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Exchange Server 2013 Grundkurs

Installation überprüfen

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Nach abgeschlossener Installation von Exchange Server 2013 sollte diese einem Grundtest unterzogen werden. Ein entscheidender Schritt besteht hierbei im fehlerfreien Öffnen der Verwaltungskonsole.
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Transkript

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie die Installation von Exchange Server 2013 direkt nach der Installation mit schnellen Schritten überprüfen können, um einen Grundtest der Installation durchzuführen. Der erste Test bei der Installation, wenn das Fenster eine erfolgreiche Installation gemeldet hat, ist immer, dass Sie die Exchange-Verwaltungskonsole öffnen, Wenn sich diese ohne Fehler öffnen lässt, deutet dies schon deutlich darauf hin, dass die Installation funktioniert hat. In Windows Server 2012 starten Sie dazu aber zuerst den Servermanager, denn der Internet Explorer auf dem Server, den Sie für die Verwaltung von Exchange Server 2013 benötigen, ist auf Servern immer besonders abgesichert, und bringt beim Starten immer einige Fehlermeldungen. Klicken Sie dazu, wenn Sie den Servermanager gestartet haben auf Lokaler Server, und dann im Bereich Verstärkte Sicherheitskonfiguration für IE auf Aus. Da auf dem Server ohnehin keine Anwender arbeiten, wird hier auch kein Sicherheitsproblem entstehen, Sie können die Konfiguration auch jederzeit wieder rückgängig machen, Wichtig ist jedoch, dass Sie diese Konfiguration ausschalten, damit Sie mit der Konsole arbeiten können. Anschließend rufen Sie den Internet Explorer auf, Sie können diesen über das Kontextmenü auch direkt an die Taskleiste anheften, das hat den Vorteil, dass Sie die Konfiguration wesentlich schneller vornehmen können, danach geben Sie die Adresse ein, https - standardmäßig ist die Exchange-Verwaltungskonsole schon mit SSL verschlüsselt, geben den Servernamen ein, und dann das Kürzel ecp. Wenn Sie zukünftig das Ganze etwas abkürzen wollen, können Sie auch über das Schraubenschlüssel-Symbol, Internetoptionen, Aktuelle Seite, diese Seite als Startseite verwenden, das hat den Vorteil, wenn Sie jetzt den Internet Explorer neu starten, öffnet sich gleich die Verwaltungskonsole. Authentifizieren Sie sich, anschließend öffnet sich die neue Verwaltungskonsole, das ist natürlich abhängig von Ihrer Geschwindigkeit des Netzwerks, und von der Geschwindigkeit des Servers, da dieser vor allem nach der Installation noch einige Konfigurationen vornehmen muss, und dadurch die Festplatte ziemlich stark belastet ist. Sobald sich die Konsole geöffnet hat, klicken Sie auf Server, hier sehen Sie den installierten Server, auf der rechten Seite sehen Sie, dass der Server noch nicht lizenziert ist, das heißt, Sie sollten über Produktkey eingeben, hier noch den aktuellen Produktschlüssel eingeben, ansonsten kann es sein, dass der Server nach einiger Zeit nicht mehr reagiert, da Sie auf diesem Weg eine Testversion installieren. Da Sie die Installation mit dem CU1 oder dem CU2 beziehungsweise dem Service Pack durchgeführt haben, können Sie so auch ohne Exchange zu kaufen, Exchange Server testen, allerdings müssen Sie für den produktiven Betrieb dann einen Produktschlüssel eingeben. Sie sehen aber bereits, wenn der Server hier angezeigt wird, wenn die Version hier angezeigt wird, dass die Installation funktioniert hat, Sie können auch die Exchange- Verwaltungsshell verwenden, die Exchange-Managementshell, auch diese können Sie über das Kontextmenü an die Taskleiste anheften, und so im Desktop wesentlich schneller starten. Die einzelnen Exchange Server Ihrer Organisation zeigen Sie mit dem Befehl getExchangeServer an Die Verwaltungskonsole verbindet sich immer zunächst mit der Serverstruktur, das heißt, hier müssen Sie einige Sekunden warten, bis eine Verbindung aufgebaut wurde, das ist ein weiterer Test für die erfolgreiche Installation, denn wenn Exchange nicht ordentlich