InDesign CC 2015 Grundkurs

Inline-Objekt

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Neben "normalen" Grafiken gibt es auch Inline-Objekte. Hierbei werden Grafiken in den Text platziert, die sich dann wie Text verhalten. Bearbeiten lassen sich diese über die "Optionen für verankertes Objekt" und die Formatoptionen.

Transkript

Im Moment sind auch auf der Rückseite unseres Flyers, wie ich persönlich finde noch ein paar wenig Grafik. Das wollen wir jetzt einmal ändern, und zwar die Idee ist, dass jeder dieser Aufzählungspunkte eine eigene Grafik erhält. Diese Grafiken sind von der Grafikabteilung bereits vorbereitet, die gilt es nun zu platzieren. Fangen wir erst einmal mit dem Platzieren an, und zwar kann ich jetzt hier in diesem Fall sind es sieben Grafiken, diese jeweils alle hier in einem Rutsch markieren. Ich halte die Umschalttaste gedrückt, klicke dann auf öffnen, und jetzt habe ich diese sieben Grafiken hier in meinem geladenen Mauszeiger. Jetzt kann ich grundsätzlich eine Grafik nach der anderen platzieren. Da sind sie allerdings alle unterschiedlich groß, genaugenommen der Grafikrahmen ist jetzt jeweils unterschiedlich groß. Das möchte ich nicht haben. Deswegen gibt´s hier einen kleinen aber feinen Trick. Ich gehe wieder auf bearbeiten rückgängig, bearbeiten rückgängig, bearbeiten rückgängig, und jetzt habe ich wieder alle sieben Grafiken hier in meinem geladenen Mauszeiger. Jetzt gibt´s folgenden Trick, ich drücke und halte die Maustaste hier und ziehe jetzt erst einmal ein Rahmen auf. Wie groß dieser Rahmen im Moment ist, spielt ehrlich gesagt keine Rolle. Maustaste, wichtig jetzt nicht loslassen, mit der anderen Hand zu Ihrer Tastatur gehen, und dort haben Sie dir Pfeiltasten. Und jetzt gehe ich mit der Pfeiltaste eins nach rechts, und Sie sehen, jetzt wird hier so eine Spalte eingezogen. Jetzt gehe ich noch eins nach rechts, noch eins nach rechts, so dass wir hier vier Spalten haben. Jetzt gehe ich mit der Cursortaste eins nach oben, sodass ich hier zwei Zeilen habe. Sollten Sie aus Versehen eine Spalte zu viel, eine Zeile zu viel haben, dann können Sie natürlich mit der Pfeiltaste nach unten, mit der Pfeiltaste nach links das Ganze auch wieder reduzieren. Und jetzt mache ich das so ein bisschen nach Ausgehnmaß, ich ziehe das Ganze hier in etwa auf diese Größe hier, und voilà, jetzt habe ich hier meine sieben Grafiken drin. Vielleicht sind die Grafiken jetzt hier alle noch ein bisschen groß. Im Moment sind sie noch markiert, da ist das Ganze kein Problem. Hier oben über diese Prozentwerte kann ich diese Grafiken jetzt verkleinern. Achten Sie da drauf, dass die Kette hier geschlossen ist. Dadurch sorgen Sie dafür, dass diese Grafiken propozional verkleinert wird. Wie gesagt, ich mache das Ganze jetzt hier nach Augenmaß, damit das Ganze in etwa so ausschaut. Kleiner Tipp an der Stelle noch. Die Grafiken werden jetzt in die Grafikrahmen hineinpositioniert und der Grafikrahmen ist jetzt aber nicht in der selben Größe, wie der Inhalt. Und das kann man natürlich relativ einfach hier oben über dieses kleine Symbol anpassen. Dort kann man dann sagen, Rahmen an Inhalt anpassen, und dann sehen Sie, jetzt haben die Rahmen wirklich genau die Größe, die auch unsere Grafiken haben. Jetzt könnte ic h natürlich hingehen und diese Grafik hier oben hinsetzen. Könnte dafür sorgen, dass das mit dem Umfließen alles wunderbar klappt. Ja, das ist grundsätzlich in Ordnung, wenn sich dann allerdings der Text verschiebt, dann muss ich die Grafiken alle wieder neu positionieren. Und dafür gibt es eine andere schöne Funktion innerhalb von InDesign, man kann Grafiken in den Text hineinpositionieren. Dafür werde ich jetzt hier diese Grafik als erstes einmal nehmen, und werde hier oben sagen, dass ich die gerne in die Zwischenablage ausschneiden möchte. Dann ist sie jetzt hier nicht mehr, aber sie ist jetzt in meiner Zwischenablage. Und wenn ich jetzt hier hingehe, dann kann ich jetzt hier sagen, Bearbeiten, Einfügen und jetzt ist dieses Objekt als sogenanntes inline-Objekt in meinen Text hineingefügt. Technich gesehen muss man sich so vorstellen. Diese Grafik verhält sich wie ein Buchstabe, eben wie ein sehr sehr großer Buchstabe an dieser Stelle, aber von der Grundkonstruktion her ist es eigentlich