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Veeam Backup & Replication 8 Grundkurs

Hyper-V- und VMware-Hosts anbinden

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Lassen Sie sich in diesem Video zeigen, wie Sie in Veeam Backup & Replication 8 vSphere-Hosts und Hyper-V-Hosts an die zentrale Konsole zur Sicherung anbinden.
11:41

Transkript

Nachdem Sie Veeam Backup & Replication installiert und eingerichtet haben, besteht der nächste Schritt darin, dass Sie Ihre Virtualisierungshosts an die Sicherungslösung anbinden. Sie haben die Möglichkeit, in der Veeam Backup & Replication Konsole über den Menüpunkt Backup Infrasctructure und im Bereich Managed Server Virtualisierungsserver anzubinden. Sie können hier parallel mit VMware vSphere arbeiten, Sie sehen, ich habe hier bereits einen vSpehre Host angebunden. Die Anbindung is relativ leicht abgeschlossen. Ich zeige Ihnen in diesem Video, wie SIe dazu vorgehen. Sie wählen dazu im Bereich der Backup Infrastructure unter Managed Server zunächst aus, welche Sicherungsinfrastruktur Sie anbinden wollen. Die Assistenten, die dazu starten, sind identisch und wählen dann über das Kontextmenü einfach Add Server aus. Jetzt haben Sie hier die Möglichkeit festzulegen, welchen Namen oder welche IP-Adresse möchten Sie ja anbinden. Ich binde jetzt hier mal den Server s1.contoso.int an. Das ist ein Hyper-V Server. Danach kann ich festlegen, wie kann ich mich mit diesem Server verbinden, also mit welchen Benutzernamen und Kennwort kann ich mich verbinden. Dazu habe ich jetzt hier die Möglichkeit, entweder einen vorhandenen Benutzer auszuwählen, hier gibt es jetzt bereits den Benutzer CONTOSO/Adiminstrator, den ich hinterlegt habe. Ich könnte hier aber auch ein neues Benutzerkonto erstellen und auswählen, mit dem ich mich hier verbinden will. Über den Bereich Ports könnte ich jetzt noch bestimmte Ports festlegen. Ich kann hier aber auch einfach die Standartports lassen. Sie müssen hier die Ports anfassen, wenn Sie zum Beispiel mit internen Firewalls arbeiten und nur bestimmte Ports durch die Firewall durchlassen. Danach wird überprüft, ob der Assistent eine Verbindung mit dem Virtualisierungshost aufbauen kann. Danach wird angezeigt, was der Assistent durchführen muss, denn er muss jetzt hier einen Transportagenten auf dem Server installieren. Das bestätige ich jetzt. Danach wird der Server erkannt. Das Betriebsystem wird erkannt und es werden jetzt die notwendigen Installationsdateien über das Netzwerk auf den Server kopiert und auf dem Server gleich installiert. Das heißt, um Virtualisierungshosts an Veeam Backup & Replication 8.0 anzubinden, müssen Sie nicht auf den Servern vor Ort Installationen vornehmen, sondern Sie können alles in der Veeam Backup & Replication Konsole durchführen. Dazu wählen Sie einfach die Virtualisierungshosts aus, arbeiten den Assistenten durch und schon werden die Server an Veeam Backup & Replication angebunden. Genau wie bei diesem Vorgang können Sie auch vSphere Hosts anbinden, denn diese werden ebenfalls über einen Assistenten angebunden. Die Kommunikation erfolgt über den Web-Client mit dem SSL Port 443. Das heißt, Sie müssen auch hier darauf achten, dass die internen Firewalls die Kommunikation zwischen Veeam Backup & Replicationserver und dem vSphere-Server genehmigt. Wenn der Assistent seine Arbeit abgeschlossen hat, sehen Sie hier, wo er die notwendigen Installationspakete installiert. Ich erhalte jetzt hier noch mal eine Zusammenfassung zum Server, kann jetzt hier auf Finish klicken und der Server ist jetzt hier in meiner Infrastruktur verfügbar. Und ich kann jetzt meine anderen Hyper-V Hosts anbinden. Auch hier kann ich wieder über das Kontextmenü gehen, Add Server auswwählen, den zweiten Hyper-V Host, den ich anbinden will, direkte Bezeichnung ist 3.CONTOSO.int. Auch hier kann ich entweder, wie der vorhandene Anmeldedaten auswählen, oder ich kann hier neue Anmeldedaten für den Server bestimmen. Ich lasse jetzt auch hier das Betriebsystem erkennen und eine Verbindung von Veeam Backup & Replication Server zu dem