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Panoramafotografie: Sphärische Panoramen mit PTGui

Import in Adobe Lightroom

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Beim Import in ein Katalogprogramm wie Adobe Lightroom können Sie bereits erste Einstellungen vornehmen und generell für Ordnung in Ihren Bildbeständen sorgen.

Transkript

Wenden wir uns nun der Katalogisierung zu und dem erfassen der Bilder, als Beginn für die gesamte Post-Production. Und wir haben hier Lightroom, das hole ich mir mal hier nach vorne. Ich habe mit einem leeren Katalog begonnen, Das Katalogfile ist benannt mit Sphaerisches_ Panorama. und lrcat ist die Endung von dem Ganzen, und man kann jetzt hier über die Schaltfläche Importieren die Bilder reinholen, oder ich hole mir einfach mal den Ordner her, und ziehe den einfach mit Drag and Drop hierein, und dann springt der Importdialog an und ich kann jetzt hier die Bilder schon mal vorsichten, und das schauen wir uns aber nachher im Detail an, was man jetzt schon mal global für alle Bilder machen kann, es gibt hier in der Dateiverwaltung einen Schutz davor, dass man Duplikate nicht versehentlich zweimal importiert, also einfach Bilder, die möglicherweise gleich heißen vor allen Dingen, wenn man mehrere Kameras hat, zum Beispiel Canon Kameras produzieren dann gerne mal auch gleiche Dateien, und wenn man mehrere Kameras bei einem Shooting verwendet kann es sein, dass auch mal Dateien gleich heißen, und da muss man so einen Duplikatcheck einbauen, und der auch überprüft, das ist die gleiche Kamera und so weiter, das sollte man immer angekreuzt lassen. Die Vorschauen generiere ich normalerweise immer gleich 1:1, so dass ich dann wenn der Importprozess abgeschlossen ist, die Bilder eigentlich gleich in der richtigen Qualität beurteilen kann. Das brauche ich ja mal nicht hier, die Sache. Und beim Importvorgang kann man hier schon erste Stichwörter vergeben. Bei den Metadaten kann man sich ein Copyright schon einbauen, die Entwicklungseinstellungen sollte man immer auf Keine lassen, das heißt, die Dateien so importieren wie sie aus der Kamera kommen. Ich schreibe mal hier nur einfach mal ein paar Stichwörter rein, dass mache ich generell, alleine aus der Wiederauffindbarkeit - arnstein, steiermark, nur einfach mal um ein paar Beispiele zu zeigen, und dann einfach training und so weiter und so fort, nur dass Sie sehen einfach, dass man hier bereits schon Stichwörter vergeben kann, das sollte allerdings immer auch für alle Bilder gelten, man kann hier nicht einzelne Bilder schon separat mit Stichwörtern versehen, sondern das, was ich hier eingebe, gilt immer generell für den gesamten Import. Verfeinern für einzelne Bilder muss man das dann später hier im Bibliotheksmodul, also wenn die Daten schon drin sind. Ich importiere das mal, und jetzt sieht man also hier die Bilder, und haben also jetzt hier einen Ordner angelegt, den machen wir mal zu und wir können dann noch Sammlungen anlegen, das brauchen wir jetzt hier nicht wirklich, weil wir nur mit einem einzigen Panorama arbeiten, aber natürlich die Sammlung ist ja dann sozusagen die virtuelle Ordnungsstruktur, die ich hier im Lightroom aufziehen kann, und bei der geht es ja dann darum, dass man einfach seine ganze Struktur, seine Panoramen irgendwie einsortiert, nach Gebieten, nach Städten, Locations oder was auch immer oder nach Typen. Also das ist einfach frei, und diese Ordnungsstruktur basiert auf einer Datenbank, die hat also nichts damit zu tun, wie die Daten auf der Festplatte liegen, sondern das ist im Prinzip einfach unser eigenes Ordnungsprinzip was wir hier anlegen und was wir in der Datenbank von Lightroom abbilden. So, jetzt sind die Daten einmal eingespielt, hier im Lightroom, und wir können jetzt einmal - einfach mal grob eine Ordnung machen, also ich lege normalerweise jetzt einfach hier so Sammlungssätze an zum Beispiel für ein Shooting - da sage ich mal einfach kw_arnstein - und da sage ich jetzt nicht innerhalb eines Sammlungs-Satzes, weil es im Prinzip noch keinen gibt. Diese Smart-Sammlungen die sind immer standardmäßig dabei, die basieren einfach darauf, dass