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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Import von verorteten Panoramen

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Geodaten werden normalerweise über den gesamten Produktionsprozess weitergereicht, stehen dann beim Import der fertigen Panoramen in Pano2VR bereit und werden im Panel "Karte" angezeigt.

Transkript

Beginnen wir nun in diesem Video nach den handwerklichen Vorarbeiten, was die Geometrie der Panoramen angeht, beziehungsweise die Geodaten der Panoramen angeht, einmal mit der Tour, die ich eingangs vorgestellt habe. Ich habe jetzt mal ein mal leeres Pano2VR-File generiert. Das speichere ich mir mal ab leer so wie es ist unter materialtour_m_karte und das (unverständlich) der Flagge schoenbrunn laufen. Und das wird auch der Name von dem ganzen Projekt. So, und das ist jetzt mal ein leeres File. Ich habe mir hier die Panoramen mal hergerichtet. Die sind aus Lightroom exportiert, als TIFs, dann in PTGui zusammengesetzt worden und ich habe jetzt mal einfach damit es ein bisschen flotter geht, insgesamt einfach auf 8000x4000 runtergerechnete JPEGs genommen, um hier weiterzuarbeiten. Und die kann ich jetzt einfach per Drag and Drop zum Beispiel hier in den Tour-Browser reinwerfen. So, was man jetzt sieht ist, machs mal so klein, dass man es hier einigermaßen sehen kann. Wir haben jetzt hier schon einige Dinge, die ganz interessant sind, zum Beispiel sind hier bereits Titel eingetragen, die sind jetzt hier nicht aus dem Dateinamen, weil der ist relativ technisch. Diese Titel, die sind schon übernommen worden von IPTC-Daten. Das ist ziemlich angenehm, wenn man das schon haben kann. Jetzt gibt es als ersten Hinweis, wenn man die Maus mal über einem Bild liegen lässt, steht schon dieses kleine Satelliten-Icon und es steht, dieser Knoten hat GPS-Daten zugewiesen. Und das ist sehr nett, es gibt natürlich nach wie vor wieder das Warndreieck, weil natürlich diese Panoramen im Moment noch nicht verbunden sind. Hier steht der Einser für den Eingang. Das möchte ich mal als erstes ändern, weil wir kommen beim Eingang rein und wenn es das als nicht gut, mit einem Doppelklick öffnen wir nämlich einen Dateidialog, um ein Bild zu ersetzen. Das ist aber jetzt keine Absicht gewesen, sondern das Meidlinger Tor soll einmal als Startpanorama dienen. Und ich schiebe das auch mal nach vorne. Wir können die Sachen ja auch beliebig umgruppieren, das ist eigentlich egal, einfach mit Drag and Drop. Und ich möchte jetzt nochmal einfach diese Panoramen auf der Karte sehen. Wir haben ja schon dieses Fenster-Layout genommen Map only und jetzt sind die Daten hier bereits so eingebaut, wie sie gehören. Jetzt schauen wir mal zunächst, wie das Ganze ausschaut, wo die Panoramen jeweils hingucken, wenn wir die Himmelsrichtung mal beachten. Das schaut schon relativ gut aus. Hier das ist da am Rand von der Gärtnerei. Machen mal hier die Fenster wieder ein bisschen breiter, damit man auf der Seite diesen 45 Grad-Button abstellen kann. Das schaut schon mal gut aus, da müssen wir höchstens ein bisschen Feintuning betreiben. So, dann gibts hier dieses Panorama. Wenn man da draufklickt in der Karte übrigens, dann kommt dieser kleine Bubble und wenn man zu dem Panorama hingehen will, dann haben wir hier diesen kleinen grünen Pfeil, der jetzt grau ist, weil wir natürlich dort schon sind, um das Ganze anzuzeigen im Viewer-Fenster. So, ich habe das schon mal so aufgenommen, dass