Host herstellen. Wenn Sie hier eine Fehlermeldung erhalten, überprüfen Sie, warum die Netzwerkkommunikation nicht funktioniert. In den meisten Fällen ist eine zwischengelagerte Firewall schuld, denn normalerweise akzeptieren Hyper-V Hosts und Veeam Backup & Replication Server die Kommunikation. Auch hier scheint jetzt die notwendigen Optionen, der Transportagent muss installiert werden. Dass lasse ich jetzt durchführen. Auch hier wird jetzt wieder der Agent vom Veeam Backup & Replication Server auf den Hyper-V Host kopiert und danach der Agent installiert, damit auch dieser Host mit seinen VMs hier verfügbar ist. Wenn der Assistent abgeschlossen ist, kann ich auch hier die Fenster bestätigen und hier wird jetzt der Server angezeigt und steht zur Verfügung. Wenn Sie hier auf Virtual Machines klicken, sehen Sie ebenfalls die angebundenen Server und die auf den Servern vorhandenen virtuellen Server. Wenn Sie verwaltete Server hier an Veeam Backup & Replication anbinden, muss es sich dabei nicht unbedingt um Hyper-V Hosts handeln, sondern es kann sich hierbei auch einfach um Server handeln, auf denen Sie Dateikopieraktionen mit Veeam Backup & Replication durchführen wollen. Wenn Sie zum Beispiel bestimmte Sicherungsdateien oder Konfigurationsdateien von virtuellen Servern über Veeam Backup & Replication Jobs über das Netzwerk kopieren wollen. Das heißt, Sie binden hier über den Bereich Managed Server die Server an, die zum einen mit Veeam Backup & Replication angebunden werden sollen, bzw. Microsoft Windows Server, auf denen Sie Freigaben zur Verfügung stellen, die widerum für die Datensicherung verwendet werden sollen, oder die Sie für bestimmte Sicherungsjobs zusammen mit den Hyper-V Hosts nutzen wollen. Die Hyper-V Hosts binden Sie über den Bereich Virtual Machines an. Hier sehen Sie die Infrastruktur und die bereits angebundenen Server. Sie sehen, hier gibt es bereits einen vSphere Server mit der IP-Adresse 220 am Ende, auf dem eine VM mit der Bezeichnung sql03 angebunden ist. Über das Kontextmenü kann ich jetzt hier relativ einfach einen Server anbinden. Das Ganze funktioniert genauso wie vorher bei dem Managed Server, also dem angebundenen Windows-Server. Hierbei handelt es sich um einen Hyper-V Host, den ich bereits angebunden habe. Hier kann ich jetzt auswählen, da ich auch die virtuelle Machine hier anbinden will, ob es sich hierbei um einen System Center Virtual Machine Manager Server handelt oder einen Hyper-V cluster oder eben einen standalone Server. Wenn Sie hier einen Cluster anbinden, werden automatisch alle Cluster-Knoten mit Veeam Backup & Replication verbunden. Wenn Sie eine SCV im Infrastruktur anbinden, werden alle Hyper-V Hosts, bzw. alle VMware Hosts verbunden, die hier mit SCVMM verwaltet werden. Danach kann ich jetzt auch hier wieder die Anmeldedaten auswählen. Ich verwende jetzt hier die bereits zur Verfügung stehenden Anmeldedaten und jetzt wird die Verbindung zu dem Server überprüft. Da ich hier den Transportagenten bereits installiert habe, um zum Beispiel Backup-Jobs erstellen zu können, wird dieser nicht nur installiert, aber Sie sehen, ist jetzt hier die Hyper-V Integration notwendig. Diese muss auf dem Server installiert werden. Dazu habe ich jetzt noch die Möglilchkeit festzulegen, wieviele gleichzeitige Sicherungsaufgaben ich durchführen will. Das kann ich jeder Zeit ändern, belasse das hier aber auf 4. Danach findet die Anbindung statt, genauso wie bei einem ganz normalen WIndows-Server, den ich anbinden kann, für die Kommunikation mit Veeam Backup & Replication. Und der Assistent installiert die notwendigen Aufgaben. Sie sollten also darauf achten, wenn Sie Veeam Backup & Replication installiert haben, dass Sie zum einen alle Hyper-V Hosts anbinden, alle vSphere Hosts anbinden, die Sie sichern wollen, und zusätzlich auch alle WIndows-Server anbinden, auf die Sie Daten von Veeam Backup & Replication kopieren wollen, auf denen Sie Freigaben erstellen, die widerum in Veeam Backup & Replication zur Sicherung genutzt werden sollen, oder die Sie für Sicherungsjobs, bzw. für