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Mit Adobe Illustrator Draw lassen sich erste Scribbles auf einem Tablet erzeugen. Diese können zur weiteren Bearbeitung an Illustrator gesendet werden.
05:38

Transkript

Adobe Illustrator Draw ist eine Zeichenapp für das iPad. Wir können uns das als allererstes mal hier im Dateienbereich, allen Dateien anschauen, die wir mit mobilen Applikationen erstellt haben. Dafür gehen wir hier unter Assets auf Mobile Kreationen und das Ganze ist sortiert nach Adobe Illustrator Draw und Line, Adobe Photoshop Mix und Adobe Photoshop Sketch. Ich interessiere mich hier momentan für die Sachen, die ich mit Adobe Illustrator Draw erzeugt habe und sehe hier sind so einige Scribbles, damit kann man schon ganz gut schätzen, was man mit Adobe Illustrator Draw so machen kann. Wir wollen uns diese App jetzt mal genauer anschauen und dafür starten wir sie mal auf dem iPad. Starten wir hier mal Adobe Illustrator Draw. Auch hier kann ich mich als allererstes in mein Konto einloggen. Ich bekomme hier Informationen, kann mit Tutorials anschauen, wie das Programm funktioniert und sehe, wie viel Speicher ich in meinem Creative Cloud Konto noch habe. Sicherlich werde ich diese nicht mit Illustrator Draw Dateien voll bekommen. Die Sicherung ist aktuell abgeschlossen. Das heißt, wir können hier entweder ein bestehendes Projekt bearbeiten oder eine neues Projekt hinzufügen. Dieses Projekt Scribbles da, haben wir eben auch auf der Creative Cloud Webseite gesehen, dazu zumindest die Startseite und wenn ich möchte, kann ich diesem Projekt weitere Scribbles hinzufügen. Wir wollen mal ein ganz neues Projekt starten. Klicken also hier auf die + Schaltfläche. Haben also ein neues Projekt, aktuell mit fünf leeren Zeichenbrettern und wir starten mal hier das erste. Auf der linken Seite sehen wir jetzt Informationen zu meiner aktuellen Pinselspitze. Wir sehen, es stehen hier verschiedene Pinsel zu Verfügung. Wir können uns ein paar davon anschauen, die es hier gibt. wir gehen einfach mal durch, dann bekommt man ein Gefühl dafür, was für Pinselspitzen es hier gibt und natürlich gibt es auch einen Radiergummi. Sehr praktisch, mit zwei Fingern kann ich hier Schritte auch wieder rückgängig machen. Jetzt haben wir uns mal die Pinselspitzen angeschaut. Jede Pinselspitze kann natürlich in der Größe variieren. Jetzt kann man hier drauf klicken und ziehen. Auch in der Deckkraft oder in der Farbe. Mir stehen hier entweder ein Farbmischer zur Verfügung oder verwendete Farben, zuletzt verwendete Farben, so eine Art Historie. Natürlich auch meine Farbdesigns, die ich in Adobe Color gespeichert habe. Die werden hier alle angezeigt, so dass ich hier auch einfach ein Farbdesign übernehmen kann. Was wir hier unten noch finden, sind verschiedene Zeichnungsebenen, die ich hier hinzufügen kann. Was gerade zum Beispiel für Schattierungen interessant sein kann, dass man jetzt eben eine zweite Ebene da drunter anbringen kann. Die Ebenen-Reihenfolge kann man natürlich auch austauschen. Das heißt, ich kann diese Ebene jetzt hier anwählen und kann sie beispielsweise weiter nach oben in meiner Ebenenpalette bewegen. Auf der rechten Seite oben, haben wir hier verschiedene Funktionen. Beispielsweise um den Stift zu verbinden, ein Palm-Stift oder ein Adobe Ink. Und hier verschiedene Formen, die ich zum Zeichnen benutzen kann. Ich muss dafür nur das Lineal hier aktivieren. Dann kann man dieses Formwerkzeug nehmen und jetzt sehr präzise anhand dieser Formen entsprechende Zeichnungen anlegen. Gehen wir nochmal bisschen zurück. Wir wollen hier so eine kleine Skizze erzeugen. Ich nehme dazu mal hier diesen Stift. Wir fangen mit einer Farbe von Schwarz an. Passen die Größe der Pinselspitze noch bisschen an und zeichnen hier mal so eine Art Glühbirne unten, die Kontur... Okay! Dann kommt hier natürlich noch der Glühdraht mit rein. Ich möchte das Ganze mit einer zweiten Ebene, das ist jetzt meine oberste Ebene auf der Hintergrund-Ebene. Ich möchte es jetzt mit einer dickeren Pinselspitze hier noch mit - sagen wir einfach mal - Gelb malen. Nehm ich mal dieses Gelb hier. Da kann man das ruhig so ein bisschen konturieren. So ungefähr! Dann nehmen wir nochmal ein Grau mit dazu. Helleres Grau, um hier vielleicht noch so ein paar Striche hinzuzufügen. Soweit gefällt mir das ganz gut! Ich möchte es in Illustrator weiter bearbeiten und dafür klicke ich auf die Senden Schaltfläche. Ich kann das Ganze jetzt in die Creative Cloud kopieren, als Bild, ich kann es an Photoshop oder Illustrator senden oder freigeben. Wir wollen es direkt an Illustrator senden. Das mache ich mal. Das Projekt wird jetzt auch hier entsprechend gespeichert, aber das Schöne ist, wenn es denn gespeichert ist, wird es sofort an Illustrator gesendet und dort geöffnet. Illustrator habe ich jetzt mal hier in der Windows-Version, in der Touch-Oberfläche geöffnet. Die ist momentan nur auf Windows beschränkt, aber auf die Art und Weise kann man zum Beispiel auf einem Surface-Tablet sehr schön mit Adobe Illustrator arbeiten, in diesem Touch-Modus. Es ist einfach ein Arbeitsbereich, das heißt, ich kann innerhalb von Illustrator wechseln, zwischen dem normalen Grundlagen-Arbeitsbereich und hier diesem neuen Touch-Arbeitsbereich. Und jetzt sehen wir, hier haben wir unsere Grafik. Das heißt, jetzt kann ich sie in Illustrator weiter bearbeiten und wie gesagt, wenn ich an einem Surface-Tablet arbeite ist diese Touch-Fläche sehr angenehm in der Bedienung. Es ist sozusagen eine vereinfachte Variante von Illustrator. Es kann also sehr angenehm sein, mit so einer Touch-Applikation mal zu starten. Das heißt, mit Illustrator Draw hier in dem Fall, die Grafik einfach an Illustrator zu senden und da entsprechend zu verfeinern.

Creative Cloud im Überblick

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7 Std. 24 min (55 Videos)
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Mit dem Creative Cloud Update vom Oktober 2014 wurde Adobe Kuler umbenannt in Adobe Color.

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