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Visual Studio 2013 Grundkurs

Implementierung überprüfen

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Visual Studio 2013 stellt mit der Funktion „Gehe zu Definition“ eine Option zur Auswahl, um die Implementierung einer Klasse oder einer Methode zu überprüfen.
02:47

Transkript

Das Navigieren zwischen verschiedenen Typen und Membern ist im Visual Studio ganz besonders wichtig. Eine der Hauptaufgaben bei Navigieren zwischen Typen und Membern ist es, dass ich einen Typ habe, und zu diesem Typ genauere Information möchte. Als Beispiel, ich bin jetzt hier bei diesem Aufruf von "Blubb (1,2,3)", welches sich genau darunter befindet, aber das ist gerade mal egal. Und ich möchte jetzt möglichst schnell zu dieser Definition springen, weil ich gucken möchte, wie genau intern "Blubb()" funktioniert und welche Berechnung ausgeführt wird. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Die einfachste ist ein Rechtsklick, und dann sage ich hier "Gehe zu Definition". Mit "Gehe zu Definition" springt der Cursor genau zu der Methode, die ich gerade haben möchte. Zudem sagte ich gerade, es wäre die einfachste, die einfachste ist es nicht ganz, die einfachste ist es, wenn ich hier einen Cursor reinsetze in das entsprechende Element und F12 drücke. Auch dann lande ich bei der entsprechenden Definition. Das Ganze funktioniert für eigene Member, für eigen geschriebene Member nicht nur innerhalb der Klasse, sondern auch Klassen übergreifend, Projekt übergreifend, das heißt, egal, was ich für ein Element auswähle, der Cursor springt sofort an die entsprechende Stelle. Auch wenn ich wissen möchte, wo "age" definiert ist, F12 springt mir sofort zu der entsprechenden Stelle. Wenn ich wissen möchte, wo "iClass" definiert ist, F12 springt mir sofort an die entsprechende Stelle, also das alles funktioniert richtig gut. So, das Ganze funktioniert für eigenen Code. Im eigenen Code kann ich hin- und herspringen, kann mir Definitionen anschauen. Aber das Ganze funktioniert auch für .Net Code, das heißt, ich kann jetzt hier innerhalb von Console.WriteLine, wenn ich zum Beispiel sehen möchte, welche Überladung es gibt, F12 drücken, und dann versucht er, die Definition zu finden. Natürlich sind die .Net-Assemblies standardmäßig kompiliert, das heißt, es ist jetzt kein Quelltextdokument, was er durchsuchen könnte, aber er generiert anhand der Assembly-Information, der Metainformation, solche ein Metaseite, wie an dieser Stelle. Also, sieht aus, wie mehr oder weniger eine ganz normale Klasse, aber diese Methoden hier haben keinerlei Implementierung. Es ist also nur die Schnittstelle zu sehen, die Überladung zu sehen, und wenn ich die einzelnen Methoden ausklappe, wie man hier sieht, habe ich die entsprechende Dokumentation, die aus den XML Dokumentationen generiert wurde und kann diese durchlesen. Das heißt, wenn ich zwischendrin schnell mal eben einen Member nachschlagen möchte im .Net Framework, der ohnehin schon in meinem Code steht, muss ich nicht unbedingt in den Objekt-Katalog gehen. Der ist zwar komfortabler, aber mit diesem Drücken von F12 oder eben mit dem Klick auf "Gehe zu Definition", bin ich wesentlich schneller, und ich muss persönlich sagen, finde dort im Quellcode auch schneller die Information als in irgendwelchen Designern. Wir haben uns in diesem Video angeschaut, wie wir mit Hilfe von "Gehe zu Definition" oder mit dem Drücken von F12 schnell zur Definition von verschiedenen Typen und Membern gehen können. Innerhalb unseres Codes funktioniert das Ganze Solution-übergreifend. Wenn ich das Ganze auf einen .Net Framework-Typ anwende, wird mir aus der entsprechenden Assembly Metadaten-Informationen entnommen und daraus eine Klasse, wie man hier sieht, generiert. Diese Klasse hat keine Implementierung, aber sämtliche Schnittstellen sind dort abgebildet und aus den entsprechenden XML-Kommentaren wird eine Dokumentation generiert.

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