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Muse CC Grundkurs

Kopf- und Fußzeile

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Kopf- und Fußzeile werden in der Entwurfsansicht durch Hilfslinien angezeigt. Elemente können daran ausgerichtet oder durch Veränderung der Größe verschoben werden.

Transkript

Sowohl bei den Site-Eigenschaften als auch bei den Seiten- und den Musterseiten-Eigenschaften können wir eine ganze Menge einstellen. Unter anderem können wir die Kopf- und die Fußzeilen einstellen. Was aber hat das jetzt im Detail für eine Bedeutung, außer dass für so etwas wie eine Hilfslinie haben? Die Bedeutung ist nämlich noch deutlich größer, als dass es nur einfach eine Hilfslinie ist. Ich gehe jetzt mal auf eine Seite, letztendlich auf eine beliebige Seite. Hauptsache, es ist keine Musterseite. Und damit Sie gleich ein Paar Dinge besser sehen können, werde ich hier eine Flächenfüllung für meine Seite anlegen, nämlich die Flächenfüllung "Weiß", und die Browserfüllung, dort möchte ich, dass wie hier einen Grauton haben. So, jetzt sieht man das Ganze hier nämlich am Bildchen, wie ich finde, ein bisschen deutlicher, ich scrolle mal hier ein bisschen nach unten. Dann kann man diese Linien hier besser sehen. Wir haben jetzt hier einen Anfasser, noch einen Anfasser, noch einen Anfasser. Hier ein Anfasser, und da ein Anfasser, jeweils hier für unsere Seiten. Und nicht jeder dieser Anfasser können Sie im Moment auch anfassen. Hier diesen kann ich zum Beispiel anfassen. Diesen kann ich aber nicht anfassen, weil ich hier im Moment nicht auf einer Musterseite bin. Schauen wir aber erst einmal, was das jetzt bedeutet. Klar, man kann es auch händisch in den Seiteneigenschaften festlegen, was das zu bedeuten hat. Ich glaube, man versteht es ein bisschen besser, wenn man jetzt hier einfach mal dran zieht und das Ganze einfach mal bewegt. Ich ziehe das Ganze hier mal relativ markant hierunter, so auf etwa 200 Pixel -- muss nicht exakt sein, und Sie sehen, wir haben jetzt hier oben diesen riesigen Bereich. Jetzt schaue ich mir mal diese Webseite in einem Browser an, und dann sieht das Ganze so aus. Sie werden mir Recht geben -- das sieht jetzt nicht besonders schön aus, wenn wir hier oben diesen riesigen grauen Bereich haben. Das macht unsere Seite jetzt nicht sonderlich attraktiv. Schließen wir die Seite ganz schnell. Gehen wir zurück auf diese Seite und machen das Ganze rückgängig. So, und jetzt ist das Ganze rückgängig gemacht. Jetzt können wir nach unten scrollen. In gleicher oder sehr ähnlicher Art und Weise kann man auch hier unten diesen Bereich jetzt hier nach unten ziehen, und auch dort den Abstand jetzt deutlich größer machen, deutlich größer als wir ihn brauchen. Ich setze es jetzt mal hier auf einen Wert deutlich über 1000. Gehe auch hier jetzt in die "Seitenvorschau in Browser", und jetzt sieht es genauso aus wie früher. Nein, wir können jetzt sehr weit nach unten scrollen. Dass Sie sehr weit nach unten scrollen können, ist nicht so dramatisch, aber je nachdem, was Sie für einen Browser haben, je nachdem, auf was für ein Betriebssystem Sie arbeiten, werden Sie auf der rechten Seite die Scroll-Balken angezeigt bekommen, und man bekommt das Gefühl, na ja, man kann weiter nach unten scrollen, ist dann aber auf einmal enttäuscht, dass dort überhaupt gar keine Informationen zu finden sind. Also auch das machen wir wieder rückgängig. Wir gehen wieder hier zurück in Muse, sagen hier, Rückgängig machen, um