nichts anderes wie ein Buchstabe. Ich habe jetzt einen Schritt übersprungen und das passiert mir im Alltag ganz ganz häufig. Ich würde Ihnen aber empfehlen, dass Sie sich das direkt richtig angewöhnen, deswegen gehe ich jetzt hier noch mal auf Rückgängig, nochmal Rückgängig und das aller erste, was man immer empfehlen sollte, ist das man jetzt hier für diese Iline-Objekte erst einmal ein Objektformat anlegt. Und genau das möchte ich jetzt machen. Ich werde jetzt hier das erste Objekt auswählen, werde jetzt hier ein Objektformat dafür erstellen und dann nenne ich das jetzt hier mal Inline-Grafik. Der Vorteil ist nämlich, wenn ich das jetzt noch mache, kann ich das hier all diesen Grafikobjekten zuweisen. Wenn ich das erst mache in dem Moment, wo die Grafik hier drin ist, dann hab ich da möglicherweise ein Problem damit. Jetzt habe ich hier nicht aufgepasst, das Hntergrundobjekt ist aus Versehen mitmarkiert worden. Deswegen machen wir das Ganze hier jetzt noch mal Rückgängig und jetzt passe ich ein bisschen besser auf mit dem Markieren. Das erste Objekt auswählen, Umschalttaste drücken, das zweite, das dritte, das vierte, das fünfte, das sechste, das siebte. Wie gesagt aufpassen, dass jetzt nicht hier aus Versehen diesen Textrahmen mit auswählen. Und jetzt kann ich diesen Objekten das Objektformat Inline-Grafik zuweisen. Und das gibt mir nämlich dann gleich die Möglichkeit, dass ich anstelle an sieben Grafiken etwas zu ändern, dass nur an einem Objektformat mache. Jetzt ist das Grundkonstrukt erstmal einfach. Ich nehme hier dieses Objekt, sage hier ausschneiden. Geh hier in den Text hinein, wie gesagt, ganz am Anfang und füge das Ganze hier ein. Dafür gibt´s natürlich eine Tastenkombination, Comand + X, Comand + V, bzw. Strg. + X, Strg. + V. Und damit das Ganze jetzt hier ein bisschen zakiger geht, werde ich das hier auch in der Tat über die Tastenkombination machen. Ich gehe jetzt hier hin und füge das jetzt hier jeweils an diesen Stellen ein. Nehmen wir dieses Objekt, das gehört nämlich hier hin und dann nehmen wir das nächste Objekt. Das ist jenes hier, das gehört dann hier unten hin, füge das hier ein, und welches Objekt fehlt uns hier noch, das Objekt fehlt uns, das nehmen wir hier und fügen das dort ein. Und natürlich nehmen wir dieses Objekt hier auch noch, das gehört dann nämlich, na, da habe ich gerade nicht aufgepasst. Das Objekt gehört hier hin und dieses Objekt gehört in Wirklichkeit nämlich hier hin. Und last but not least, dieses Objekt, das gehört hier hin. So, und jetzt wollen wir mal anfangen dafür zu sorgen, dass das hier gut aussieht, weil Sie werden mir sicherlich Recht geben, so gehts nicht. Und da gibt es jetzt ein paar Dinge, die man machen sollte. Und auch hier, man kann es natürlich auf unterschiedliche Art und Weise machen, ich persönlich neige dazu es jetzt hier nicht direkt über das Objektformat zu machen. Das kann man natürlich auch machen, aber ich will Ihnen zuerst einmal noch einen anderen Weg zeigen. Und zwar wenn ich jier auf die rechte Maustaste drauf klicke, dann habe ich nämlich hier die Funktion verankertes Objekt und dort kann ich in die Optionen hineingehen. Dadurch öffnet sich hier dieses Dialogfeld. Alterntiv könnte das auch über das Menü machen, auch dort gibt es den Punkt verankertes Objekt und auch dort haben Sie die Möglichkeit hier in die Optionen hineinzugehen. Bei den verankerten Objekten gibt es grundsätzlich immer 2 Arten, wie man arbeiten kann, nämlich eingebunden oder über Zeile, das ist das, was ich gerade gesagt habe, dann verhält es sich wie ein normaler Buchstabe, dann kann man noch ein paar Parametrierungen vornehmen, aber so wahnsinnig viel kann man da nicht einstellen. Wenn Sie wirklich die volle Möglichkeit haben wollen, dann müssen Sie hier die Variante Benutzerdefiniert nehmen, und jetzt kann man genau festlegen, wie das Ganze hier ausschauen soll. Es gibt dabei allerdings eine unschöne Konstelation, nämlich dieses Objekt, da wo es positioniert wurde, kann den Text in der Erstzeile nie verdrängen. Das ist einfach so, das ist schon seit Jahren so, ehrlich gesagt es ärgert mich auch schon seit Jahren, aber nun gut, so ist es eben an der Stelle. Und jetzt gilt es, das Objekt einigermassen adekvat auszurichten. Das muss man in der Tat