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Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Körperbereiche anpassen

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Die Anpassung von Körperbereichen erfolgt in Adobe Photoshop mit Hilfe des Verflüssigen-Filters. Damit werden Konturen abgerundet und verfeinert.
07:23

Transkript

Im nächsten Schritt möchte ich jetzt zeigen, wie man Körperbereiche anpassen kann. Und das geht mit dem Verflüssigen-Filter. Wir haben ja hier schon ein Smartobjekt. Und das ist sehr, sehr praktisch für den Verflüssigen-Filter. Denn dadurch kann ich jederzeit wieder zurück und jetzt Änderungen an meiner Verflüssigung vornehmen. Ich wähle jetzt einmal den Filter aus. Und komme jetzt in den Verflüssigen-Dialog. Und dieser Verflüssigen-Dialog ist aktuell in der einfachen Methode eingeschaltet. Ich möchte aber auf jeden Fall den erweiterten Modus. Der erweiterte Modus ist sehr, sehr wichtig. Und jetzt möchte ich das Werkzeug Mitziehen, also das Mitziehen-Werkzeug aktiv haben. Ich zoome mal in den Bereich des Gesichts ein, zoome hier noch weiter ein. Und möchte hier jetzt diese Bereiche ein bisschen angleichen. Zur Einstellung. Ich möchte natürlich den Stiftandruck verwenden. Die Größe kann hier ruhig ein bisschen kleiner sein. So in etwa. Die Dichte ist jetzt, in welchem Bereich jetzt der Pinsel wirkt, also eine Dichte von 100 wäre, dass der Pinsel jetzt überall wirkt. Strg+Z für rückgängig. Eine Dichte von 15 wäre so wie eine Gaußsche Glockenkurve, also außen wirkt er kaum, in der Mitte sehr stark. Und dann auf der andere Seite auch wieder wenig. So bei 100 würde es heißen, die Dichte, der Pinsel wirkt überall, und eben auf der anderen Seite auch nicht. Also ich möchte das jetzt irgendwo so um die 30 Prozent haben. Beim Druck kann ich jetzt sagen, wie stark das Ganze sein soll. Und da kann man auf jeden Fall weit runtergehen. So um die 10 Prozent, 10, 15 Prozent. Das passt. Wie gesagt, Stiftandruck ist wichtig, wenn ich mit einem Grafiktablet arbeite. Und jetzt kann es schon losgehen. Und zwar möchte ich diesen Bereich da mit Gefühl nach draußen schieben. Genauso wie in diesem Bereich hier. So. Dann hier. Da kann ich den Pinsel ein wenig größer machen. Alt+Rechtsklick. Gehe mit Gefühl rein. Das hier wiederum mit Gefühl raus. Raus. Ein bisschen rein. Ein bisschen raus. Raus, da auch ein bisschen raus. Hier mit ganz leichtem Wischen raus. Okay. Das passt soweit. Und jetzt kann ich mit OK da rausgehen und schaue mir das Vorher/nachher an. Ich zoome da ein. Man sieht jetzt hier, auf meinem Smartobjekt ist jetzt der Smartfilter Verflüssigen angewendet. Den kann ich ausblenden und mit Strg+Z wieder einblenden. Strg+Z, Strg+Z, Strg+Z, Strg+Z. Und jetzt sieht man, das Ganze ist wesentlich feiner. Gut. Wiederum rein in den Verflüssigen-Filter. Und jetzt geht es einfach weiter. Ich zoome jetzt in diesen Bereich ein, jetzt im Bereich des Kinns hier unten. Und da möchte ich auch diese Kinnpartie ein bisschen nach oben schieben. Das möchte ich jetzt aber nicht mehr mit diesem Mitziehen-Werkzeug haben, sondern mit dem Nach-links-schieben-Werkzeug. Das markiere ich mir also. Man sieht, die Einstellungen sind hier jetzt wieder zum Anpassen. Also Druck wieder sehr, sehr wenig. Die Dichte kann auch ein bisschen weniger sein. Stiftandruck ist eingeschaltet. Und jetzt ist es so, wenn ich hier nach links fahre, dann wird der Bereich auch nach links geschoben. Oder anders gesprochen: Man soll sich das so vorstellen wie einen Schneepflug. Wenn ich da nach oben fahre, werden die Pixel nach links geschoben. Das heißt, in dem Fall, wenn ich das nach oben haben will, muss ich hier rüberfahren, damit der Schneepflug hier diese Haut nach oben schiebt. Also: So rüber. Wenig Druck. Wirklich wenig Druck. Und ich kann da ganz, ganz leicht diese Form entsprechend anpassen. Ich nehme das Kinn jetzt ein bisschen zurück. Da bin ich