich jetzt hier mit der Drehung die Geschichte so einstellen, dass, zum Beispiel, hier der Sender genau gerade steht. Das ist auch ganz praktisch wieder mit der Maus, mit dem Cursor in die Zahlenbox reinzufahren und da mit dem Mausrad das genau einzustellen, dass es auch passt. Und hier kann ich jetzt angeben die Transparenz, weil die Angular Map, das ist sozusagen Little Planet mit einer harten Kante. Und hier habe ich jetzt einmal die Hintergrundfarbe, da ist die Farbauswahl, und hier steht der Alphakanal, steht auf 0, das heißt, es ist komplett transparent. Und ich muss dadurch dann auch ein Format auswählen, was für die Transparenz dann wirklich auch brauchbar ist, Ich gehe mal hier auf Bearbeiten, sag mal output. $n, das mache ich standardmäßig, hier mal pano, und dann sage ich mal _l_P. Und machen wir hinten mal ein ang dran, angmap, so, das ist für die Angular Map. Und da sage ich mal OK. Und ich gebe das jetzt, weil ich diese Transparenz auch erhalten möchte, zum Beispiel, ich möchte das freistellen irgendwo, dann sage ich mal jetzt, welches Format kommt in Frage gut. JPEG kann keine Transparenzen, OpenEXR und aber das ist Spezialformat für HDR, es interessiert uns nicht wirklich. TIFF kann Transparenzen und PNG. Probieren wir uns einfach mal der Reihe nach durch. Schauen wir uns als Erstes nahliegendes Photoshop und geben das mal aus und schauen mal, was daraus kommt. Ich mache mal dies ein bisschen größer, 1000 Pixel, so speichere das mal, gebe das aus. Und jetzt sehen wir in Photoshop, der dann automatisch geöffnet wird, weil PSD ist standardmäßig eingetragen. Er guckt auch im System nach, welche Bildtypen werden in welchem Programm geöffnet [unverständlich] findet. Jetzt, sieht man, ist auf einen Hintergrund reduziert, schwarzer Hintergrund. Bei den Kanälen finde ich auch. Ne, interessanterweise funktioniert nämlich die Transparenzausgabe bei Photoshop nicht. Während bei TIFF und PNG funktioniert es. TIFF, geben wir es als TIFF aus, plus Dateiformat geändert. So ich habe jetzt hier, da springt dann immer standardmäßig die Vorschau an, aber wir schauen das uns kurz in der Bridge an. Da sehen wir das ein bisschen besser. So, jetzt haben wir schnell Dinge, Das ist jetzt hier mal, Ich gucke mal das nach Erstellungsdatum absteigend. Absteigend das muss jetzt hier das Letzte sein, was ich gerade eben gemacht habe. Hier sieht man jetzt Photoshop-Datei und hier die TIFF-Datei, und da sieht man jetzt auch wirklich Transparenzen. Und hier auch der Ebene TIFF unterstützt hier das Ebeneformat. Das Gleiche gilt für PNG, aber eben nicht für Photoshop. Das ist recht wichtig zu beachten bei Formaten, die, zum Beispiel, einfach freistellfähig sind wie diese Angular Map oder es geht, zum Beispiel, auf die Kreuze. Da ist gleich auch. Kreuze, kann ich diese Flächen freistellen oder weiß oder schwarz machen. Wenn ich das anders möchte, kann ich hier natürlich jede beliebige Farbe eingeben und Alpha auf 255 stellen. Dann kann ich das von einem farbigen Hintergrund platzieren. So. Das wäre die Angular Map ganz eng damit verwandt, eben also praktisch nicht begrenzt, mit einer Kreisform Stereografisch. Das ist der Little Planet, und den schauen wir uns jetzt ein bisschen an. Ich gehe mal hier auf ein quadratisches Format, wobei ich das bei Stereografisch relativ frei definieren kann. Gucken jetzt im Moment mal nach unten im relativ kleinen Blickwinkel. Deswegen ist das noch nicht besonders spannend, das heißt, wir ziehen mal den Bildwinkel hoch. So. Und jetzt möchte ich noch kurz einen Hinweis geben. Hier kann man nämlich ziemlich lange rumschrauben erfolglos, wenn man ganz bestimmtes Ergebnis haben will. Und das liegt daran, weil man zwei Regler, die man hier, zum Beispiel, über die Angular Map bewegt, da passiert genau das Gleiche. Und wenn ich hier den Drehungswinkel mache, dann dreht sich einfach dieser Planet schön auf einem Zifferblatt, und das Gleiche passiert, wenn ich hier den Rollwinkel habe. Keinen Unterschied. Wenn ich jetzt aber hier die stereografische Projektion, die funktioniert auch ein bisschen anders, weil die im Rand nicht begrenzt ist, dann haben wir Folgendes: Wenn wir jetzt hier, nachdem wir den Bildwinkel weit genug aufgerissen haben, können wir hier jetzt den, dass der Sender ziemlich gerade ist und einfach sich dreht wie ein Zeiger