MCSA: Windows 10 – 70-698 (Teil 4) – Verwaltung und Wartung von Windows

Leistung per Systemmonitors überwachen

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Der Systemmonitor, auch Leistungsüberwachung genannt, ist zwar bereits ein Veteran unter den Analysetools. Trotzdem ist er immer noch ein sinnvolles Hilfsmittel zur Echtzeitüberwachung der Leistungsdaten eines Windows 10-Computers.
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Transkript

Die Leistungsüberwachung auf einem Client kann auf viele Arten geschehen. Eine Möglichkeit dafür ist das Tool Leistungsüberwachung. Wenn Sie eine systematische Überwachung der Performance-Daten eines Windows 10-Computers benötigen, sollten Sie auf den Systemmonitor, der auch Leistungsüberwachung genannt wird, zurückgreifen. Die Leistungsüberwachung erlaubt eine weitaus genauere Untersuchung der verschiedenen Leistungsdaten, als es mit den Task-Managern möglich ist. Sie finden dieses Tool in der Computerverwaltung: rechte Maustaste auf Start Computerverwaltung Leistung Überwachungstools Leistungsüberwachung. Zunächst sehen Sie ein leeres Koordinatensystem. Um Werte zu erhalten, müssen Aufzeichnungsdaten definiert werden. Diese Daten heißen Leistungsindikatoren. Klicken Sie auf das grüne Plus im oberen Bereich des Systemmonitors. Sie erhalten nun ein Auswahlfenster. Im Listenfeld Leistungsindikatoren auswählen von Computer können Sie entweder den Lokalen Computer oder einen Remote Computer auswählen. Im nächsten Schritt wählen Sie die Leistungsindikatoren aus. Das bedeutet, Sie wählen die Objekte aus, die Sie überwachen möchten, beispielsweise Prozessor, Datenträger, Arbeitsspecher oder vieles mehr. Ich wähle in diesem Fall Prozessor aus, denn nun kann ich Leistungsindikatoren wählen. Leistungsindikatoren sind Werte, die sich auf das Leistungsobjekt beziehen. Ich kann nun hier für das Leistungsobjekt Prozessor diverse Leistungsindikatoren auswählen, zum Beispiel Benutzerzeit (%) und kann dann auf Hinzufügen klicken, damit dieser Leistungsindikator überwacht wird. Ich wähle auch noch andere Leistungsobjekte und Leistungsindikatoren, zum Beispiel Speicherplatzebene, Durchschn. Bytes pro Ebene Arbeitsspeicher, Auslagerungsseiten (Bytes). Betrachten wir noch die Instanzen. Die Instanzenauswahl ist nicht immer relevant. Wenn Sie beispielsweise mehrere Prozessoren haben, können Sie wählen, welche Instanz der Prozessoren überwacht werden sollen, ein einzelner Prozessor, Instanz 0, 1 et cetera, oder alle, Total. Wenn Sie nun auf OK klicken, erhalten Sie eine Analyse der gewählten Leistungsindikatoren in Echtzeit. Die Standarddarstellung ist die Diagrammdarstellung. Wenn Sie möchten, können Sie diese Darstellungen aber ändern, indem Sie eine Auswahl treffen. Sie können beispielsweise Histogramm wählen. In einem Histogramm werden alle Daten als Balken dargestellt. Oder Sie wählen Bericht: Der Bericht stellt die Daten in Zahlenform dar und ist besser, um Werte exakt abzulesen.

MCSA: Windows 10 – 70-698 (Teil 4) – Verwaltung und Wartung von Windows

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1 Std. 38 min (30 Videos)
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Erscheinungsdatum:21.06.2018

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