ich immer in etwa Richtung Norden angefangen habe. Ich kenne ja jetzt den Park ziemlich gut und ich weiß, wo da Norden ist und hier hauts auch schon ziemlich gut hin. Wir schauen jetzt hier, da auf dieses Stück von der Schloßfassade. Das heißt, wir werden das möglicherweise nur noch ein bisschen feintunen müssen. Hier am Neptunsbrunnen das Gleiche. Wir schauen schräg auf diese Geschichte. Gucken wir mal hier bei der Gloriette und dort ist es auch schon ziemlich gut. Das heißt, die sind schon im Wesentlichen ziemlich gut eingenordet. So die römische Ruine, das haut auch ungefähr hin. Kontrolliere das jetzt einfach mal nur so ein bisschen durch. Ja, da gehts so zwischen diesen beiden. Das ist diese Allee, das ist diese Allee, das haut auch ziemlich gut hin. Das heißt, wir können das jetzt einmal schon ganz gut so als gegeben hinnehmen. Etwas unauffällig im Bild tauchen jetzt die sogenannten Ghost Hotspots auf. Da die Panoramen Geoinformationen an Bord haben und Pano2VR die ausliest, geht es davon aus, die gehören zusammen. Das heißt, das eine Panorama steht einmal in einer gewissen Relation zu den anderen. Und das Interessante ist, wir haben ja festgestellt jetzt beim Durchgucken, dass die alle im Wesentlichen eingenordet sind, dass diese Ghost Hotspots, die jetzt automatisch berechnet werden von Pano2VR, weil der weiß, okay, das ist hier, dann muss ein Bild was mit der Geolocation sowieso hier in der Nachbarschft ist, das muss halt einfach von mir aus gesehen, diesen Winkel haben. Zum Beispiel jetzt hier ein bisschen mehr, also das muss jetzt südwestlich von mir sein. Das muss etwas mehr als nordwestlich von mir sein. Wenn ich jetzt hier hingehe, dann muss also zum Beispiel das Schloss auch wirklich ungefähr da auftauchen. Wenn ich jetzt das Schloss hier in die Mitte hole, die Kante, dann haut das schon ziemlich gut hin. Und wenn man das vorher bei der Aufnahme so berücksichtigt und das kann man auch beim Stitchen, Ortskenntnis vorausgesetzt natürlich, einfach auch relativ schnell schon so machen, dass Norden in der Mitte ist. Das ist in PTGui, ist das ein Mausklick und dann kommen die Sachen bereits hier schon relativ gut ausgerichtet rein. Und an diesen Ghost Hotspots kann man das jetzt relativ schön kontrollieren, wo jetzt die dann eigentlich liegen und das zum Beispiel, das passt. Also das Ding, das ist wirklich hier Schlossfront, das haut ziemlich genau hin. Und das sind die Ghost Hotspots. Die machen noch nichts, man kann die dann anklicken und aktivieren und das schauen wir uns dann im nächsten Video an, wie das genau funktioniert. Denn das Aktivieren und das Einrichten der Hotspots, die auf diese Art und Weise sozusagen vorgeschlagen werden, ist dann nochmal ein ganz eigenes Ding. Da kann man noch einige Sachen machen, sie sehr, sehr praktisch sind. Das heißt, also aufbauend auf der Verortung der Panoramen und einer korrekten Einnordung haben wir hier schon die Möglichkeit sozusagen die Hotspots mehr oder weniger fertigplatziert zu bekommen. Und die heißen eben Ghost Hotspots, weil die im Moment noch grau sind. Die sind noch nicht aktiv und die tun noch nichts, sondern sie sind einmal als Vorschlag im Bild eingeblendet.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Lernen Sie, wie Sie mit Pano2VR mehrere Panoramen zu einer interaktiven, begehbaren Besichtigungstour zusammenstellen und für das Web ausgeben.

9 Std. 51 min (103 Videos)
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