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Excel 2016: Pivot-Tabellen

In Liste filtern oder Pivot-Tabelle?

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Mit Pivot-Tabellen können Sie Fragestellungen in wenigen Minuten beantworten, für die Sie durch reines Filtern der Basisdaten Stunden bräuchten.
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Transkript

Mit Pivot-Tabellen können Sie auf Fragestellungen in wenigen Minuten beantworten, für die Sie sonst, durch filtern der Basisdaten, wahrscheinlich Stunden bräuchten. Sie haben eine Adressdatei mit allen Ihren Kunden. Sie möchten gerne wissen, in welchem Wohnort Sie am meisten Kunden haben. Mit dem filtern nach Wohnort wären Sie ziemlich lange beschäftigt, dass Sie jeden Ort auswählen und die Anzahl herausschreiben müssten. Viel Vergnügen, wenn Sie Kunden in hunderten, verschiedenen Wohnorten haben. Mit Pivot geht das ganz leicht. Wenn ich also über "Filter" jetzt diese Aufgabe lösen möchte, dann müsste ich hier, beim "Wohnort" hingehen, hier sagen: Ich möchte nicht alle Wohnorte, sondern zum Beispiel nur "Baden", "OK". Und dann sehe ich jetzt, wie viele Kunden ich in Baden habe. Das möchte ich natürlich nicht durchzählen. Entweder sehen Sie es hier ganz unten, am Bildschirmrand. Hier sehe ich, wie viele dass es sind. Wenn ich jetzt noch die Summe haben möchte, vom Umsatz und so weiter, wenn Sie wirklich diesen Weg mal gehen müssen, weil Sie vielleicht das wirklich nur von einer Ortschaft wissen möchten, dann empfehle ich Ihnen, über die Tabellentools hier die "Ergebniszeile" einzublenden. Er hat jetzt bereits schon hier die "Summe"-Funktion auf der letzten Spalte eingefügt, und hier unten klicke ich jetzt noch rein, auf dieser Ergebniszeile, und stelle hier zum Beispiel noch auf "Anzahl". Weil dann habe ich genau diese zwei Informationen, wie viele Kunden sind das jetzt in Baden, und wie viel Umsatz machen die Kunden in Baden zusammen. Also Excel macht immer auf der letzten Spalte bereits eine Formel rein, wenn Sie dieses Häkchen das erste Mal setzen. Jetzt kann ich natürlich wechseln. Wenn ich also hier jetzt zum Wohnort gehe, sage, ich möchte jetzt nicht die von Baden wissen, sondern nehmen wir noch eine bisschen größere Stadt zum Beispiel Basel. "OK". Da wären Sie jetzig 20 Kunden mit so viel Umsatz. Nur, so werde ich nicht schnell herausfinden, wo haben wir am meisten Kunden. Weil ich müsste jetzt wirklich jede Ortschaft durchgehen. In einer Pivot-Tabelle kann ich das alles auf ein Mal tun und sehr, sehr schnell und effizient. Das heißt, ich mache hier alles mal zurück. Ich nehme die "Ergebniszeile" wieder weg. Ich löse hier wieder den Filter, lösche den Filter aus "Wohnort". Ich erstelle jetzt direkt mit dem Befehl hier "Mit PivotTable zusammenfassen". Kann ich direkt jetzt eine Pivot erstellen. Er nimmt mir wieder meinen Tabellennamen, den ich natürlich auch vorgängig hier oben in den Tabellentools erfasst habe. So bin ich dynamisch, wenn dann neue Kunden dazukommen, "OK". Ich bin im Pivot. Also, was interessiert mich? Der Wohnort. Ich setze mal das Häkchen bei "Wohnort". Und schon schreibt er mir ja jetzt alle verschiedenen Wohnorte die es gibt, hier raus. Und jetzt möchte ich ja gerne zählen, wie viele Personen. Also, wie viele Mal gibt es den Eintrag jetzt, Baar oder Baden und so weiter. Jetzt wenn ich den "Wohnort" hier nochmals nach unten ziehe, aber in die "WERTE", macht er automatisch die "Anzahl"-Funktion. Weil er sagt: Den Wohnort kann ich nicht summieren, also greift Excel dann automatisch zur "Anzahl"-Funktion. Also, wenn ich Text-Felder nehme, die ich in die"WERTE" ziehe, wird automatisch die "Anzahl"-Funktion angewendet. Und schon habe ich jetzt eigentlich pro Wohnort gezählt, wie viel Kunden wir haben. Jetzt was noch fehlt ist, dass es vielleicht richtig sortiert wäre. So dass wir wirklich die Ortschaft, die am meisten Kunden haben, ganz zuoberst haben. Das heißt, ich wechsle nun in die Registerkarte "Daten". Da habe ich ja die "Sortierung" drin. Wichtig ist, dass der Cursor sich jetzt wirklich in der Spalte "B" auf irgendeinem Wert, den ich sortieren möchte, befindet. Ich muss also auch nichts markieren. Und jetzt wähle ich hier das Symbol ZA, "Nach Größe sortieren (absteigend)". Und schon habe ich eine Rangliste, wo ich sehe: Ah, in Luzern haben wir am meisten Kunden. Und Sie sehen wie schnell, dass Sie solche Aussagen jetzt treffen können. Wenn mich dann der Chef noch fragt: Ja, sind das jetzt mehr männliche oder mehr weibliche Personen, die wir da haben, als Kunden? Kein Problem, wir haben das Geschlecht in den Grunddaten. Ich ziehe dieses vielleicht noch schnell in die "SPALTEN", und schon habe ich es unterteilt nach Männlein und Weiblein. Also mit Pivot kann ich extrem schnell eine Aussage treffen und eine Antwort geben. Und nun rate ich Ihnen gleich selbst zu versuchen, was Sie hier gesehen haben.

Excel 2016: Pivot-Tabellen

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3 Std. 49 min (55 Videos)
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Erscheinungsdatum:13.04.2016

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