oft so ein bisschen nach Gefühl machen. Und jetzt kann ich das Objekt, hier so ein bisschen nach oben verschieben. Sie sehen, wir können jetzt hier auch negativie Werte haben. Hier steht jetzt X relativ zu Textrahmen, das wird gleich nicht funktionieren, weil hier das ist aber mein Textrahmen. Und deswegen muss ich jetzt hier sagen zum Spaltenrand. Also, hier muss der Bezug zum Spaltenrand sein. Jetzt kann ich auf OK klicken. Und man sieht es, ich hab jetzt hier eine lokale Überschreibung. Diese lokale Überschreibung wollen wir jetzt neu definieren, und deswegen kann ich jetzt hier sagen, Format neu definieren. Und jetzt sind diese Sachen hier bei all diesen Grafiken angewandt worden. So richtig gut sieht es immer noch nicht aus, aber man kann das Ganze natürlich noch ein bisschen hübscher machen. Diesmal zeige ich Ihnen darüber, dass ich das Objektformat direkt verändere. Also nicht händich erstmal und dann noch zuweisen, sondern hier machen wir das Ganze direkt. Und gibts hier die Funktion Textumfluss und sonstiges. Und da muss ich sagen, dass das Objekt den Rahmen, den Text verdrängen soll und damit dann noch ein bisschen Abstand zwischen dem Objekt und dem Text ist, setzten wir das Ganze jetzt hier einmal auf 2 mm. Hier kann man dann im Übrigen auch die Vorschau einschalten. Und dann sehen Sie, ist das Problem noch nicht komplett gelöst, aber es ist jetzt auf jeden Fall schon besser wie vorher. Wählen wir hier OK. Was wir jetzt noch machen müssen, wie müssen jetzt an dieser Stelle das Absatzformat bearbeiten, uns zwar hier dieses Absatzformatangebot Fließtext. Da gibt es direkt zwei Dinge, die mich noch stören. Das erste, klar die Einzüge stimmen hier auf der linken Seite noch nicht. Die Einzüge muss ich hier erhöhen. Und auch das, das mache ich jetzt in diesem Fall ebenfalls so nach Augenmaß. Ich setze die Einzüge so, dass der Einzug auf jeden Fall breiter ist, wie die breiteste Grafik. So in etwa. Gucken, das hier kann man nicht gabnz so gut sehen, aber dann sehen Sie, dann passt das Ganze jetzt auch. Und später würde ich an der Stelle dann noch so ein bisschen Handarbeit anlegen, ein oder andere Grafik vielleich noch ein bisschen vergrößern, ein bisschen verkleinern, aber das macht man dann wirklich nach Augenmaß. Was uns jetzt hier noch stört, das ist die Absatzlinie, die ist hier unten viel zu nah am Text dran. Die wollen wir ebenfalls jetzt hier ein bisschen raufsetzen, damit das Ganze in etwa nun so ausschaut. Und dann kann ich jetzt hier auch auf OK klicken. Und wie gesagt, jetzt fängt in der Tat ein bisschen Feinarbeit an. Heißt, ich gehe jetzt hier zu diesen Grafiken, verkleinere die Grafiken jetzt hier ein bisschen, sodass das einigermaßen hübsch ausschaut, in etwa so. Und dann würde ich hier diese Abstände in der Tat auch noch mal neu anpassen. Das ist jetzt wie gesagt so ein bisschen Geschmackssache. Hier unten diese Grafik, die gefällt mir noch nicht, die soll hier rüber wandern. Sie sehen, wir haben hier einen unschönen Umbruch, das können wir über einen Befehl hier im Menü machen. Bitte nicht, indem Sie einfach Enter, Enter drücken, sondern das macht man, indem man hier ein Umbruchzeichen einfügt. Und zwar gibt es hier den Spaltenumbruch, und damit sorgen Sie dann dafür, dass wir hier einen Spaltenumbruch haben. Jetzt haben wir hier einen Absatz zu viel. Diesen Absatz müssen wir dann löschen, und jetzt sieht das Ganze schon so aus, noch nicht perfekt, wie gesagt, da können Sie sicherlich auch ohne miuch ein bisschen Handarbeit anlegen, aber so sieht es schon relativ gut aus. In diesem doch relativ langen Video, haben Sie jetzt gelernt, wie man Inline-Objekte erstellt. Das muss man einfach mal in einem Stück durchsehen, damit Sie hier verstehen, wie das mit diesen Inline-Objekten im Zusammenspiel mit den Objektformaten funktioniert. Inline-Objekte sind sehr sehr leistungsfähig. Ich sage es Ihnen aber ganz ehrlich, manchmal treiben sie auch einen in den Wahnsinn, weil was an der einen Stelle funktioniert, funktioniert an der anderen Stelle manchmal nicht. Und da muss man selber ein bisschen herumbasteln, bis man es so hat, wie es sein soll.

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Erscheinungsdatum:29.06.2015
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