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Fotorezepte: Zutaten pur

Ingwer in Bezug auf den Hintergrund ausleuchten

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Zunächst soll nur die Kontur des Ingwers hart ausgeleuchtet werden, dann folgen Aufnahmen, die ein wenig mehr Oberfläche zeigen – Eberhard Schuy nähert sich mit wechselnden Effekten und Hintergründen Schritt für Schritt dem Bild, auf dem der Betrachter nur gerade noch erkennen soll, worum es sich bei dieser Wurzel handelt.
03:58

Transkript

Ich habe schon einmal ein Set vorbereitet, wo ich mich darauf konzentriert habe, wirklich die Kontur auszuleuchten und vielleicht dafür zu sorgen, dass man ein bisschen was sieht von der Oberfläche des Ingwers. Vielleicht nehme ich das auch noch einmal weg und fahre das gleich mal dahin, ich fahr es einfach mal zur Seite. Jetzt wird wirklich nur die Kontur des Ingwers beleuchtet. Das mache ich sehr hart. Ich will das wirklich in einem ganz, ganz harten Kontrast haben. Also, sehr hartes, sehr direktes Licht, auch gerne nahe rangehen. Und dann sieht man, das wirklich nur die Kontur zu erkennen ist, man aber trotzdem an der Oberfläche schön erkennt, dass es sich um Ingwer handelt. Also, auch der, der nicht weiß, was fotografiert wurde, wird sehen: Das ist Ingwer. So und jetzt wird es natürlich ein bisschen dreidimensionaler. Wenn ich hingehe und sage, ok, ich will so ganz leicht die Oberfläche betonen. Jetzt fahre ich hier meinen Spiegel wieder so weit rein, dass der auf die Oberfläche so ein bisschen Streiflicht gibt. Da ist das. So, geht noch ein bisschen mehr. Dann wird die Kontur so ein bisschen betont. Und er bekommt so eine leichte Oberfläche, sodass man erkennt, wie das aussieht. Das ist vielleicht sogar schon ein bisschen zu viel gewesen, weil man jetzt schon sehr die Knolle erkennt. Und ich will es ja gar nicht so massiv haben, also wieder einen Hauch zurück. Ja, das muss man jetzt einfach ein bisschen probieren. Das ist mir zuwenig. Wie üblich, genau das Zwischenteil da zu finden, ist dann manchmal nicht so ganz einfach. Da haben wir es. Also, da sieht man sehr schön wie der Ingwer so zu sehen ist. Und vielmehr, muss ich jetzt gestehen, kann man damit nicht machen. Ich kann jetzt die Härte aus dem Bild nehmen, indem ich eine Lampe hinten gegen den Hintergrund strahle und da vielleicht oben links so einen ganz kleinen Verlauf erzeuge. Und aus dem Grund lasse ich die jetzt einfach mal mitblitzen. Bisher habe ich die ausgeschaltet. Schalte Sie jetzt mal dazu. Und wir blitzen noch einmal. Und sehen, dass der Hintergrund nicht mehr ganz so dunkel ist. Das macht es ein klein wenig angenehmer zum Anschauen. Ansonsten kann man da noch überlegen, ob man vielleicht etwas mit Wasser arbeitet. Ein paar Tröpfchen dennoch draufsetzt auch wenn der Ingwer das, ja, nicht so direkt annimmt. Also, das kann man jetzt probieren, weil wir so weit schon etwa durch sind. Und ich streue den jetzt mal von hinten an. Halte mir ein bisschen das Objektiv zu, dass ich den von vorne gar nicht so nass mache. Und dann dass der wirklich nur ein paar Tropfen so von hinten bekommt. Und wir schauen mal, was passiert. Naja, und man sieht schon, es ist nicht wirklich toll. Also, die Tropfen bleiben nicht wirklich drauf sitzen und wir können noch so viel versuchen jetzt bei der Aufnahme mit irgendwelchen Effekten da noch etwas zu machen. Es wird nicht so viel bringen. Und letztendlich ist die Aufnahme in Schwarz oder mit diesem leichten Strahl hinten, mit diesem leicht angestrahlten Hintergrund hinten, wahrscheinlich ist das doch das Beste. Und ein ganz klein bisschen kann man dann noch über die Kontraste später in der Bildbearbeitung machen.

Fotorezepte: Zutaten pur

Sehen Sie, wie tolle Sachaufnahmen von scheinbar banalen Objekten gelingen. Knoblauch, Ingwer und Lauch werden außergewöhnlich in Szene gesetzt.

1 Std. 3 min (11 Videos)
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