auf dem Zifferblatt. So wenn wir das jetzt mit dem Rollwinkel machen, dann ist das genauso. Wenn wir jetzt aber möchten, und das ist das, was ich jetzt vorhabe, das ist dieser Little Planet und das wird recht häufig verwendet, dass dieser Little Planet eben so steht im Bild, dass da, zum Beispiel, ein etwas hochformatigeres Bild passt. Zum Beispiel, ich sage mal jetzt nicht 1000 Breite, sondern 800 Breite, um das ein bisschen zu verdeutlichen. Und ich hätte den jetzt gerne formatfüllend. Das hängt jetzt ziemlich weit oben, ist oben sogar abgeschnitten. Ich gehe mal auf die Startansicht zurück und mache zunächst einmal die -90 Grad in dem Blickwinkel groß genug. Das ist unser Ausgangspunkt so. Und jetzt möchte ich ganz gerne erst mal, dass der Sender nach oben zeigt, drehe den hier mal so wie im Zifferblatt so, wie gerade schon erwähnt, und steht der gerade hoch, kann ich den hier noch ganz genau machen. Und jetzt kann ich die Neigung ändern. Und dann sieht man jetzt hier, dass der nach unten wandert, und zum Beispiel, der Mond ein bisschen näher dem Sender kommt, und das Ganze einfach schöner ins Format passt. Wenn man aber jetzt Folgendes macht und das mache ich jetzt mal, jetzt ist das okay, Rollwinkel ist hier eigentlich gleich. Ich setze mal das hier auf 0 und mache das mal mit dem Rollwinkel, Schaut im Moment total gleich aus. So wenn ich jetzt aber zum Beispiel den Neigungswinkel verstelle, dann entstehen ganz komische Sachen. Dann stimmt nämlich die Richtung nicht mehr, und man sieht auch, dass der Sender dann gebogen ist und Ähnliches mehr, das heißt, man muss immer erst mal schauen, in welche Richtung man schauen möchte. Ich mache das mal wieder retour oder stelle das mal hier auf 0. Und wichtig ist einfach, dass man zunächst einmal sich in die richtige Richtung dreht mit dem Drehwinkel, nicht mit dem Rollwinkel. Das ist ganz wichtig. So zum Beispiel, ich mache das jetzt mal ein bisschen schräg. Jetzt gehe ich mit der Neigung ein bisschen nach unten. Und jetzt kann man mit dem Rollwinkel noch ein bisschen spielen. Vor allem, wenn die Neigung ein bisschen weiter runtergeht, dann sieht man auch, dass der Sender sich dann verbiegt und Ähnliches mehr, das heißt, man kann das ein bisschen steuern, das Zusammenspiel von diesen beiden Dingen, aber das Wichtige ist, der Drehwinkel sollte mal immer als Erstes benutzt werden, damit man das Ding einigermaßen ins Format kriegt, und dann die Neigung und den Rollwinkel kann man am Schluss noch ein bisschen zum Anpassen nehmen, weil hier verbiegt auch die Geschichte immer so ein bisschen. Also die sind nicht ganz gleich, obwohl die so ausschauen, als hätten Sie die gleiche Funktion. Das ist einfach nur zur Beachtung, wenn man diese Little Planets gestallten will. Aber wie gesagt, es ist einfach ein sehr, sehr reizvolles Gestaltungsmittel, mit dem man da arbeiten kann, und man kann das eben wirklich so ein bisschen auch zum Beispiel auf einen Halbkreis beschränken. Ich gehe mal nochmal zurück. Das ist vielleicht noch die Geschichte, die ich noch zeigen sollte. Hier -90 Grad, und dann rücke ich das mal nach oben, und man kann jetzt auch hergehen und sagen: "Okay, ich fahre mal die Neigung ein bisschen runter immer weiter, und dann mache ich mal den Bildwinkel ein bisschen größer". Und dann kann man auch ein bisschen so eine Bügelform generieren natürlich am Schluss. Wenn das dann gegen 0 geht, ist das dann mal fast so wie das Original. Also hier kann man durchaus ein bisschen rumspielen und diesen Planet vielleicht nicht ganz zeigen, also hier ist es durch die große Höhe vom Sender immer so ein bisschen festgelegt. Natürlich das Bildformat, welches ich hier unten beschneide, im Quadrat sieht das jetzt ein bisschen anders aus. Also da kann man ziemlich viel spielen. Sehr, sehr schönes Ding, um gestalterisch aus Panoramen einfach wirklich Icature zu machen, also das Motiv hier gibt natürlich auch einiges her in der Richtung. So viel also zum Erzeugen von Little Planets beziehungsweise zu den Details der stereografischen Projektion.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Lernen Sie, wie Sie mit Pano2VR mehrere Panoramen zu einer interaktiven, begehbaren Besichtigungstour zusammenstellen und für das Web ausgeben.

9 Std. 51 min (103 Videos)
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