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Photoshop CC 2014: Neue Funktionen

Intuitivere Optionen des Ausbessern-Werkzeugs

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Dieser Film erklärt, was hinter den Änderungen im Ausbessern-Werkzeug steckt. Wirklich neu sind zwar nur die Scrubby-Slider-Fähigkeiten, doch das Werkzeug ist allemal eine Betrachtung wert.
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Transkript

Beim Ausbessern Werkzeug fanden Sie bereits in der letzten Photoshop CC Version hier neue Optionen für Struktur als auch für Farbe. Das heißt, Sie konnten hier bestimmen, wie genau sich das Ausbessern Werkzeug an die Struktur hält, also an die Details, die man sieht in der entsprechenden Bildstelle beziehungsweise, wie genau die Farben, beziehungsweise der Farbübergang sein soll. Das können Sie hier jetzt auch einstellen, nur nicht mehr so unintuitiv, wie noch in der Vorversion, also indem Sie hier ein Drop Down Feld haben und dann einzelne Werte von Eins bis Sieben anklicken oder hier von Eins bis Zehn, sondern Sie können das direkt hier machen, mit Anklicken des entsprechenden Wortes und dann einem nach links und rechts ziehen, so genannten Scrubbie Slider. Oder Sie klicken hier auf das freie Symbol und können hier den Schieberegler bewegen. Ansonsten hat sich erstmal so viel nicht verändert. Vielleicht ist es im Detail etwas schneller und besser geworden. Ich zeige Ihnen, was man so machen kann und was diese Strukturregler überhaupt bewirken. Ich stelle zunächst mal die Struktur und die Farbe auf Null und was diese beiden Regler machen. Das erfahren Sie, wenn Sie hier einfach mal den Mauszeiger kurz ruhig über dem Wort halten. Die Struktur, die passt an, wie exakt die Quellstruktur erhalten sein soll, also die Details, die hier im Bild vorhanden sind. Wenn Sie beispielsweise hier etwas weg retuschieren in dem Bereich, in dem klare Rechteckstrukturen zusehen sind, dann würde Photoshop versuchen, diese zu erhalten. Wenn Sie das jetzt hier machen, dann besteht die Struktur quasi aus den Pixeln des Himmels, der hier recht gleichmäßig ist, und nur ein feines Rauschen aufweist. Also das sollte dann auch erhalten bleiben. Je höher der Wert ist, umso eher wird die Struktur erhalten. Bei Farbe ist es ganz ähnlich, nur hier geht es darum, wie genau sollen die Farben aus dem Quellbereich hier wieder auftauchen, beziehungsweise, wie genau sollen die angepasst werden. Das klingt erstmal alles sehr theoretisch, deshalb lassen Sie uns das noch einmal hier durchspielen. Ich wähle mal diesen Bereich großzügig aus. Diese dunkle schwarze Ecke möchte ich gerne loswerden. Jetzt klicke ich hinein in den Bereich, stelle aber sicher, dass ich hier Inhaltsbasiert eingestellt habe als Ausbessern Modus und alle Ebenen aufnehmen aktiv habe. Das geht hier wunderbar, wenn man dann eine Ebene hat, auf der man stempeln möchte. Ich möchte das nicht auf der Hintergrundebene machen sondern auf einer neuen leeren Ebene. Deshalb lege ich die mal an. Und diese Option geht nur, wenn Sie hier Inhaltsbasiert ausgewählt haben. Jetzt ziehe ich den Bereich nach rechts, um mit diesen Pixeln diese Pixel zu füllen. Sie sehen schon, das sieht ganz gut aus. Ich würde Ihnen empfehlen mit Command und H, die Auswahl auszublenden. Jetzt können Sie mit diesen Werten spielen. Obwohl die Auswahl ausgeblendet ist, können Sie direkt, nachdem Sie das Tool angewendet haben, hier noch die Parameter verändern, also bei einer Struktur von 7 wird versucht die Struktur, die Sie hier rausgenommen haben, hier zu erhalten, deshalb sieht das hier jetzt so blau aus. Wenn ich die Farbe nun ebenfalls auf 10 setze, haben wir hier einen weicheren Übergang. Das sieht also richtig gut aus. Wenn ich die Struktur jetzt wieder verringere, dann haben wir diese Farbartefakte, das heißt, die Struktur, die kommt jetzt hier aus diesen Bereichen. Die Farbe wird hier angepasst, und da die Struktur hier ein wenig gröber ist, sieht das hier natürlich so schlecht aus, das heißt die Struktur muss hier ebenfalls erhöht werden. Das machen Sie hier in diesem Fall, indem Sie die Struktur auf den nötigen Wert bringen und die Farbe auf den nötigen Wert bringen. Im Prinzip sollten Sie immer so vorgehen, dass Sie die Extremwerte ausprobieren. Also nehmen Sie erstmal den schwächsten Wert, in dem Fall 1, sieht nicht gut aus, dann nehmen Sie den stärksten Wert, ja sieht ganz gut aus, aber vielleicht ist es irgendwo dazwischen noch besser. Im Prinzip können Sie sich so den optimalen Wert dieser Farbkorrektur beziehungsweise Retuschekorrektur annähern, indem Sie hier einfach die Extremwerte ausprobieren, also Farbe 0 geht gar nicht. Farbe 10 sieht super aus. Vielleicht ist dazwischen noch etwas, was noch besser wirkt. Ich denke mal, es ist nicht der Fall, also bin ich jetzt hier bei Struktur von 7 und Farbe von 10 und denke, diese Retusche, die kann sich sehen lassen. Genau das Gleiche können Sie beispielsweise hier auf der Seite auch mal ausprobieren. Also mal diesen Zweig auswählen und schauen, wie hier die Übergänge aussehen. Sagen wir mal so, Command und H, beziehungsweise, Strg und H. Sieht gut aus oder? Also hier könnte die Struktur vielleicht etwas abgestimmt werden, das finde ich so persönlich besser. Farbe auf 0. Da sieht man sofort die Retusche. Also so hat es vorher funktioniert, bevor es diese Farboptionen gab, deshalb ist es hier mal eine gute Idee, gerade bei so gleichmäßigen Farbverläufen, wie im Himmel oder auf Wasseroberflächen, das Sie hier mit höheren Farbwerten arbeiten. Dann haben Sie hier kontinuierliche Übergänge, bei denen die Retusche sich später kaum noch äußert im Bild, bei dem nur ein Fachmann hier noch sehen kann, dass da noch ein bisschen die Pixel abweichen. Aber selbst, wenn man es weiß, ist es schwierig, diese Retusche zu erkennen. Deshalb sind das ganz tolle Neuerungen hier von diesen beiden Reglern.

Photoshop CC 2014: Neue Funktionen

Bleiben Sie auf dem Laufenden, welche neuen Funktionen, Aktualisierungen und Werkzeuge Adobe in die Creative Cloud-Version von Photoshop integriert hat.

4 Std. 23 min (43 Videos)
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Erscheinungsdatum:16.01.2014
Aktualisiert am:30.12.2014

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