das Ganze hier wieder auf einen vernünftigen, erträglichen Wert zu setzen. Also, Sie sehen, das sind zwar Einstellungen, die kann man vornehmen, lassen Sie sie einfach auf den Standard-Einstellungen -- das ist in der Regel völlig in Ordnung. Gehen wir mal zu einer weiteren Einstellung hier unten. Dort haben wir die Mindestseitenhöhe. Hier können wir jetzt natürlich vergrößern, und klar, dann wird unsere Seite entsprechend größer, genauso wie man das erwarten kann. Im Alltag, glauben Sie es mir, wird man das sehr häufig nicht unbedingt benötigen. Ich mache das deswegen noch einmal rückgängig, und ich möchte Ihnen auch zeigen, warum man das sehr häufig nicht benötigt. Und, um Ihnen das besser zeigen zu können, platziere ich jetzt mal eine Grafik. Ich gehe auf "Datei" "Platzieren" und wähle jetzt hier eine Grafik, ein Bild, welches in meiner Ausstellung drin ist, aus. Ich klicke auf "Öffnen", ich habe dieses Bild jetzt in meinem geladenen Mauszeiger und kann jetzt hier ein Rechteck aufziehen. So weit so gut. Wenn ich jetzt dieses Rechteck verschiebe, passen Sie mal auf, was hier unten mit dieser Linie passiert. Das ist jetzt nämlich der Fußzeilenbereich, und wenn ich jetzt dieses Objekt nehme und gegen diese Fußzeile stoße, und das Objekt weiter nach unten ziehe, dann vergrößert sich meine Seite ganz von alleine. Das ist wunderbar. In der Regel kommt sie mit einer Mindestseitengröße von 1500 Pixel aus, und wenn Sie jetzt ein Objekt haben, welches dazu führt, dass hier unsere Seite größer werden muss, dann wird es von alleine größer, und deswegen heißt es ja Mindestseitengröße. Okay, das ist schon mal eine ganz wunderbare Sache. Das Ganze funktioniert natürlich jetzt nicht nur hier bei so einem Objekt, sondern das funktioniert beispielsweise auch bei Text. Wenn ich jetzt hier einen Textrahmen aufziehe und jetzt hier Text hineinschreibe: "Hier steht Text", und ich jetzt diesen Textrahmen vergrößere, weil dort vielleicht sehr, sehr viel Text steht, dann auch hier wird die Seite einfach vergrößert. Wunderbar. Was ist aber jetzt, wenn ich hier Text drinnen stehen habe, von dem ich möchte, dass der hier unten in diese Fußzeile kommt, beispielsweise hier steht "Impressum". Jetzt möchte ich vielleicht, dass dieser Text hier unten in die Fußzeile hinein geht, und es geht das Ganze aber nicht. Das Ganze geht natürlich schon. Ich muss das Objekt hier ausgewählt haben, und dann kann ich hier oben diesem Objekt das Attribut geben, dass es hier um ein Fußzeilenobjekt handelt. Und wenn ich das jetzt auswähle, dann kann ich dieses Objekt nehmen und jetzt hier nach unten ziehen, und jetzt vergrößert sich die Seite dadurch nicht. Ich kann das Objekt ein bisschen anpassen, damit es hier ein bisschen besser aussieht. Im Übrigen ich hätte das Ganze auch direkt hier unten in die Fußzeile hinein machen können, wenn ich, egal, ob ich eine Grafik nehme oder einen Textrahmen nehme und den hier in der Fußzeile aufziehe, also beim Erstellen schon in der Fußzeile drin stehe, dann bekommt dieses Objekt automatisch die Eigenschaft: Es handelt sich um ein Fußzeilenobjekt. Dieses leere Objekt hier, das brauche ich jetzt nicht. Deswegen kann ich das Ganze jetzt hier wieder löschen. Sie sehen, diese Funktion rund um diese Fußzeile ist also sehr, sehr sinnvoll, weil sie unten so etwas wie einen Schutzraum einfüllt. Und dann haben wir oben Bereiche, wo wir jetzt unsere Grafik, unsere Texte platzieren können. Und wenn wir jetzt Objekte haben, die größer sind, die