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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Kompass und Radar

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Ein Kompass und/oder ein Radar zeigen auf Wunsch Blickrichtung und Blickwinkel an. Diese beiden interaktiven Elemente werden in diesem Video beschrieben.

Transkript

Auch in die Abteilung Karten in der Plugin-Bibliothek gehört der Kompass. Daher baue ich den gleich hier ein. Das ist ein Element, das die Blickrichtung anzeigt und auf Wunsch auch den Blickwinkel, und damit eigentlich unmittelbar zu Karten und Grundrissen gehört. Ich mache einen Doppelklick drauf und dann bauen wir das Ding ein. Hier sieht man jetzt den Kompass und ich gebe den in die rechte obere Ecke. Und ich sage, soll 8 Pixel vom Rand sein. Da unsere Kopfleiste 50 Pixel hoch ist, möchte ich den bei 60 Pixel von oben einbauen. Die Hintergrundfarbe, ich richte mich jetzt an diese Projektfarben. Das heißt, die Hintergrundfarbe ist Weiß, die Vordergrundfarbe ist das Blau, was zu der Firmenfarbe des Verbunds passt. Ich gebe hier die Größe ein. Ich sage mal 0 Pixel. Indem ich nämlich das so definiere; wenn ich hier 0 eingebe; das ist bei einer ganzen Reihe von Maßeinheiten in Panotour Pro so; wenn ich hier 0 eingebe, heißt das sowas wie automatisch. Ich kann nämlich weiter unten auswählen, welchen Kompasstyp ich gern hätte. Hier steht verfügbare Oberflächen. Ich nehme den 100pixelslight. Das heißt, der hat 100 Pixel Größe. Möchte den etwas kleiner haben. Dann kann ich nämlich angenehmerweise hier auf Prozent wechseln. Das geht auch. Da sage ich 75 Prozent, das ist ungefähr eine Größe, da weiß ich, dass die ziemlich gut funktioniert. Bei Fortgeschritten kann ich noch eine Aktion auswählen. Das heißt zum Beispiel, damit kann ich die Karte aus- und einblenden. Mache das an,dann können wir sehen, was das tut. Man kann auch den Kompass so einstellen, dass die Nadel stehen bleibt und der Hintergrund sich dreht, aber das wirkt etwas komisch. Es ist zwar logisch richtig, aber verwende ich fast nie. Das reicht schon, mehr braucht man da eigentlich gar nicht. Dann schauen wir uns das mal an. Das ist im Prinzip ein reines Anzeigegerät. Manche finden das auch etwas fancy und lassen das weg, etwas verspielt,aber ich finde es manchmal ganz gut, vor allem bei Stadtansichten. Jetzt muss das noch irgendwo kommen. Wo ist es geblieben? Das ist natürlich nicht so gut. Okay, alles klar, falscher Fehler. Die Größe wird dann in Prozent Gesamtbildschirm betrachtet, das ist nicht gut, da müssen wir Pixel eingeben. Wenn ich da 75 Pixel eingebe; das waren diese 75 Prozent, die ich da gern hätte von dem Kompass, der standardmäßig in 50, 100 und 200 Pixel geliefert wird sozusagen. Und hier kann man die Größe noch skalieren. Aber das muss man mit Pixel anzeigen. Das ist manchmal etwas verwirrend. Das bezieht sich nicht auf die Originalgröße. Sondern solche Prozentgrößenangaben beziehen sich immer auf die Größe des Bildschirms. Daher war das Ding jetzt so riesengroß. Da ist natürlich klar, dass das nicht gut funktioniert. Jetzt schauen wir mal, das schaut doch etwas besser aus, kommt jetzt etwas mit unsere Karte ins Gehege. Aber hier sehen wir jetzt, wie das funktioniert. Wir haben die Panoramen, die außen sind, haben wir auch eingenordet und das stimmt jetzt auch relativ genau. Wenn wir uns das angucken, schauen wir auch wirklich ziemlich genau nach Norden. Das andere war die Straße hier hinten. Da haben wir, glaube