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Premiere Pro CC 2014: Schnitttechniken

Informationen im Schnittfenster einblenden

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Der Benutzer definiert in den Anzeigeeinstellungen für das Schnittfenster, welche Informationen Premiere Pro CC darin anzeigt sowie ausblendet.
07:20

Transkript

Je nachdem, was man in Premiere gerade macht, ob z.B. Rohschnitt oder Effekte hinzufügen oder trimmen, kann man sich hier verschiedene Informationen ein- und ausblenden. Ich drücke mal die # Taste. Man sieht hier zunächst, welche verschiedenen Sequenzen Premiere mit unterschiedlichen Etikettenfarben unterschiedlich einfärbt. Im Rohschnitt stören mich hier oft viele Funktionen, Z.B. kann man ja hier sagen, dass man Video-Keyframes anzeigen möchte. Wenn man jetzt etwas verschiebt, besteht oft die Gefahr, dass man dabei aus Versehen die Deckkraft eines Clips ändert oder man kommt hier auf das fx Label. Mit der rechten Maustaste öffnet sich ja hier ein Dialog. Zu Beginn möchte ich hier erst mal sehr wenig Informationen angezeigt bekommen, und dafür kann ich jetzt hier hin gehen und mit diesen Schaltern genau definieren, was ich brauche. Brauche ich Video-Miniaturen oder kann ich mir die jetzt sparen für einen schnelleren Bildaufbau? Ich kann diese Keyframes, die Video- und Audio Keyframes abschalten. D.h. man kommt nicht mehr aus Versehen auf diese Linie und man kann auch die Fx Batches ausblenden. Dadurch habe ich automatisch mehr Platz hier für die Namen der einzelnen Clips. Und natürlich ist auch der Aufbau und die Navigation im Schnittfenster jetzt wesentlich flüssiger weil eben weniger Information hier dargestellt wird. Wenn ich rein über diese Etikettenfarben arbeite, kann ich sogar noch einen Schritt weiter gehen und auch die Videonamen ausblenden. Jetzt habe ich hier wirklich nichts mehr, was mich vom Schnitt ablenkt. Auch im Audiobereich ganz ähnliche Konfigurationsmöglichkeiten, Hier kann ich z.B sagen: ich möchte auch keine Audio-Keyframes anzeigen, weil ich noch keine Tonmischung mache, und ich möchte die Audio-Wellenform ebenfalls ausblenden. Dadurch sieht man jetzt hier, dass ich wirklich nur noch meine Farben habe und dadurch eine sehr aufgeräumte, saubere Timeline habe, die sich gut zum Schneiden eignet und sie ist vor allem auch sehr performant. Zusätzliche Informationen kann man z.B. auch im Informationsfenster abrufen. Wenn ich jetzt hier einen Clip auswähle, sehe ich Anfang, Ende und Dauer ich sehe hier auch den Namen des Clips und den Namen der Sequenz und sehe z.B. sämtliche Timecodes der Sequenz. Wir sehen hier: der aktuelle Timecode ist bei 3 Sekunden und 4 Bilder, das ist dieser hier, In dem Video 1 der Timecode im Clip ist bei 5 Minuten 24 Sekunden und 18 Bildern und das Ganze geht z.B. auch bei Musik, bei 3 Sekunden 4. Gehen wir mal ein bisschen weiter, hier sehen wir ganz andere Informationen. D.h. wenn ich jetzt hier diesen Clip anwähle, sehe ich Poolgespräch.mxf. Besonders spannend auch die Möglichkeit hier mehrere Clips, also z.B. einen ganzen Seqenzteil auszuwählen und hier zu sehen: dieser Teil ist 42 Sekunden. Da ich das ja hier mit verschiedenen Labelfarben definiert habe, kann ich einfach einen Clip anwählen und hier unter Bearbeiten kann ich unter Kennzeichnung die Funktion Kennzeichnungsgruppe auswählen verwenden. Ich hab mir das belegt auf STRG+ALT+Umschalt+A das ist einer der Standardbefehle von Adobe, den hab ich sozusagen selber definiert, STRG+ALT+Umschalt+A, wenn ich das jetzt hier benutze sehe ich diese ganzen Elemente werden ausgewählt. Wähle ich das an, drücke STRG+Alt+Umschalt+A dann sehe ich jetzt hier, alle violett hinterlegten Clips werden ausgewählt und ich erkenne schnell, dass ich hier eine Dauer von 38 Sekunden habe. So kann man sehr schnell sehen, wie viele Elemente sind tatsächlich ausgewählt, also aus wieviel Elementen besteht diese Sequenz oder dieser Pfad und wie lange dauert er. Vielleicht auch interessant, wenn man die Funktion hier abschaltet, dass man