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Excel 2016: Datenanalyse

Kriterien ohne Feldnamen festlegen

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Mit einer speziellen Schreibweise ersparen Sie sich das Anlegen von Hilfsspalten für komplizierte Formeln. Sie müssen die gewünschte Formel stattdessen nur bei den Suchkriterien vorgeben.

Transkript

Diese Filterkriterien bieten hier schon sehr viele Möglichkeiten. Trotzdem werden Sie sehr bald Gelegenheiten finden, wo es immer noch nicht reicht. Zuerst möchte ich dafür sorgen, dass ich wieder alle Datensätze sehe. Da kann ich jetzt im bequemsten Fall hingehen und zum Beispiel hier die zweite Zeile inhaltlich löschen, also nur die Inhalte raus, und dann unter Daten Erweitert, obwohl die Zeile Nummer 3 dabei ist, also die zweite Kriterienzeile, die da sagt, es ist mir egal, was gefiltert wird, löse ich das mit dem OK aus. Dann sehen Sie hier unten, alle 108 Datensätze sind da. Damit habe ich sozusagen erstmal hier aufgeräumt. Das ist genau das Problem. Ich brauche gleich nur noch eine Zeile für die Kriterien. Ich könnte natürlich hingehen, bei Erweitert jetzt wieder auf 2 reduzieren. Ich müsste allerdings auch vorher die grüne Zeile wieder rausnehmen. Ich mache jetzt sozusagen den Rundumschlag mit dem großen Hammer. Ich habe den Zeilenkopf schon angeklickt. Mit Strg+- fliegt diese Zeile raus. Damit ist auch bei den Kriterien das verkürzt. Aber ich darf jetzt nicht sofort, Strg++, wieder eine Zeile hinzufügen, denn die übernimmt die Formatierung von darüber, sondern ich muss einen tiefer gehen, darf jetzt erst Strg++ machen. Damit ist sozusagen aufgeräumt. Sie können gucken, hier bei Erweitert ist es jetzt nur noch bis Zeile 2. Für eine Zeile, die da rausgeschmissen wird, ist das zugegeben größerer Aufwand. Aber wenn Sie mal viele Zeilen aufräumen wollen oder müssen, dann geht das häufig schneller. Die eigentlichen Inhalte hier fliegen jetzt auch raus. Jetzt kommt die Anforderung, die mit diesen normalen Kriterien da oben nicht zu lösen ist. Ich möchte nämlich rauskriegen, die habe ich jetzt zufällig schon markiert, welcher von den Jahrgängen so ein 10er-Jahrgang ist, mit einer Null am Ende. Da gibt es nicht viele, hier die 1940. Da unten haben wir 1960 und ein paar weitere gibt es auch noch. Die lassen sich natürlich rechnerisch ermitteln. Sie teilen die Zahl durch 10 und gucken, ob da ein Rest übrig bleibt. So heißt die Funktion auch, =REST(, dann klicke ich die Zahl an, und, Semikolon, das zweite Argument, der Divisor, ist die 10, Klammer zu. Wenn das =0 ist, soll da WAHR rauskommen. WAHR oder FALSCH wird die Antwort sein. Nach dem Return sehen Sie, das ist FALSCH, das ist offenbar. Wenn ich das etwas runterkopiere, sehen Sie, da ist ein Treffer. Also rechnerisch ist das nicht wirklich ein Problem, da ist das machbar. Aber ich müsste jetzt dieses als Hilfsspalte irgendwo dazwischen anlegen, damit ich danach filtern kann. Das ist nicht völlig abwegig, das ist schnell gemacht, mit hier klicken, Strg++ und Formel einfügen. Aber ich will Ihnen zeigen, dass das auch ohne geht. Also ich schmeiße das hier raus, kann ich mit Strg+- wirklich komplett löschen, und trage diese Formel jetzt hier ein. Also =REST(, dann klicke ich in die erste Zelle, Semikolon, und dann kommt der Divisor, Klammer zu. Das soll =0 sein. Und nach dem Return steht da erwartungsgemäß FALSCH. Ich kann Ihnen auch versprechen, das wird noch nicht funktionieren. Jetzt würde ich nämlich alle suchen, deren Jahrgang hier den Wert FALSCH hat. Und das hat keiner. Also bei Daten Erweitert prüfen, dass es hier echt nur bis Zeile 2 geht. Nach dem OK, erwartungsgemäß sehen Sie nichts, 0 von 108 Datensätzen. An der Stelle könnte man sagen, ja klar, kann auch nicht funktionieren, der Jahrgang ist ja nie FALSCH: Jetzt kommt die Überraschung: Gegen alle bisherigen Regeln, werde ich hier den Feldnamen entfernen. Dann mache ich exakt das Gleiche nochmal. Also Erweitert, immer noch gleiche Kriterien. Danach OK. Wenn Sie erstmal denken, es sei nichts anderes passiert, schauen Sie hier, es gibt 7 von 108 Datensätzen. Und tatsächlich sind das alles die 10er-Jahrgänge. Sie können also tatsächlich mit einer Formel, die sich falsch anfühlt, muss ich ja ehrlicherweise sagen, die sich auf die erste Zelle bezieht und darin rechnet, aber keinen Feldnamen darüber hat, können Sie tatsächlich sich solche Zusatzspalten sparen, wo Sie ansonsten für jede einzelne Zelle in der neuen Spalte WAHR und FALSCH ermitteln müssen. Es ist vielleicht nicht so offenbar, aber in der Benutzung viel kompakter. Wenn das einmal so oben eingestellt ist, ist das ja auch funktionsfähig, ohne dass man jedes Mal drüber nachdenken muss.

Excel 2016: Datenanalyse

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Erscheinungsdatum:03.03.2017
Laufzeit:3 Std. 6 min (38 Videos)

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