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Um einen Kommentar zu hinterlegen, müssen Besucher ein kleines Formular ausfüllen. Den darüber eingereichten Kommentar muss der Seitenbetreiber explizit im Backend freigeben. Dort kann er auch Kommentare wieder verstecken, löschen und überarbeiten.
06:22

Transkript

Damit meine Besucher meine Backrezepte kommentieren können, habe ich die Erweiterung JComments installiert und aktiviert. JComments erzeugt unter dem Beitrag dieses Formular, über das Besucher ihren Kommentar hinterlassen können. In diesem Video möchte ich Ihnen zeigen, wie man dieses Formular ausfüllt und wie Sie als Seitenbetreiber die Kommentare verwalten und im Extremfall auch löschen können. Einen Kommentar zu schreiben ist recht simpel. Als Besucher muss ich nur meinen Namen eingeben. "Max Mustermann", und meine E-Mail-Adresse angeben, "max@example.com". Wie Sie hier sehen, kann ich auch eine nicht existierende E-Mail-Adresse und einen Nonsensnamen hinterlegen. Sie können also nie sicher sein, dass der Besucher tatsächlich so heißt. Die Angabe einer Homepage ist freiwillig. Im großen Eingabefeld kann ich jetzt meinen Kommentar hinterlegen, wie etwa: "Im Rezept fehlt das Salz." Ein Klick auf einen der Smileys fügt das entsprechende Exemplar ein. Ich nehme einfach den hier. Standardmäßig darf der Kommentar nur 1000 Zeichen lang sein. Damit wird verhindert, dass Besucher Romane schreiben und so den ganzen Beitrag kapern. Wenn ich in dieses Kästchen einen Haken setze, schickt JComments dem Besucher an diese E-Mail-Adresse eine Nachricht, sobald ein neuer Kommentar hinzukommt. Bevor ich den Hinweis auf das fehlende Salz abschicken kann, muss ich hier unten noch dieses sogenannte Captcha ausfüllen. Sie kennen das Vorgehen sicher von anderen Websites. Das Captcha soll verhindern, dass bösartige Programme automatisch in den Kommentaren Werbung abladen. In diesem Fall muss ich den hier angezeigten Text eintippen. Das Bild mit dem Text ist dabei so aufgebaut, dass es nur Menschen entziffern können. Wenn ein Besucher den Text nicht erkennen kann, muss er auf Aktualisieren klicken. JComments erzeugt dann ein neues Bild. In meinem Fall muss ich eingeben: "gan8v". Jetzt kann ich den Kommentar mit Senden abschicken. Das Captcha ist aber kein Allheilmittel gegen Spammer. Es verhindert auch nicht, dass jemand hier Schimpfwörter hinterlegt. Aus diesem Grund veröffentlicht JComments den Kommentar nicht sofort. Stattdessen muss ich ihn als Seitenbetreiber erst im Backend freigeben. Dazu wechsle ich zum Menüpunkt Hier erscheinen jetzt alle jemals abgegebenen Kommentare, darunter auch mein Hinweis auf das fehlende Salz. Um den Kommentar freizugeben, klicke ich auf das rote X-Symbol hier vorne. Damit erscheint jetzt auch mein Kommentar auf der Website. In meinem Fall stimmt der Kommentar nicht. In meinem Rezept ist sehr wohl das Salz aufgeführt. Wie bei jedem Kommentar habe ich jetzt mehrere Möglichkeiten. Zuerst könnte ich mit einem Klick hier auf den grünen Haken den Kommentar von der Website nehmen. In diesem Fall hat es der Kommentarschreiber aber nur gut gemeint. Würde ich den Kommentar ausblenden, wäre er wahrscheinlich beleidigt und würde zukünftig keine Kommentare mehr schreiben. Alternativ kann ich den Kommentar auch hier abhaken und Löschen lassen. Das wäre die Holzhammermethode. Löschen sollten Sie einen Kommentar nur bei offensichtlicher Werbung. Wenn ich den Kommentar in der Liste anklicke, kann ich ihn nachbearbeiten. Damit greife ich aber in den Kommentar ein, ich verändere also die Aussage des Kommentars oder zensiere ihn sogar. Beides kommt bei Besuchern in der Regel nicht sehr gut an. Daher sollten Sie einen Kommentar nur im Notfall anpassen und zum Beispiel Schimpfwörter gegen Sternchen austauschen. Schreiben Sie zudem unter dem Kommentar kurz, was Sie verändert haben. Also etwa: "Bearbeitet am 12.07.2017 vom Seitenbetreiber: Schimpfwort entfernt." In meinem Fall kommt eine Änderung nicht in Frage, weshalb ich die Einstellungen Schließen lasse. Wie kann ich jetzt also vorgehen? Ganz einfach: Ich antworte auf den Kommentar. Dazu melde ich mich zuerst bei Joomla! an. Das mache ich über das Login Form. Bin der admin. Und Anmelden. Wie Sie sehen, sieht das Formular bei angemeldeten Benutzern etwas anders aus. Bei angemeldeten Personen kennt JComments schon den Namen und die E-Mail-Adresse. Folglich muss ich sie nicht mehr hinterlegen. Ich möchte auf diesen Kommentar antworten, weshalb ich auf Zitieren klicke. JComments überträgt jetzt den Text in das Eingabefeld als Zitat. Jetzt kann ich antworten: "Im Rezept ist eine Prise Salz enthalten." JComments vertraut zudem angemeldeten Benutzern, weshalb ich hier kein Captcha mehr ausfüllen muss und den Beitrag direkt senden kann. Da mir JComments vertraut, ist der Kommentar direkt freigegeben. In den Einstellungen von JComments hinter Komponenten kann ich auf dem Register Restrictions hier vorgeben, wie viele Zeichen ein Kommentar maximal lang sein darf. Auch kann ich auf dem Register Permissions für jede Benutzergruppe detailliert regeln, welche Elemente sie ausfüllen müssen oder welche Aktionen sie ausführen dürfen. Zum Beispiel könnte ich hier das Captcha ganz abschalten. Wenn Sie unsicher sind, was eine Funktion bewirkt, belassen Sie sie auf ihrer Voreinstellung, die ist immer schon sinnvoll gewählt. In diesem Video habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie einen neuen Kommentar anlegen und die Kommentare im Backend verwalten.

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Lernen Sie, wie Sie im Content-Management-System Joomla! einige fehlende Funktionen nachrüsten.

1 Std. 46 min (21 Videos)
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Erscheinungsdatum:21.03.2017

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