sieht, wie viele Schnitte habe ich eigentlich im Videobereich. Manche müssen das, wenn sie z.B. eine Farbkorrektur extern beauftragen, sagen: wie viele Elemente liegen da, wie viele Elemente müssen korrigiert werden, und da sehe ich es sind jetzt 18 einzelne Teile, aus denen sich im Video meine Sequenz zusammensetzt und die Gesamtdauer ist 1 Minute 58 Sekunden. Es können also für den Schnitt ganz interessante Informationen sein, die man hier im Informationsbedienfeld abrufen kann. Jetzt schauen wir uns auch noch die Kennzeichnungsfarben an, wie man die Clips farblich codieren kann. Als allererstes gehen wir dafür auf Bearbeiten, Voreinstellungen, Allgemein Am MAC eigentlich immer unter STRG+, zu erreichen deswegen Command+, deswegen habe ich mir das unter Windows auf STRG+, gelegt, und das öffnet jetzt hier meine Voreinstellungen. Wir gehen mal auf Kennzeichnungsfarben und hier kann man die Namen der Farben festlegen wie auch die Farben selber. D.h. wenn ich violett nicht so gerne habe sondern vielleicht eher etwas bläulicher dann kann ich das hier entsprechend einrichten, das Ganze mit OK bestätigen, und hier auch einen neuen Namen vergeben. Mit der Standard-Kennzeichnung kann man jetzt sagen, welche Farben sollen die Ablegen, die Sequenzen Video- und Audioelemente benutzen, das ist Video und Audio only, oder Film, Audio und Video, welche Farbe nehme ich für Standbilder oder für Adobe Dynamic Link und das kann ich jetzt hier entsprechend ändern. Viel Spannender aber auch die Option, das später dann in der Sequenz zu verändern. Nehmen wir man diesen Clip. Sagen mit einem Rechtsklick: In Projekt anzeigen Hier etwas weiter unten, In Projekt anzeigen, auch das habe ich auf einen Tatstaturbefehl gelegt. Ich habe mir dafür STRG+ALT+P definiert. Das Fenster geht jetzt woanders auf, muss ich rüber ziehen, am MAC Wahltaste+Befehlstaste+P. So kann ich schnell den entsprechenden Clip finden. Jetzt gehen wir mal hier in die andere Ansicht und sehen diese gelbe Kennzeichnung. Die Kennzeichnung kann ich jetzt hier ändern. Wir nehmen mal die ganze Sequenz, mit einem Rechtsklick und sagen die Kennzeichnung möchte ich gerne in Karibik. Wobei das ist die gleiche Farbe wie mein Audiomaterial, nehmen wir mal Tannengrün. OK, das sieht gut aus. Wir sehen, das wird jetzt auch im Projektfenster entsprechend geändert, Das liegt daran, das in meinen Projekteinstellungen hier ich hab mir das auf STRG+ALT+. gelegt, dass wir hier die Funktion Projektelementnamen und Kettenfarben für alle Instanzen anzeigen eigentlich müsste es synchronisieren heißen, ausgewählt haben. D.h. wenn ich jetzt irgendwo hingehe, und z.B. hier die Etikettenfarbe ändere, die Kennzeichnung, setzen wir sie hier mal auf Mango dann sehen wir: das Ändert er hier auch in meinen Begrenzungen im Schnittfenster, das gefällt mir ganz gut. Setzen wir es überall auf Mango. Genau so werden auch die Namen synchronisiert. Wir blenden jetzt die Namen mal ein. Gehen wir auf den Schraubenschlüssel, und sagen Videonamen anzeigen, dann sehen wir aktuell, wird der Name abgeglichen zwischen dem Clip hier und dem Clip im Projekt. Und wenn ich hier sage Abmoderation01 nennen wir ihn mal sieht man, der wird auch entsprechend hier aktualisiert, aber nur, wenn diese Funktion in den Projekteinstellungen aktiviert ist. Setzen wir das Ganze hier wieder zurück. Passen Sie sich also die Funktion innerhalb der Timeline an für das was Sie gerade brauchen, damit Sie nicht zu viele Informationen aber auch nicht zu wenig haben. D.h. wenn Sie in den Bereich Tonmischung gehen, könnte ich mir sowohl die Audionamen anzeigen wie auch die Audio Keyframes, und dann natürlich auch die Audio-Wellenform, die ich jetzt vorher für den Rohschnitt vielleicht abgeschaltet habe.

Premiere Pro CC 2014: Schnitttechniken

Lernen Sie Schnitttechniken, die Sie beim Roh- und Feinschnitt mit Premiere Pro anwenden können, um unterschiedliche Projekte noch schneller fertig stellen zu können.

3 Std. 22 min (37 Videos)
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