Am 14. September 2017 haben wir eine überarbeitete Fassung unserer Datenschutzrichtlinie veröffentlicht. Wenn Sie video2brain.com weiterhin nutzen, erklären Sie sich mit diesem überarbeiteten Dokument einverstanden. Bitte lesen Sie es deshalb sorgfältig durch.

Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Aufzug modellieren

Korrekturen durchführen

LinkedIn Learning kostenlos und unverbindlich testen!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
Da die Auflösung der Bildvorlagen begrenzt ist, ist nicht immer eine extreme Vergrößerung für die Detailarbeit möglich. In solchen Fällen ist natürlich auch "freieres" Arbeiten und Improvisieren erlaubt.

Transkript

Ja, wir haben im letzten Video festgestellt, dass auf Grund der Auflösungen des Hintergrundbilds und natürlich auch der Licht-Verhältnisse, die wir teilweise vorfinden, auf der Photografie es nicht immer ganz eindeutig zu erkennen ist, wie die Formen tatsächlich verlaufen. Von daher macht es natürlich auch Sinn, wenn man das hier sieht an anderen Stellen des Bildes und dass die Form doch ein bisschen anders verläuft, dass man das hier ruhig einfließen lässt. Also man sieht hier, dass vorne etwas wulstiges so als Bart geht. Das ist hier ganz gut getroffen, aber dass hier hinten praktisch so als ein Schwung nach hinten geht und hier im Nacken dann auch noch mal so eine Blattstruktur ist, die jetzt hier noch komplett fehlt. Da macht also vielleicht Sinn, das hier noch mal kurz zu korrigieren. Also greife ich hier einfach mal beherzt noch mal zu dem Pinsel und schiebe hier noch mal ein bisschen die Form herum. Die Zweiteilung, die jtzt hier hinten ursprünglich angenommen wurde, die scheint es ja hier eigentlich gar nicht zu geben. Das ist ein Schwung, der nach hinten geht, also was man in solchen Fällen machen kann, ist natürlich diesen Teil zu löschen. Das heißt, ich würde jetzt hier diese Fläche hier einfach mal selektieren dann weglöschen, und dann können wir ja den Bereich verschließen, und dann haben wir das Problem da schon gelöst. Lasse ich hier also Taste B für die Brücke relativ einfach machen und noch schneller geht es da natürlich hier mit "Erstellen""Polygonloch schließen", einfach auf die verbleibenden offenen Bereiche einmal klicken. Dann hätten wir diesen Teil hier auch wunderbar schon verschlossen. Wir können mit der Pinsel-Deformation hier noch mal rangehen, das Ganze noch mal ein bisschen schärfen. Das ist also gar kein Problem, wenn man das im Nachhinein merkt. Genauso hier oben der Fall, praktisch genau der andere Fall, dass hier Strukturen fehlen. Würde ich vorschlagen, hier ist einfach diese Fläche auszuwählen oder ich gucke noch mal kurz Referenz. Ja, eine kleine Lücke ist hier, dann geht es nach außen weg. Das heißt, man könnte eigentlich sogar diese Fläche hier noch mitnehmen, also diese beiden, die oben aufliegen, und dann Taste D für das Extrudieren, ein kleines Stück hier rausarbeiten, ein bisschen in die Höhe ziehen. Und na ja dann können wir das Ganze hier hinten noch ein wenig ausformen und viellleicht sogar hier auch noch mal Taste D noch mal ein kleines Stückchen Innen extrudieren. Das wäre dann die andere Variante, die hier praktisch ein Element ergänzt, was einem vorher nicht aufgefallen ist. Das hier noch etwas schärfen, dann kriegen wir hier diese Blattform hin. Wir haben natürlich hier unterstützende Unterteilungen, die wir da eigentlich herausnehmen müssten. Mal sehen, ob mir das gelingt. ich werde sie einfach mal weglöschen, und, na ja, diese Polygone hier beide Seiten auswähle und das nicht. Taste "I" für "Innen extrudieren", hier einmal "Zuweisen", mit "Gruppen erhalten", da mag er nicht so richtig. Mal schauen, dass er hier unten nicht dranhängt, dass er da diesen