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After Effects CC Grundkurs

Überblick über das Kompositionsfenster

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Ein kurzer Überblick über das Kompositionsfenster. Dort finden Sie viele Drop-down-Menüs und Buttons, die Ihnen hier im Film im Detail erläutert werden.

Transkript

Wenn Sie sich schon mal gefragt haben, wofür diese vielen Einstellungen hier unter dem Kompositionsfenster sind, dann ist dieses Video genau das Richtige für Sie. Ich werde Ihnen diese jetzt Schritt für Schritt erklären. Fangen wir ganz links an. Hier kann man die Skalierung einstellen, kann ich zum Beispiel das Material auf 100% sehen, obwohl mein Fenster nicht groß genug ist, aber gerade für die Beurteilung von Effekten ist das elementar. Die Funktion auf Fenstergröße skalieren ist ebenfalls sehr hilfreich. Wenn ich bewegtes Material habe und Effekte zu einem späteren Zeitpunkt Anlass wirken als vielleicht zu einem vorherigen Zeitpunkt, dann kann hier einen Schnappschuss machen. Jetzt kann ich wieder zum Beginn meiner Komposition gehen und mal den Schappschuss vergleichen, indem ich hier auf den "Schnappschuss anzeigen" klicke, Ich sehe, das Licht hat sich nicht verändert. Der Effekt ist in diesem Fall gut eingestellt. Wenn ich einen langsamen Rechner habe, aber hoch aufgelöstes Material, dann kommt After Effects sehr schnell an die Grenze des Machbaren und würde in der Berechnung der Anzeige sehr langsam, deswegen habe ich hier die Möglichkeit, die Anzeigequalität runterzustellen. Man sieht sofort, wie das Ganze hier pixeliger geworden ist. Ich stelle das mal auf Drittel. Damit reduziere ich die Anzeigeauflösung. In Kombination mit dem Schalter für die Ausgabequalität, ob das nun adaptive Auflösung oder hier ein scheller Entwurf entscheidet, wie schnell sich das Rendern lässt. Am Drahtgitter werden wir sogar nur die Grundform der Ebenen angezeigt. Ich stelle das mal zurück auf endgültige Qualität und stelle hier auch die Qualität auf Voll, wechsele zurück auf 100%. Und wenn wir das Ganze jetzt zu rechenintensiv wird, dann kann ich hier einen relevanten Bereich festlegen. In diesem relevanten Bereich, den kann ich verschieben und skalieren, und wenn es mir ehe in dieser Animation nur um das Gesicht geht, kann ich hier die Anzeige reduzieren und spare dadurch Renderzeit. Das wird später bei komplexeren Projekten wichtig, besonders wenn der Framerates Renderer zum Einsatz kommt. Schauen wir uns weitere Eistellungsmöglichkeiten an. Ich schalte mal den relevanten Bereich aus und reduziere die Skalierung auf die Fenstergröße. Hier auf diesem farbigen Knopf kann ich zwischen den einzelnen Kanälen hin und her schalten und kann mir die einzelnen Farbauszüge direkt anzeigen. Was man hier in dem Kanal und Farbmanagement-Einstellungen warten, wie der offiziell heißt, erkennen kann, welcher Kanalgrad eingeschaltet ist. So habe ich hier oben im Kompositionsfenster einen grünen Ramen für den Kanal. Ich kann auch auf Einfärben klicken. Dann sehe ich wirklich den grünen Kanal als grün und blau dementsprechend das Blau, und wie Sie schon ahnen können den roten Kanal in Rot. Um jetzt den Alphakanal sehen zu können, muss ich mal in eine andere Komposition wechseln. Ich habe hier eine Komposition vorbereitet, in der eine Textanimation ist. Wenn ich mir jetzt hier den Alphakanal anzeigen lasse, dann sehe ich diesen weißen Balken und gar keinen Text. Das liegt natürlich daran, dass hier noch eine Farbfläche dahinter liegt, die eine Maske hat, und ich jetzt den Text sehen kann. Der Text ist grau und wird hier weiß animiert, denn im Moment ist die Komposition hinter dem Texttransperenz. Die Hintergrundfarbe ist schwarz. Ich kann sie mal auf ein knalliges Rot stellen, ändere den Alphakanal immer noch nicht. Aber wenn ich jetzt hier zurückgehe auf die RGB-Einstellungen, dann sehe ich jetzt dieses knallige Rot auf das knallige Grün, was besonders entspannend für die Augen ist. Und dann kann ich auch diese schwarze Farbfläche, die hinter dem Text lag, sichtbar machen. Und wo wir schon in dieser Komposition sind, möchte ich Ihnen noch zum Abschluss zwei-drei wichtige Einstellungen des Kompositionsfensters zeigen. Zum einen kann ich hier anwählen: gehe zu Zeitpunkt, wähle ich mir mal den Fram 100 aus, und sofort springt After Effects in der Anzeige auf dem Frame 100. Sie sehen, wie ist da Einstellung. Hier kann ich den Masken und Formpfad ein- und ausschalten. Und wenn ich jetzt eine Ebene habe, die eine Maske hat, kann ich diese ein- und ausblenden, und wird mir dieser gelbe Maskenrahmen angezeigt. Dieser ist ganz nützlich, wenn ich sehen möchte, ob eine Ebene eine Maske hat, kann aber natürlich beim Fine-Tuning, aber bei Layouten stören. Und was man beim Arbeiten mit Text noch beachten muss, ist natürlich der sichtbare Titelbereich, dass sich kein Text oder allgemein keine richtige Bildinformation außerhalb dieses Rahmens befindet. Das wiederum ist aber nur wichtig, wenn man für das Fernseher erstellt und das über den klassischen Senderweg zu Hause beim Zuschauer ankommt und natürlich auch im schlimmsten Fall auf alten Retro-Fernseher noch sichtbar sein muss. Wenn Sie Kontent für das Internet erstellen, spielt das keine Rolle mehr. Und zu guter Letzt können Sie sich hier, wo Sie sich den sichtbaren Titelbereich einblenden können, auch einen Raster einblenden, welches Ihnen ein präzises Layout ermöglicht. Und das waren schon alle wichtigen Einstellungen, die in das Kompositionsfenster bietet. Die Kamera-Einstellungen und die Ansichten habe ich bewusst weggelassen, weil diese Einstellungen erst beim Arbeiten im 3D animationalen Raum gebraucht werden.

After Effects CC Grundkurs

Lernen Sie das Funktionsprinzip und die Werkzeuge von After Effects CC von der Pike auf kennen, um anschließend eigene professionell anmutende Videoprojekte realisieren zu können.

10 Std. 7 min (115 Videos)
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Erscheinungsdatum:17.06.2013
Laufzeit:10 Std. 7 min (115 Videos)

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