ich, auch eine Nordrichtung reingegeben. Ja, das stimmt. Und beim Innenhof wahrscheinlich auch. Das wäre jetzt in dem Fall hier. Da müsste Norden sein. Wenn dieser Kompass natürlich bei den anderen funktionieren soll, muss man das natürlich alles nachholen, das Einnorden. Also hier wäre ungefähr in diese Norden. Dann müsste man das natürlich noch verdrehen. Das habe ich mir bisher nicht angetan, die Arbeit, aber das wäre, um es wirklich schick zu machen, wäre das natürlich sinnvoll. Hier stimmt es fast genau. Aber man muss dann einfach die Panoramen nochmal einzeln durchgehen. Prinzipiell kann ich eh empfehlen, das vielleicht schon beim Stitchen zu machen, weil im [inaudible] kann man das Panorama schön hin- und herschieben. Und dann für die Ausgabe gleich so herrichten, dass es dann schon fertig eingenordet ist. Das wäre eine praktische Geschichte. Was man bei diesem Kompass noch dazugeben kann, das ist eigentlich ganz fein. Das ist die Möglichkeit, dass wir dort auch den Blickwinkel angezeigt bekommen, über ein Radar. Dieses Radar mache ich auch in der Vordergrundfarbe, also auch ein Blauton, aber ich mache es etwas durchsichtig. Sagen wir mal, was nehmen wir da, ja, ungefähr in dieser Gegend so. Speichern,Command+B oder Strg+B auf Windows. Und Command+R oder Strg+R. Jetzt sieht man oben den Blickwinkel. Wenn ich da weiter reinzoome, sieht man wie der zusammenschnurrt. Dann geht es so bis 120 Grad, glaube ich auf. Dann kann man hier etwas sehen, wie man da reinzoomt. Etwas durchsichtiger kann man ihn noch machen. Das heißt also hier etwas heller die Geschichte. Dann schaut das Ganze so aus. Wenn man hier draufklickt, sollten eigentlich die Grundrisse, der Grundriss sollte dann verschwinden und wieder eingeblendet werden. Bezieht sich in dem Fall auf den Grundriss. Das war also der Kompass. Wenn man ein solches Element haben möchte. Das funktioniert hier einfach besser, weil es wirklich nur vom Panorama ausgeht, während das bei den Grundrissen, dort haben wir ja das Radar auch, das wird dort etwas unlogischerweise auch so angezeigt, dass es auch aktiv ist, wenn wir einen Plan haben, der nur auf Gruppen verlinkt und nicht auf einzelne Panoramen. Dann scheint der dort auf, aber er macht natürlich nur Sinn, wenn es wirklich um Panoramen geht. In der Google Map können wir das auch einblenden. Da geht das genauso, da sollte es auch irgendwo sein, dass einen Radar um die aktive Scene; ja genau, das ist hier, das habe ich eh schon gezeigt. Das sind so diese Navigationselemente aus dieser ganzen geografischen, topografischen, kartografischen Ecke, die man in solche Panoramatouren einbauen kann. Und hier haben wir als letztes Element eben den Kompass, der zum Beispiel hier oben in der Ecke steht. Aber man könnte ihn natürlich auch woanders hinpacken oder auch ausblendbar machen mit einem Extra-Button. Oder wie auch immer, da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wie gesagt, manchen ist es zu verspielt, dass da noch ein Element unterwegs ist. Ich finde es ganz lustig. Kommt natürlich immer etwas aufs Sujet an, macht eher bei Außenansichten so wie Stadttouren oder solchen Geschichten mehr Sinn als Indoor, wo man ja die Nordrichtung im Prinzip auch nicht wirklich erkennt.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Lernen Sie, wie Sie aus einzelnen Panoramen eine interaktive, klickbare Besichtigungs-Tour für die Präsentation im Web erstellen.

8 Std. 49 min (75 Videos)
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