Access: Menüband anpassen

Kontextsensitive Register anlegen

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Als Teil des allgemeinen Menübands werden auch die kontextsensitiven Register eingerichtet, die bei der Arbeit mit Formularen und Berichten erscheinen sollen. Dort muss der Name des Menübands dann als Eigenschaft notiert werden.

Transkript

Ich möchte als Nächstes dafür sorgen, dass nicht einfach nur allgemeine Register für dieses Menüband neu sind, sondern, dass ich auch spezielle Register sehen kann. Wenn ich einen Doppelklick auf ein Formular mache, kann hier oben ein kontextsensitives Menü erscheinen. Sie sehen das zum Beispiel, wenn ich in die Entwurfs-Ansicht wechsle, dann sind diese drei Registerkarten gemeinsam ein kontextsensitives Menü. Das gibt es auch zur Laufzeit, es ist nur im Moment nicht sichtbar, aber ich kann es einrichten. Das heißt, ich muss mir aus der Tabelle USysRibbons wieder die Angaben für das XML holen und in den Editor hineinkopieren und den neuen Bereich ergänzen, der hinter tabs angehängt wird. Ich mache da mal ein bisschen Abstand dahinter, damit das deutlich ist, das ist ein großer, neuer Bereich. Der heißt jetzt nicht tabs, sondern contextualTabs, aber natürlich mit einem großen T, das erste Wort immer klein, das zweite oder dritte Wort immer groß geschrieben und damit ich es nicht vergesse, schreibe ich auch hier schon mal das Ende-Tag hin, mit einem Slash dran. Und jetzt muss ich angeben, da gibt es nämlich verschiedene Kontextmenüs, welches von denen. Die nennen sich tabSets, also ein bisschen eingerückt, tabSet und die haben wieder die üblichen idMso und auch die sind bisschen schwierig herauszufinden, da muss man ein wenig googeln. Das, was Sie am häufigsten brauchen werden, ist, TabSetFormReportExtensibility. Und Sie hören es schon am Namen, dieses wird für beide gleichzeitig benutzt, Formulare und Berichte. Das macht aber nichts, denn die sind an ihrem Namen zu unterscheiden, also auch das TabSet muss natürlich ein Ende-Element erhalten und da drin kommen erst die eigentlichen Register, die Einzelregister, die tab heißen, also was hier alle tabs insgesamt bezeichnet, ist hier ein tabSet. Wenn Sie das einmal irgendwo geschrieben haben, dann wird das sowieso nur noch kopiert, da muss man das nicht jedes Mal neu tippen. Also zum Beispiel hat dieses tab die Bezeichnung tabFenster, weil ich dort als label die Bezeichnung Fenster benutzen möchte. Das ist frei erfunden, ich kann mir da also beliebige Namen ausdenken und auch da schon mal das Ende-Objekt und das zweite tab. Ich will gleich zwei Registerkarten einfügen, da brauche ich jetzt einfach nur ein bisschen Platz. Wird sich mit dem Export beschäftigen, also noch einmal tab mit id=tabExport und dem labelExport. Sie werden häufig bei Formularen oder Berichten damit zu tun haben, dass diese Daten irgendwo hinexportiert werden sollen, deswegen mache ich dafür ein eigenes Register, weil es da durchaus voll werden kann mit den ganzen Möglichkeiten, die immer gefordert werden. Jetzt habe ich wieder den gleichen Zustand wie ganz am Anfang schon mal. Ich habe nur leere Registerkarten, aber wenn es mir gelingt, die anzuzeigen, habe ich schon gewonnen, also Strg+A, Strg+C, um mal eben alles zu kopieren, das hier wieder einfügen und ich sage es noch mal ganz deutlich, in das Standardmenüband. Jetzt gucke ich erst mal, was passiert, also einmal Komprimieren und reparieren, es scheint fehlerfrei, sonst wäre jetzt eine Meldung aufgetaucht und jetzt öffne ich dieses Formular. Und wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Da hätten jetzt zwei neue Registerkarten sein müssen. Das liegt daran, dass ich diesem Formular Bescheid sagen muss, dass es diese contextualTabs auch benutzen soll. Dafür gibt es extra eine Eigenschaft, also in der Entwurfsansicht. Muss ich mir im Eigenschaftenblatt für das gesamte Formular ziemlich weit unten erst mal sichtbar machen, Name des Menübands. Die sind hier alle im Angebot, im Moment gibt es nur eines, das macht die Auswahl sehr leicht, aber wenigstens das muss ich angeben. Und zwar nicht, damit es in Access angezeigt wird, das hatte ich in Datei Optionen eingeschaltet, dann werden die normalen Tabs benutzt, sondern wenn ich von diesem Standardmenüband die contextualTabs haben will, dann muss ich sie angeben. Also diese Angabe bezieht sich innerhalb des Formulars nämlich ausschließlich auf die contextualTabs. Und jetzt kann ich speichern, ich schließe es auch mal, damit man es wirklich frisch sieht, ein Doppelklick, da sind die beiden Registerkarten. Diese sind ganz deutlich aus dem zentralen Standardmenüband. Es wird nämlich noch eine zweite Variante geben, deswegen sage ich das so deutlich. Jedes Formular, was die anzeigen soll, das kann ich für alle schon mal einstellen, muss dieses Menüband nennen und dasselbe auch für diese Liste, denn die werden sich dort alles, was da angezeigt wird, teilen, damit ich jedes Mal die gleichen Befehle angeben muss. Also ich kann sie jetzt einmal alle schließen und Ja, alle speichern und jetzt kann ich ein beliebiges öffnen und finde dort die contextualTabs aus dem Standardmenüband und was immer ich auf dem anordne, wird auf allen Formularen zu sehen sein, zum Beispiel eine Schließen-Schaltfläche.

Access: Menüband anpassen

Nutzen Sie als Datenbankentwickler das Menüband in Access, um dort sauber und platzsparend Ihre Schaltflächen und Bedienelemente unterzubringen – sogar kontextsensitiv.

2 Std. 7 min (24 Videos)
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Erscheinungsdatum:12.06.2018

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