auf bestimmten Mechanismen, Bilder automatisch einsortiert werden, die kann man auch löschen wenn man will, die kann man wieder neu anlegen, ich mache die mal weg, weil wir brauchen die nicht. Und im Kraftwerk Arnstein kann man jetzt im Prinzip hier in diesen Sammlungssatz, kann man jetzt eine Sammlung anlegen, und ich mache mal hier mit cmd+A oder Apfel+A oder Strg+A auf Windows, hier einfach mal eine Markierung für alle Bilder, ich wähle die alle aus, und sage mal mit cmd+N - neue Sammlung und lege die mal hier an, und das sage ich jetzt mal, das ist jetzt mal, ein sphärisches Panorama und das ist mit der 600D und dem 10_22 entstanden, und einfach mal nur, dass man sieht wie dieser Sammlungsmechanismus funktioniert. Und jetzt ist diese Sammlung hier drin, und das ist jetzt eine virtuelle Ordnungsstruktur. So, ich möchte jetzt diese Bilder ein bisschen sortieren, und auch noch kurz zeigen, wie wir hier an die restlichen Metadaten drankommen, wenn ich jetzt hier noch weitere Stichwörter angeben will, dann sage ich hier zum Beispiel, das ist jetzt hier zum Beispiel die zentrale für dieses Kraftwerk, und dann sage ich noch, das ist ein Panorama (pano) und das ist sphärisch, damit ich zum Beispiel einfach nach diesen Begriffen suchen kann, falls ich das irgendwie mal brauchen sollte und ähnliche Dinge mehr. Also das heißt, können wir mal die Entertaste drücken, lasse ich mal hier drin, und das kann man nicht nur auf alle Bilder anwenden, sondern auf jedes einzelne, und kann das einfach noch weiter spezifizieren. Brauchen wir hier nicht, weil das ja im Prinzip sowieso nur als Serie funktioniert. Diese Stichwortgeschichte hier, das kann man alles ausblenden, weil wir haben hier auf unserem Aufnahmescreen nicht so wahnsinnig viel Platz, und ich mache jetzt mal Folgendes, ich möchte diese Serie jetzt einfach mal ein bisschen untergliedern, in unterschiedliche Bestandteile, denn diese Bilder haben ja alle eine bestimmte Position und Aufgabe. Und das möchte ich jetzt hier kurz einmal machen. Da gibt es einen schönen Shortcut, man kann hier entweder auf der Seite dieses Panel-Rack klicken oder dieses Panel-Rack klicken bei Lightroom, man kann auch einfach die Tabulatortaste drücken, dann ist hier freie Bahn. Wenn wir Bilder anschauen, dann können wir mit der Minustaste auszoomen aus dem Bildbestand, das heißt, uns mehr Bilder anzeigen lassen und umgekehrt mit der Plustaste können wir einzoomen, die Bilder größer machen, dafür weniger sehen, und parallel zur Plustaste geht auch die Rautetaste. Und ich nehme normalerweise hier immer Farbcodes, einfach um diese ganze Geschichte ein bisschen zu sortieren. Ich mache mal hier cmd+D, also cmd, wenn ich cmd oder Apfel sage, immer natürlich ist die Strg-Taste auf Windows gemeint, weil wir sind ja hier auf Mac unterwegs, und hier gibt es jetzt so ein paar Geschichten, die ich ganz gerne immer farbig markiere, das heißt, das ist mal die erste Reihe: 1,2,3,4,5,6, 7,8 Bilder, die sind mit 0 Grad Neigung nach vorne aufgenommen, da drücke ich mal die Taste 6, das ist die Markierung mit der Farbe Rot, kriegt man hier aber auch mit Farbmarkierung Rot. Dann geht es weiter, das heißt, jetzt mal die erste Reihe, dann haben wir hier, die in Blick nach oben, also dieses Bild schließt an dieses an, und dann geht es jetzt hier weiter mit den nächsten acht Bildern dann drücke ich wieder die 6, um die auch rot zu markieren, dann haben wir hier ein spezielles Bild, das wir wahrscheinlich nicht brauchen werden, weil dieses 10 mm, das sind ja dann an der Kamera 16 mm nominell, das guckt 45 Grad nach oben, und in der Regel ist dann hier oben die Decke gut geschlossen, wir heben uns das als Reserve auf, und das markiere ich mal mit einer 7 gelb, und dann geht es weiter mit der Reihe nach unten, ich habe da hier noch einen Handtrenner dazwischen, da sieht man also, dass man die eben gut sehen kann, auch hier oben, gibt es den Colorchecker, da komme ich gleich noch darauf zurück, das heißt, ich sortiere mal hier die nächsten Bilder ein, das müssten auch wieder acht Stück sein, hier 8 ausgewählt, da drücke ich die Taste 6 und da sind die auch rot. Und