installiert ist, kann sich die Verwaltungsshell auch nicht mit dem Server verbinden. Geben Sie den Befehl getExchangeServer ein, erhalten Sie eine Auflistung der in der Organisation installierten Exchange Server sowie deren Version. Sie sehen, hier ist auch ein Exchange Server 2010 integriert, Sie können mit der Option pipe fl eine ausführlichere Liste anzeigen über die Server, wenn Sie aus dieser umfangreichen Liste nur einzelne Informationen abrufen wollen, können Sie hinter fl noch weitere Informationen schreiben, zum Beispiel Name für den Namen des Servers, und als Beispiel noch zum Beispiel, AdminDisplayVersion für die Version. Anschließend listet der Befehl nur den Namen der Server auf, und die installierte Exchange Version. Sie sehen, hier gibt es auch noch einen Server, XVIRT-01, der noch die Buildversion 516.32 hat, das ist die RTM-Version von Exchange Server 2010, 620.29 ist die Version für das CU1, So können Sie dann auch überprüfen, ob alle Server in Ihrer Organisation die korrekte Exchange Version haben. Sie können natürlich weitere Optionen abrufen, wenn ich die Pfeiltaste nach oben betätige, kann ich den Befehl noch mal aufrufen, möchte zum Beispiel noch wissen, gibt es in meiner Organisation noch Testserver, die noch nicht lizenziert sind, dann gebe ich den Befehl ein: IsExchangeTrialEdition erhalte ich hier die zusätzliche Information, das heißt, Sie sehen, diese Server sind alle noch nicht lizenziert, wenn ich jetzt noch zusätzlich wissen möchte, wie lange kann ich denn diese Server noch verwenden, bis Sie ihren Betrieb einstellen, verwende ich die Option RemainingTrialPeriod Auch diese kann ich einfach wieder an den Befehl hinten anhängen, und mir dann die Information anzeigen lassen. Sie sehen hier, der Server FYNN darf zum Beispiel noch 40 Tage lang getestet werden, auch der Server Bambi, der Server x2k10 ist abgelaufen, hier habe ich noch 86 Tage, 180 Tage, auf diesem Weg können Sie recht effizient Informationen zu Servern abrufen, alle Informationen erhalten Sie immer durch die Eingabe von FormatedList, Einzelinformationen erhalten Sie, wenn Sie hinter fl einfach noch den entsprechenden Namen eingeben, um sich so die Information anzeigen zu lassen, die Sie benötigen. Ebenfalls eine interessante Information über die Installation erhalten Sie, wenn Sie in der - Stammfestplatte des Servers im Verzeichnis ExchangeSetupLogs, das ExchangeSetup.log anzeigen lassen, hier werden einfach alle Installationen, die Sie durchführen, nacheinander aufgelistet, das heißt, die Datei wird nach und nach immer größer, und Sie sehen hier die einzelnen Abläufe von Exchange Server 2013, auch die nachträglichen Konfigurationen, die Sie vornehmen, sowie hier die Installation eines neuen Provisionsservers, also eine Delegierten-Installation, und können hier überprüfen, ob Fehler vorliegen. Natürlich gehört es zur Installation von Exchange Server 2013 wie bei jedem Server-Dienst auch dazu, dass Sie in der Ereignisanzeige überprüfen, ob Fehler vorliegen. Die Ereignisanzeige starten Sie am schnellsten durch Eingabe von eventvwr.msc und hier sehen Sie dann auch auf dem Server, in den Windowsprotokollen entweder bei System oder bei Anwendung ob auf dem Server entsprechende Fehler vorliegen, und können diese dann auch entsprechend überprüfen. Exchange hat natürlich meistens die Quelle MSExchange und hier gibt es dann verschiedene Informationen, Sie können sich diese anzeigen lassen und dann überprüfen, ob der Server funktioniert. Ich habe Ihnen in diesem Video gezeigt, wie Sie nach der Installation von Exchange Server 2013 eine Verbindung zur Exchange Verwaltungskonsole aufbauen, und wie Sie Informationen zur Installation in der Exchange Verwaltungsshell abrufen.

Exchange Server 2013 Grundkurs

Lernen Sie, worauf es ankommt, um Exchange Server 2013 in Ihrem Unternehmen einzurichten, zu verwalten, zu betreiben und alle wesentlichen Administrationsaufgaben zu erledigen.

7 Std. 12 min (80 Videos)
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