Mischwinkel bildt, dann machen wir es kurzerhand so, dass wir hier raus über Einschmelzen in dem Befehl N-Gon machen. Ja, dann sieht man, da zieht er doch eine Fläche rein, dann ist das Problem wohl noch tiefer liegend, dann nehme ich diese Polygone hier auch noch mal raus. Ja, jetzt weiß ich auch warum. Vergessen beim Extrudieren die Deckflächen-Option zu deaktivieren. Das heißt, wenn ich das hier weglösche, sehen Sie hier, da die Fläche ist noch vorhanden. Das sollte natürlich nicht so sein, aber ein typischer Fehler, man übersieht dieses Häkchen hier beim Extrudieren sehr gerne. So, die arbeite ich jetzt hier raus. Kann man hier ein bisschen zusammenknautschen halt an dieser Blattstruktur. Und hier drunter ist natürlich genau das gleiche Problem. Diese beiden Flächen hier gehören da nicht hin. Die sind auch wieder entstammt durch dieses Deckflächen-Häkchen. So, und dann sollte es kein Problem sein, diese Polygone hier auszuwählen. Mal gucken, ob er das hier automatisch hinbekommt, wenn wir jetzt sagen "die Normalen ausrichten". Genau die war nämlich verdreht, die Normalen, sondern an dieser Blaufärbung. Und wenn wir jetzt über Taste I Innen extrudieren hier den alten Wert mal nehmen, und dann klappt das tatsächlich auch. Dann haben wir nämlich genau diese innere Struktur jetzt hier. Ich gehe mal in die große Darstellung, und, ja, dann müssen wir jetzt sehen, wie wir da am sinnvollsten um die Ecke kommen. Das heißt, diese kleinen Flächen hier, die können verschwinden. Da sind die anderen, die waren etwas verschüttgegangen. Die ziehe ich etwas nach vorne. So, Taste B für Brücke am Kanten-Modus und dann siehen wir uns hier schon mal die offensichtlichen Verbindungen. Mal einen geeigneten Blickwinkel suchen. Diese Bereiche können dann tatsächlich gleich verschmolzen werden und, na ja, auch hier bei den Punkten ist es so, dass die natürlich hier unten schon am besten aufgehoben sind, jetzt hier eine Verbindung herzustellen. Ein bisschen glatt schaffen. Mal sehen, ob das hier sinnvoll gelingt. Im Prinzip müssten wir die eigentlich miteinander verschweißen können, Über "Mesh""Esrtellen""Vernähen", ja, und müssten den Punkt dann entsprechend etwas verrücken. Das ist wahrscheinlich die sinnvollste Option. Ja, in solchen Fällen muss man dann leider auf diese Live-Selektion zurückgreifen, um die Punkte auszuwählen. Das normale klicken mit dem verschieben-Werkzeug funktioniert dann nicht mehr, weil da eine Kollisionserkennung abläuft, ja, sagen wir mal, an der vorderen Fläche praktisch automatisch hängen bleibt. Ja, und hier hinten können wir dann auch den "Vernähen"-Befehl verwenden, soll dann hier erst mal wieder alles deselektieren. So, auch die Punkte werden wir etwas verschieben müssen, ist aber nicht dramatisch. Da kommen wir sogar noch dran und an den netterweise auch. Ja, und dann verschweißen wir das hier in der Mitte auf die gleiche Art und Weise. Einmal hier und einmal hier, und Sie sehen jetzt hier noch so Punkte herumfliegen, die wir eigentlich nicht mehr brauchen, die durch das Löschen von Polygonen übrig geblieben sind, und, wie Sie sicherlich wissen, über "Mesh""Befehle""Optimieren", wenn Sie auf das kleine Zahnrädchen gehen, dann sehen Sie den entsprechenden Dialog, und da ist für uns jetzt in dem Fall wichtig unbenutzte Punkte, alles andere können wir erst mal weglassen, damit die Punkte automatisch hier efunden und entfernt werden, die keine Verbindung mehr haben zu einem Polygon. So, dann gab es hier im unteren Teil auch auch noch mal ein kleines Problemchen, in der halt das nicht ganz so aussieht, wie ich es gedacht habe, wenn man sieht, dass es hier ein bisschen praktisch nach hinten weggeht, aber, mal sehen, ob es hier hinten besser sieht. Es scheint auch wieder nur