dann gibt es noch einige Shots extra, die wir eventuell jetzt nicht mehr brauchen. Wir sehen hier, dass der Stativkopf eigentlich überall im Bild drin ist, das heißt, die Aufnahme direkt nach unten, die können wir einbauen, wir brauchen Sie aber eigentlich nicht einbauen, also ich nehme da auch mal die Sieben, sozusagen als Reserveshot. Und dann haben wir hier noch die zwei Aufnahmen, kann man einfach die Spacetaste drücken, dann sieht man das ein bisschen größer. Mit der Spacetaste kann man zwei Dinge tun, kurz alle Shortcuts mit denen man in Lightroom relativ schnell weiter kommt, wenn man in der Gruppenansicht ist, man kann sich das als Gitter oder Grid merken, das ist der Shortcut G. Und wenn wir dann einmal die Spacetaste drücken, dann bekommen wir dieses Bild formatfüllend, und wenn wir dann noch mal die Spacetaste drücken, dann bekommen wir das in 100%. Sie haben vorhin gemerkt, ich habe währenddem ein bisschen erzählt, hier oben Vorschaubilder erzeugen, und ich lasse immer Vorschaubilder in 1:1 Qualität, das heißt, wenn ich die Spacetaste drücke, dann geht das Ding sofort auf 100 % und das geht einfach sehr schnell. Und wir sehen jetzt also hier unsere Bodenaufnahme mit dem Marker dann gibt es hier daneben, gleich noch mal deckungsgleich die Bodenansicht ohne Marker, also man sieht jetzt hier, dass die absolut gleich sind die Bilder, die Kamera wurde ja nicht angegriffen. Und diese Beiden, dass sind sozusagen so spezial Teile, da gebe ich mal den Shortcut 8 drauf, dann werden die grün markiert, und jetzt gehe ich mit G wieder zurück in meine Ansicht und diese Beiden jetzt hier, da, das hat er nicht genommen, das ist der 8er und die Beiden sind grün, die werde ich erst ganz am Schluss brauchen, die Beiden werde ich eher nicht brauchen, das ist für mich nur ein Trenner, den lasse ich weg, den werde ich gar nicht verwenden, das nehme ich nur im Notfall, weil das ja überall im Randbereich des Bildes ist, und damit in einem Bereich der möglicherweise keine besonders tolle Qualität hat, dann ist es ganz gut, das eventuell später noch einzubauen, falls wir das brauchen sollten. Der erste Shot den habe ich auch nicht markiert, das ist auch ein Hilfsshot, hier sehen wir eben unseren Colorchecker, den wir da als Marker einmal einsetzen, aber natürlich auch um die Lichtsituation im Raum, dass wir zumindest einen ersten Anhaltspunkt für einen Weißabgleich haben. Was wir hier schon relativ gut erkennen können, und was uns später beim Panorama etwas beschäftigen wird, wir haben hier ein Oberlicht, das mit Tageslicht betrieben wird sozusagen, und es hat an dem Tag einen Himmel mit relativ schnell ziehenden Wolken gegeben, das heißt, während dieser Runde ist ein paarmal eine Wolke vor der Sonne gelandet, das heißt, zum Beispiel hier, sieht man einen signifikanten Helligkeitsunterschied, auch hier zum Beispiel bei diesem Bild dazwischen, die Beiden schauen noch relativ gleich aus und der dazwischen ist ein bisschen dunkler, da werden wir in der Vorbereitung schon ein bisschen draufhinarbeiten, können wir aber später auch im Panoramaprogramm selber noch ein bisschen ausgleichen, indem wir dann die Belichtung ein bisschen nachregeln können für einzelne Bilder, um einen homogeneren Bildeindruck zu bekommen. Das Panorama hat ein paar kleine Gemeinheiten an Bord, klarerweise habe ich schon mal eine Probemontage gemacht, damit ich weiß woran ich bin. Und - von dem werden wir jetzt dann ausgehen, von dieser Vorsortierung, also das heißt die Roten sind die, die wir zunächst einmal nehmen, die Gelben sind Reservebilder, die wir eventuell brauchen, wahrscheinlich aber nicht, und mit dem grünen Bild werden wir am Schluss den Boden eliminieren, beziehungsweise den Stativkopf und alles was hier unten noch im Weg ist. So weit einmal zur Vorsortierung in Lightroom für eine Panoramaserie.

Panoramafotografie: Sphärische Panoramen mit PTGui

Lernen Sie, wie Sie von einem einfachen Panorama zu einer kompletten Rundumsicht von 360 x 180° kommen. Sehen Sie die Vorbereitung, Aufnahme und Nachbearbeitung in PTGui.

5 Std. 54 min (46 Videos)
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