oben im Hauptbereich mehr Platz benötigen, dann wird die Seite größer, aber mein Fußzeilenbereich, der wird immer gleich groß, und die Objekte, die in diesem Bereich drinstehen, die haben so einen geschützten Raum. Jetzt haben wir hier oben noch unsere Kopfzeile. Was hat jetzt mit der Kopfzeile auf sich? Im Moment habe ich die eher unschöne Situation, dass jetzt hier mein Logo unterhalb von dieser Kopfzeile liegt, aber eigentlich gehört das Logo ja hier oben hinein. Okay, auch das werden wir uns jetzt anschauen, was es damit auf sich hat. Dazu wähle ich eine andere Sache, noch vorbereite, nämlich, dieses Objekt hier, das soll auf einer bestimmten Stelle auf meiner Seite stehen. Und dazu wähle ich hier oben die Funktion "Transformieren" aus, und jetzt habe ich hier die X- und die Y- Koordinaten. Die X-Koordinate interessiert mich im Moment nicht sonderlich, aber die Y-Koordinate -- ich möchte, dass dieses Objekt genau einen Abstand von oben mit 100 Pixel hat. Deswegen gebe ich jetzt hier 100 ein. Wir merken uns die Zahl: der Abstand von hier bis hier ist jetzt 100 Pixel. Okay. Verlassen wir jetzt mal diese Seite und gehen auf unsere Musterseite drauf. Ich wähle jetzt hier die Musterseite aus, hier ist mein Logo und das soll letztendlich auf einer Seite draufstehen. Jetzt nehme ich dieses Logo und schiebe hier das oben hin, und ich vergrößere gleichzeitig hier meinen Kopfzeilenbereich, beispielsweise so hier mal auf 140 Pixel, also dieser Bereich hier, der ist jetzt 140 Pixel groß. Was ist jetzt auf meiner Seite passiert? Wenn ich jetzt hier dieses Objekt auswähle und erneut in die Funktion "Transformieren" hinein gehe, dann sehen Sie , dass jetzt hier nicht mehr bei Y 100 steht, sondern dort steht jetzt 178. Wenn Sie in den Transformierenbereich gehen, dann werden hier immer absolute Werte angegeben, also, wie viel Abstand dieser Punkt nach oben und nach links hat. Intern wird allerdings nicht der absolute Wert nach oben gespeichert, sondern der relative Wert zwischen der oberen Kante von dem Objekt und meiner Kopfzeile, denn jetzt hier dieser Raum sich vergrößert. Dann bleibt der Abstand hier zwischen meinem Objekt und der Kopfzeile immer gleich. Und das ist auch eine ganz wunderbare Funktion, denn möglicherweise im Laufe des Designs stellen Sie fest: "Ah, das sieht nicht so gut aus, ich möchte dieses Logo gerne ein bisschen kleiner haben, und der restliche Bereich hier soll auch ein bisschen kleiner werden", und so weiter und so fort. Aber hier unten, da soll natürlich letztendlich alles so bleiben, wie es ist, und insbesondere jeder Abstand zwischen Ihrem eigentlichen Inhalt und der Kopfzeile. Er soll sich im eigentlichen Sinne nicht verändern. Und dafür ist eben diese Kopfzeilenfunktion ganz hervorragend. Sie haben in diesem Video gesehen, was es mit der Kopfzeile auf sich hat, was es mit der Fußzeile auf sich hat, und dass wenn man diese beiden Bereiche sinnvoll einsetzt, man auch in Zukunft seine Webseite sehr leicht umgestalten kann, ohne alles noch ein Mal neu machen zu müssen.

Muse CC Grundkurs

Lernen Sie mit Muse CC Websites zu erstellen, ohne HTML beherrschen zu müssen, und erfahren Sie alle Schritte von der Planung über den ersten Entwurf bis zur Veröffentlichung.

6 Std. 55 min (66 Videos)
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Erscheinungsdatum:23.07.2014

Dieses Training wurde mit dem Release von Muse CC aus dem Jahr 2014 aufgezeichnet.

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