ein wenig zu stark draufgekommen. Also Strg+Z. Und jetzt mit wenig Druck nochmal drüberfahren. Ja, das passt. Eine schöne Rundung aufziehen. Perfekt. Hier möchte ich das auch ein wenig runder haben. Also fahre ich da mit Gefühl runter. Da noch rüber. Okay. Das passt. Vielleicht möchte ich die Nase auch anpassen, ganz leicht nur. So rüberfahren. So wie wenn ich darüber streicheln würde. Okay, das wird jetzt reingeschoben. Also wirklich sehr, sehr wenig Druck am Grafiktablet. Passt so weit. Was haben wir noch für Stellen, die wir korrigieren können? Die hier. Ich möchte hier diese Bauchpartie ein bisschen reinschieben. Also den Pinsel in dem Fall größer machen. Und jetzt nach unten fahren. Man sieht, wie jetzt dieser Bereich reingeschoben wird. Ein bisschen einzoomen. Gerade leicht drüberfahren. Hier auch ganz leicht rüberfahren. Okay. Auch hier im hinteren Bereich ein bisschen kleiner gestalten. So. Das passt. Jetzt möchte ich hier im oberen Bereich den Oberarm auch ein wenig kleiner haben. Da fahre ich jetzt wieder mit Gefühl darüber. In diesem Fall sieht man, dass ich jetzt den Druck wieder zurückgestellt habe. Also Strg+Z. Der soll natürlich weniger sein. So ist es besser. Das war noch immer ein wenig zu viel. Strg+Z. Ich nehme mal den Stiftandruck raus und gehe da wirklich runter. Strg+Z. Ist noch immer ein wenig zu viel. Also ganz, ganz wenig. Also so wirklich mit Gefühl ganz, ganz kleine Striche machen, damit jetzt hier dieser Bereich ein wenig reduziert wird. Jetzt fahre ich hier nach oben. Da ein bisschen nach links. Das passt. Und jetzt das wieder zurückschieben. OK. Ich schaue mir das Ganze mal an, was ich gemacht habe. Strg+0, damit ich alles sehe. Verflüssigen ausschalten. Strg+Z zum wieder einschalten. Man sieht hier im Bauchbereich, das ist okay, da ist eigentlich kein Bauch da, aber so ist es jetzt noch feiner. Und dieser helle Bereich lenkt dann auch nicht so stark ab, wenn er ein wenig kleiner ist. Hier im oberen Bereich, also im Brustbereich auch ein bisschen vergrößert, also nach vorne geschoben und jetzt hier diesen Oberarm auch nach oben angepasst. Hier im oberen Bereich die Kinnpartie angepasst und auch die Nase ein wenig angepasst. Optimal Wenn ich jetzt drauf komme, dass hier irgendein Bereich zu stark verändert worden ist, habe ich natürlich jederzeit die Möglichkeit, dass ich mit einem Doppelklick hier wieder in das Verflüssigen reingehe. Und jetzt zeige ich einmal, was dahinter steckt. Und zwar ist hinter dem Verflüssigen ein Gitter. Ich zoome da mal ein. Wenn ich hier wieder reinkomme. So, aber jetzt. Und dieses Gitter habe ich da entsprechend verschoben. Wenn ich da einen Bereich anpassen möchte, dann kann ich hier mit dem Rekonstruktionswerkzeug jederzeit auch Bereiche wieder zurückschieben, also die Verzerrungen des Gitters wieder anpassen. Das ist jetzt dieses Rekonstruktonswerkzeug. Wenn ich hier jetzt zum Beispiel sage, also einmal Druck weniger, Dichte passt, Größe ein wenig mehr, Stiftandruck. Wenn ich sage, das soll jetzt nicht so stark sein, kann ich das jederzeit wieder nur für diesen Bereich hier zurückrekonstruieren, so wie es eben vorher war. Also das ist mit diesem Gitter und dem Rekonstruktonswerkzeug, wenn man jetzt gewisse Bereiche eben wieder zurückschieben möchte. Ich breche jetzt aber ab, denn so wie das jetzt ist, gefällt es mir eigentlich wirklich sehr, sehr gut. Also wichtig für das Arbeiten, quasi für das flexible Arbeiten, wiederum mit einem Smartobjekt arbeiten und hier diesen Filter darauf anwenden, denn dann kann ich sehr schnell und einfach die Bereiche im Nachhinein noch korrigieren.

Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Sehen Sie, wie Schritt für Schritt eine Fotomontage in Photoshop entsteht – von der Retusche über das Freistellen bis hin zur Verwendung von Standbildern aus einem Video.

4 Std. 3 min (45 Videos)
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