Photoshop CC 2017 Grundkurs: Design

Import von PSD-Dateien in InDesign und After Effects

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Die Aufteilung in Ebenen ist auch in anderen Creative-Cloud-Programmen sinnvoll und bietet dort sehr viel Flexibilität.

Transkript

Photoshop-Dokumente kann man auch in einer Vielzahl von anderen Adobe-Anwendungen benutzen, darunter beispielsweise InDesign oder After Effects. Der Austausch mit diesen Programmen, kann entweder bequem über die Bibliotheken erfolgen oder auch über Dateien natürlich. Wir machen Folgendes: Wir wählen mal hier alle meine Ebenen aus und ziehen das Ganze jetzt einfach mal hier in meine Bibliothek "Brushes" rein. Gut, Brushes ist vielleicht nicht das Optimum, aber wir nehmen erst mal diese Bibliothek. Man kann natürlich hierüber auch neue Bibliotheken erzeugen. Das wird jetzt hier in die Creative-Cloud hochgeladen, und ich kann ja mal parallel zu InDesign gehen und hier einfach ein neues Dokument anlegen. Ich bestätige das mit "OK". Und wir haben auch in InDesign natürlich hier ein Bibliothekenfenster. Ich finde das hier unter "Fenster" "CC Libraries". Ich muss das nochmal hier auf die Oberfläche ziehen, und dann gehen wir einfach mal hier in meine Bibliothek "Brushes", und dort habe ich jetzt meine Grafik und kann sie hier dann entsprechend einfach einfügen als Creative-Cloud-File. Was ganz praktisch ist, dass man natürlich jetzt jederzeit sagen kann, dass ich das Original bearbeiten möchte. Und es geht jetzt hier in Photoshop auf. Ich kann meine Änderungen daran vornehmen. Beispielsweise möchte ich jetzt hier die Korrektur nicht haben, und vielleicht auch das Logo auf der Dose möchte ich nicht haben. Dann kann ich das Ganze speichern, kehre zurück zu InDesign, und hier wird es aktualisiert. Es ist also eine sehr angenehme Funktion. Außerdem kann man noch in InDesign mit einem Rechtsklick auf Objektebenenoptionen gehen und hier jetzt, zum Beispiel, sagen: "Nein, die Kratzer auf der Tüte, die möchte ich nicht haben". Ich klicke mal auf "Vorschau". Dann müsste man sehen, dass die jetzt hier entsprechend verschwinden, und vielleicht möchte ich doch hier wieder den Foto-Filter hinzufügen, damit das Ganze etwas kühler wird. Das funktioniert natürlich mit Dateien, die ich über die Creative-Cloud- Bibliotheken synchronisiere. Die Objektebenenoptionen stehen mir aber auch zur Verfügung, wenn ich hier ganz klassisch sage "Datei platzieren" und jetzt die Datei aussuche. Hier haben wir sie jetzt. Fügen wir die jetzt entsprechend ein. In der klassischen Verknüpfung sehen wir jetzt hier an dem Icon, das ist die Creative-Cloud-Verknüpfung, hier die Normale. Und auch hier kann ich jetzt einen Rechtsklick machen, auf Objektebenenoptionen und kann die einzelnen Ebenen der Photoshop-Datei hier entsprechend meinen Wünschen anpassen. Auch sehr praktisch. Nicht nur InDesign arbeitet wunderbar mit Photoshop zusammen, auch After Effects. Hier in After Effects lege ich einfach ein neues Projekt an. Ich lege eine neue Komposition an. Wir haben 1920x1080. Bestätigen wir das mal mit "OK". Und auch in After Effects habe ich Bibliotheken. Kann jetzt hier auf meine "Brushes"-Bibliothek zugreifen und kann einfach per Drag and Drop die Design-Datei aus Photoshop reinziehen. Die enthält dann zwar keine Ebenen mehr, aber man kann sie natürlich jetzt eben sich animieren, dass man eben hingeht und zum Beispiel über die Zeit die Skalierung animiert. Viel spannender, wenn man die Datei nicht auf die Art und Weise importiert, wie ich das jetzt gemacht habe, sondern per Doppelklick hier das Projektfenster und wählt sie jetzt als Photoshop-Datei aus der Festplatte aus. Hier haben wir das Ganze wieder. Da ist mein "MoodFinish". "Importieren". Und diesmal importiere ich das nämlich als Komposition. Mit beibehaltener Ebenengröße und sogar Ebenenstile wie Schlagschatten und Ähnliches könnte ich importieren. Ich mache jetzt einen Doppelklick auf der Komposition hier, und wir sehen, wir haben jetzt hier alle Ebenen einzeln, das heißt, wie in InDesign kann ich einzelne Ebenen ein- und ausschalten. Und ich habe sogar Zugriff auf die einzelnen Elemente hier. Beispielsweise könnte ich jetzt die Kratzer animieren. Dann könnte ich hier reingehen auf "Transformieren" "Deckkraft" und kann die Deckkraft hier von 0 auf, sagen wir mal, 100 einblenden von den Kratzern. Oder wir können Effekte zuweisen. Zum Beispiel auf dem Screen könnte ich mir vorstellen, dass wir da noch so ein Leuchten haben. Da findet man in After Effects jetzt hier "Effekte und Vorgaben" und da suche ich mal nach der Vorgabe "cc light", und dann findet man hier eine Vorgabe "CC Light Burst". Die könnte ich jetzt einfach auf den Screen anwenden. Wo haben wir ihn? Der ist hier ganz unten. Da sieht doch ganz spannend, ganz spektakulär aus. Kann man dann hier beispielsweise diesen Light Burst animieren, indem man den hier so rüberfahren lässt über die Grafik. Gerade hier zum Beispiel an den T-Shirt könnte das Ganze interessant aussehen. Klicken wir hier auf "Center", gehen ein Stück weiter in der Zeit und animieren den jetzt. Und dann kann man hier sehen, dass ich sozusagen in After Effects das Einblenden animieren kann oder jetzt hier verschiedene Effekte. Also auch eine schöne Sache, dass man Photoshop-Dateien in After Effects weiterbearbeiten kann und hierzu [unverständlich] auf alle Ebenen und die dann sehr einfach animieren kann. Photoshop-Dateien sind wirklich sehr flexibel, und gerade in einer anderen Creative-Cloud-Applikation bieten sie eine ganze Reihe von Möglichkeiten.

Photoshop CC 2017 Grundkurs: Design

Lernen Sie die wichtigsten Photoshop-Funktionen und -Techniken für Designer kennen – von Text- und Formebenen über Smart Objekte bis hin zu Zeichenflächen.

6 Std. 4 min (60 Videos)
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Erscheinungsdatum:21.03.2017

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