ein zusammenhängender As zu sein, also nicht diese Aufsplittung in drei verschiedene Formen. Und, na ja, das kann man natürlich auch auf die gleiche Art und Weise lösen, indem wir das jetzt hier an den Stellen, wo wir es zu gut gemeint haben, einfach mal weglöschen. Ich nehme mal den auch ganz weg. Dann können wir uns auf das ein Element hier beschränken und da die Verbindung einfach nur anlegen. Schauen wir mal, ob das hier auf die Schnelle gelingt, wieviel Brücke hier eine Verbindung herstellen. Auch Kanten können natürlich vernäht werden. Die richtigen Ansatzpunkte finden, das ist nicht so gut gelungen. Das haben wir besser mit den Punkten auf die Art und Weise. Das wäre jetzt die Außenform. Etwas sortieren hier. Das werden hier dazu paralell liegenden Formen, wenn Sie das Achsesystem stört sowie es in meinem Fall einfach Alt+D. Damit kann man das hier ein und ausblenden. Das passiert öfter mal, dass es einfach im Weg leigt ungünstig, und hier halt die Kante ist irgendwie übrig. Das brauchen wir hier nicht wirklich. Dann machen wir diese Verbindung noch mal anders. Die Fläche kann auch entsorgt werden, sieht jetzt vielleicht wilder aus, als es ist. Alles deselektieren, diese Elemente hier verbinden. Das würde ich jetzt wahrscheinlich am besten mit einer Brücke lösen. Auch da müssen wir Verbindung hier anlegen und dann diese Dreiecksfläche hier komplett entsorgen, dann haben wir nämlich hier schöne Vierecksflächen, können hier über den befehl noch drinnen, haben wir nicht, über "Mesh""Erstellen" "Polygonloch schließen", einmal hier hinten, einmal vorne klicken, haben wir jetzt nur noch viereckige Poygone, die natürlich sowieso netter sind für die Subdivision-Surface-Glättung, wie man jetzt hier sehen kann. So, und jetzt haben wir so richtig schon einen Schweif hier, den wir wunderbar auch wieder formen können. Haben kurz daneben geklickt und den Pinsel gegriffen und das Ganze hier etwas in Form gebracht. Ja, das sieht tatsächlich besser aus als das mit diesem Dreizack hinten. Man konnte es jetzt nicht unmittelbar hier erkennen, in diesem doch sehr pixlen Hintergrundbild, aber denke, das hat sich gelohnt, die paar Minuten hier noch zu investieren. Auch hier im oberen Teil kann man auch dann und wann mal auf Oberfläche wechseln, und dann wo die Gewahr, dass man hier die Vorderseite etwas anders als die Rückseite bewegt, so wie es jetzt bei mir ist. Muss man vielleicht auch dann etwas aufpassen. Ja, das sieht auch schön dynamisch aus. Gut, das nur so als kleiner Einschub, ist also nie alles in Stein gemeißelt. Was wir hier machen, man kann jeder Zeit noch mal zurück kommen, sich die Zeit nehmen, um das noch mal anzupassen, weil das sind letzendlich alles diese kleinen Details, die nachher in Zoomen natürlich das Endresultat gestalten und es ist so schade, wenn man jetzt schon in der Phase hier sagt, da bin ich irgendwo unzufrieden mit, dass man das dann einfach irgendwo links liegen kässt, vielleicht später vergisst. Und Sie sehen, dass sieht auch jetzt schon sehr schön dynamisch aus und erinnert tatsächlich sehr viel besser als zuvor an diese Struktur, die da als Blech aufgebracht ist. Tief ist auch so weit, dass es aufliegt, und soweit denke ich habe keinen Fehler gemacht. Dann können wir nach diesem Prinzip weiterverfahren.

Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Aufzug modellieren

Lernen Sie, geeignete Bildvorlagen auszuwählen und mit unterschiedlichen Modeling-Techniken sowohl technische Baugruppen, als auch verspielte Ornamente zu konstruieren.

9 Std. 59 min (64 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
 
Hersteller:
Software:
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:22.02.2017

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!