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Creative Cloud im Überblick

Interaktive Grafiken mit Flash entwickeln

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Flash Professional dient der Entwicklung von interaktiven Animationen und Bannern, welche in zahlreichen unterschiedlichen Dateiformaten ausgegeben werden können.
05:18

Transkript

Flash Professional ist ein Programm, mit dem Sie interaktive Grafiken wie sie zum Beispiel in Bannern oder kleinen Apps vorkommen, entwickeln. Die Ausgabe von Flash kann viele verschiedenen Dateiformate sein. Beispielsweise HTML5 Canvas, WEB GL, oder natürlich eine native Anwendung für iOS oder Android. Nach wie vor kann ich natürlich auch ganz normale Flash Banner erzeugen, wie man sie aus Webseiten kennt. Je nachdem, was ich hier neu erstelle, bekomme ich eben diese unterschiedlichen Ausgabeformate zur Verfügung. Wenn ich ein HTML5 Canvas Projekt erzeuge, kann ich hier in die Veröffentlichungseinstellungen gehen, und bekomme am Ende Javascript und HTML als Ausgabe. Erzeuge ich hier ein Action Script 3 Dokument, so erstelle ich nachher am Ende daraus ein SWF Banner für eine Webseite. Diese kann allerdings nicht auf allen Smartphones abgespielt werden. Und zu guter Letzt kann ich hier auch native Apps zum Beispiel für ein Smartphone wie ein iOS oder ein Android Telefon erstellen. Hier sehe ich, das das entsprechende Ziel jetzt eher für iOS ist und in diesem Dialogfeld kann man später Symbole für die verschiedenen App Eigenschaften hinzufügen, Sprachen, Bereitstellungsinformationen angeben und das Ganze dann auf seinem iPhone oder iPad testen. Öffnen wir mal so eine typische Flash Datei, hier mit einem kleinen Banner. Das Besondere an Flash ist die Zeitleiste. Hier kann ich die Animationen verwalten, die in dieser Datei abgespielt werden sollen. Das Ganze wird aktuell veröffentlicht für den Flash Player in der Version 11.2. Wir können hier mal sagen: Steuerung Film testen in Flash Professional und dann mal ansehen, wie das Dokument, wie die Animation im Endeffekt aussehen wird. So etwas kann ich dann zum Beispiel auf meiner Webseite veröffentlichen. Wie baut man so eine Animation? Eigentlich ganz einfach. Man erzeugt ein neues Dokument, hier beispielsweise Action Script 3, gibt die Breite und die Höhe an, die Bildwiederholrate und kann das Ganze dann erstellen. Jetzt stehen mir eine Reihe von Gestaltungs- und Zeichenwerkzeugen zur Verfügung. Beispielsweise ein Textwerkzeug, das ich dann entsprechend formatieren kann. Wir finden hier eine ganze Reihe Zeichen- und Absatzfunktionen für die Formatierung eines Textes. Das Ganze ist natürlich nicht vergleichbar mit InDesign aber vielleicht für eine kurze Animation geeignet. Möchte man etwas animieren, erzeugt man aus dem Objekt am Besten erst mal ein Symbol. Nennen wir es hier einfach mal Text, und ein solches Symbol kann ich dann in ein Bewegungs-Tween umwandeln. Wir bekommen jetzt hier einen Tween Bereich und ich kann sagen, dass sich dieser Text von oben nach unten bewegen soll. Hier sehe ich dann die entsprechende Animation. Nun ist das natürlich etwas langweilig, wenn das hier so linear abläuft. Aber mit einem Doppelklick auf diesen Tween öffnet man den entsprechenden Bewegungseditor. Hier kann ich Beschleunigungskurven hinzufügen. Beispielsweise etwas wie eine Sprungfeder. Wenden wir das einfach mal an. Einmal für die Position x, wobei ich in x Richtung gar nichts bewegt habe. Viel wichtiger wäre hier die Position in y Richtung. Wenn ich das Ganze jetzt abspiele, so sehe ich, dass hier mein Text eben ein bisschen von unten nach oben springt. Das Ganze sieht schon wesentlich spannender aus. Natürlich lassen sich auch Bilder und Grafiken mit einfügen. Dafür habe ich Zeichenwerkzeuge und Füllwerkzeuge. Erzeugen wir mal hier eine neue Ebene, und in dieser neuen Ebene kann ich jetzt beispielsweise hier so eine Grafik zeichnen und dann hier entsprechend füllen. Die Reihenfolge der Ebenen lässt sich natürlich austauschen. Das heißt, die Ebene 2 würde ich jetzt hinter die Ebene 1 legen und außerdem möchte ich jetzt hier noch ein kleines Bild platzieren. Wählen wir dazu mal so eine Photoshop Datei aus, sagen, das wir sie als Bitmap Bild importieren wollen, bestätigen das Ganze mit OK, und legen sie jetzt ebenfalls hier mal in den Hintergrund. Das Ganze kann ich mit dem Transformieren Werkzeug wieder etwas kleiner machen. Ich merke schon, die Grafik ist deutlich zu groß für ein Flash Dokument geworden. Normalerweise sollte man das vorher in Photoshop auf die passende Größe bringen, damit es hier nicht zu groß abgebildet werden muss. Aber auf die Art und Weise kann ich jetzt hier mal meinen Film testen. Wir sehen: wir haben eine kurze Animation erzeugt. Das kann ich natürlich jetzt als SWF veröffentlichen oder aber auch als HTML5. Dazu habe ich hier mal so einen kleinen Banner erzeugt, und der ist jetzt hier als Canvas für eine HTML Seite erzeugt worden. Wenn ich hier sage: Steuerung, Film testen, im Browser, mit Flash Professional geht das nicht, und dann Testen aufrufe, dann wird jetzt entsprechend ein Web Browser gestartet. Wir können jetzt hier sehen, dass das Ganze eben kein Flash mehr ist, das hießt, wenn ich hier mal den Seitenquelltext anzeige, sieht man jetzt hie, es ist Javascript und hier habe ich ein entsprechendes Canvas Element. Das ist jetzt also eine Banner Animation, die auch auf Smartphones funktionieren würde, die eben keinen Flash Player mehr installiert haben. Flash geht damit einen ähnlichen Weg wie InDesign. Ich erstelle meine Inhalte, meine Animation einmalig, und kann sie dann später in verschiedenen Dateiformaten veröffentlichen.

Creative Cloud im Überblick

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