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Logic Pro X: Neue Funktionen

Instrumente: Neues bei den Drums

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Lernen Sie den Drum Machine Designer mit zehn neuen Drummern und den erweiterten Workflow mit Drumspuren kennen. Auch die Erzeugung neuer Styles, der neue Drummer-Editor und kleinere Verbesserungen kommen zur Sprache.
07:48

Transkript

Bei den Updates "10.1", beziehungsweise "10.2", hat sich Apple vor allem auf die Einführung neuer Instrumente konzentriert. Diese stelle ich in den folgenden Videos ein wenig vor. Nachdem der Drummer und die dazugehörigen akustischen Drum-Kits bereits die großen Neuerungen der Initialversion von "Logic Pro X" waren, gibt es nun den neuen "Drum Machine Designer" und10 neue Drummer, die sich vor allem in den verschiedenen Electronic-Music- und Hip-Hop-Stilen, wie auch Techno, Trap, House oder Dubstap zu Hause fühlen. Am besten spiele ich die immer relativ kommentarlos vor, indem wir hier eine neue Drummerspur machen. Und an dem Drop Down-Feld erkennen wir schon die zwei neuen Einträge, wie "Elektronisch" und "Hip-Hop". Wir bleiben einmal bei "Elektronisch" und schauen uns das an. Und blende einmal hier aus, damit wir den ganzen Editor in seiner vollen Pracht zusehen bekommen und hier im Reiter "Elektronisch", sieht man schon fünf Mal "Drummer". Wenn ich die Maus ein wenig über den Drummer stehen lasse, nachher wird eine Kurzbeschreibung der Charakteristik dieses Drummers eingeblendet, aber am besten hören wir uns das mal an. Los gehts! [Melodie] [Melodie] [Melodie] [Melodie] [Melodie] [Melodie] [Melodie] [Melodie] Gut, und nun nochmal ganz kurz in die Hip-Hop-Drummer reinhören. [Melodie] [Melodie] [Melodie] [Melodie] [Melodie] Also es gibt jede Menge neue Sachen, die man hier entdecken kann. Aber nicht nur bei den Drummern hat sich einiges geändert, sondern auch im "Drum-Editor" selber. So zum Beispiel erkennt man hier im oberen Bereich des Editors die Länge der ausgewählten Region, die sich in Echtzeit updatet. Und man kann bei den Spielarten elektronischer Musik, beziehungsweise oder "Drum Machine Designer" involviert ist, auch noch diverse Details in der Performance selber verändern. Zum Beispiel kann man hier die einzelnen Instrumente anwählen und deren Komplexität, beziehungsweise deren Spielart hier noch ein wenig tweeken. Den "Drum Machine Designer" öffnet man hier am einfachsten, indem auf dem Button, der sich unter "Kit" befindet klickt. Und da ist er auch schon. Im Großen besteht der "Drum Machine Designer" aus zwei Teilen. Im oberen Bereich sieht man mehrere Pads. Jedes dieser Pads triggert wiederum einen Drumsound an und hat auch mehrere Funktionen. Nämlich man kann dieses Pad innerhalb des Kits muten, oder auf "Solo" stellen. Und hier im rechten unteren Bereich sieht man die korrespondierende Midi-Note und den Kurznamen des Pads, beziehungsweise des Sounds. Und dieser Kurzname selber taucht etwas später wieder im Piano-Roll-Editor auf. Im unteren Bereich findet man die Logic-typischen Smartcontrolls wieder. Diese verändern sich dynamisch, je nach angewähltem Pad und dienen eigentlich dazu den Sound komfortabel zu editieren. An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass ich eigentlich hinter dem "Drum Machine Designer" ein "Ultrabeat" versteckt. Und der "Drum Machine Designer" nichts anderes ist, als eine komfortable Oberfläche diesen zu bedienen. Das möchte ich kurz einmal demonstrieren, indem wir das Mischpult aufmachen und hier sehen wir auch schon unsere Drummerspur und da oben unser "Drum Machine Designer". Wenn ich diese Drummerspur jetzt aber aufklappe, sehe ich, dass sich da wahnsinnig viele Spuren dahinter verstecken, nämlich für jede einzelne Trommel gibt es hier einen Kanalzug. Und jeder dieser Kanalzüge kann wiederum seine eigenen Plugins und seine eigenen Routings haben. In dem Fall werden sämtliche Kicks in Busse zusammengefasst, oder die "Snares" oder die "Highheads". Und es gibt hier innerhalb des Plugins auch einen eigenen "Delay" und einen eigenen "Reverb". Beim ersten Ausgang erkennt man immer das Instrument, was dahintersteckt. In dem Fall "Ultrabeat". Den öffne ich jetzt mal ganz kurz und hier sind sämtliche Sounds. Also unser "Drum Machine Designer" kippt. Zugegebenermaßen ist aber unser guter alter Ultrabeat nicht all zu einfach zu editieren. Und deswegen macht dieser "Drum Machine Designer" durchaus Sinn. Vor allem aber auch macht er deshalb Sinn, weil wir im "Drum Machine Designer" relativ einfach Sounds austauschen können. Und das funktioniert folgendermaßen. Wir öffnen dafür am besten an der linken Seite die Bibliothek und man erkennt, dass je nachdem, was man angewählt hat, diese Bibliothek sich automatisch updatet, beziehungsweise uns Sounds vorschlägt von der sie glaubt, dass die für dieses Pad passen könnte. In dem Fall haben wir jetzt hier mal das ganze Set angeklickt und ich drücke mal auf "Play" und hören mal, was da passiert. [Melodie] Und wir tausche einfach [unverständlich] das ganze Kit aus. [Melodie] [Melodie] Okay, und jetzt sagen wir mal, wir wollen eine andere "Snare" haben. Das heißt, ich klicke mal hier meine "Snare" an und die Bibliothek führt mich automatisch zu sämtlichen Einzelsnares, die im System installiert sind. [Melodie] Die sind einmal von allen Kits hier [Melodie] die Snares. [Melodie] Wir nehmen uns einfach die hier. [Melodie] [Melodie] Wollen auch vielleicht nochmal die Base zu austauschen, [Melodie] [Melodie] [Melodie] Und theoretisch können wir so eigentlich alle Aspekte des Kits verändern und wenn wir jetzt am Schluss unser persönliches Customkit fertiggestellt haben, wäre es nicht schlecht, wenn man saven würde. Das heißt, wir wählen hier oben wieder die Drum Machine an, die wir jetzt haben und können Sie hier unten in der Bibliothek sichern. Einfach hier und wir nennen die jetzt mal "Hannes Drums", so. Warum nicht? Gehe auf "Sichern" und dann erscheint hier "Hannes Drums" in der Bibliothek unter "Benutzer-Patches" und klingt so. [Melodie]

Logic Pro X: Neue Funktionen

Lernen Sie die neuen Funktionen von Logic Pro X kennen und sehen Sie, wie Sie sie in der Praxis einsetzen.

1 Std. 22 min (20 Videos)
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Erscheinungsdatum:29.03.2017

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