Dateikopieraktionen verwenden wollen. Denn Sie haben die Möglichkeit, mit Veeam Backup & Replication Kopieraktionen als Job zu definieren und zu bestimmten Zeiten automatisiert bestimmte Dateien zum Beispiel virtuelle Festplatten oder Konfigurationsdateien auf Freigaben zu kopieren. Dabei muss es sich bei Quell und Siel Server nicht zwingendermaßen um einen Hyper-V Host oder einen VMware Host handeln, sondern es kann sich auch um einen ganz normalen WIndows-Host handeln. Im Hintergrund hat jetzt hier der Assistent die Installation abgeschlossen. Ich erhalte hier jetzt noch die Information, dass auf den verwalteten Server Updates fehlen. Ich klicke jetzt auf NO, da mich diese Information an dieser Stelle nicht interessiert. Und hier, sehen Sie, werden jetzt die Hyper-V Hosts angezeigt und ich sehe jetzt hier auch die auf den Servern vorhandenen virtuellen Machinen. Der Hyper-V Host wird hier mit einem gelben Dreieck und einem schwarzen Ausrufezeichen angezeigt. Das liegt daran, dass Veeam Backup & Replication auf den angebundenen Hyper-V Host überprüft, ob alle notwendingen Aktualisierungen installiert sind. Wenn Aktualisierungen fehlen, erhalte ich entsprechend Informationen und kann diese nachträglich installieren. Möchte Ihnen aber in diesem Video zunächst nur zeigen, wie Sie Hyper-V Host generell an den Server anbinden. Die fehlenden Updates haben für die generelle Sicherung zunächst keine Funktion, sondern Sie möchten jetzt hier einfach nur die virtuellen Server, die an den Hyper-V Hosts angebunden sind, installieren. Ich installiere auch jetzt auf dem zweiten Hyper-V Host im Netzwerk die Agenten. Dazu gebe ich den Namen an. Auch hierbei handelt es sich um einen alleinstehenden Server. Ich verwende als Anmeldedaten die bereits hinterlegten Daten. Es wird jetzt auch hier wieder eine Verbindung aufgebaut. Ich kann jetzt wieder festlegen, wieviel gleichzeitige Sicherungen erlaubt sind. Ich sehe, welche Agenten bereits installiert sind. Also der generelle Transportagent ist bereits installiert. Und ich kann jetzt den fehlenden Assistent installieren. In produktiven Umgebungen müssen Sie natürlich Ihre Hyper-V Hosts nicht zweimal anbinden, also nicht einmal als verwalteter Server hier im Bereich Backup & Replication und einmal als Hyper-V Host. Hier reicht es natürlich aus, wenn Sie über den Assistenten hier nur die Hyper-V Hosts anbinden, denn alle Hyper-V Hosts sind natürlich auch automatisch verwaltete Server. Bei den verwalteten Servern nehmen Sie lediglich die Server, auf die Sie zusätzlich in die Datensicherung mit Veeam Backup & Replication anbinden wollen, vor allem für Sicherungsjobs. Auch hier wird der Server jetzt angebunden. Auch hier werden jetzt wieder fehlende Updates angezeigt. Ich schließe die Installation ab, bestätige die Meldung für die Installation. Sie erkennen, wenn Sie auf den Hyper-V Host klicken, auch hier die vorhandenen virtuellen Server und können jetzt die virtuellen Server hier sichern. Ich fasse noch einmal zusammen. Um mit Veeam Backup & Replication optimal Server sichern zu können, sollten Sie in den ersten Schritten zunächst alle Virtualisierungshosts an die Infrastruktur anbinden und zusätzlich über Backup Infrastructure verschiedene Windows-Server, bzw. auch Linux-Server oder andere Server anbinden, die Sie zusätzlich in die Sicherungsaufgaben integrieren wollen. Veeam Backup & Replication überprüft darüber hinaus alle WIndows-Server, die angebunden sind, auf fehlende Updates. Sie sehen das hier im Bereich Missing Updates. Wenn Sie jetzt hier solche Server mit der rechten Maustaste anklicken, können Sie sich die fehlerhaften Updates anzeigen lassen. Erhalten wir eine Zusammenfassung und können jetzt hier per Doppelklick die entsprechende innere Zeit öffnen und das fehlende Update installieren. Das spielt aber generell für die Bereitstellung von Veeam Backup & Replication keine Rolle, denn hier müssen Sie lediglich nur dafür sorgen, dass zum einen im Bereich Virtual Machines alle Virtualisierunshosts angebunden sind und in der Backup-Infrastructure alle anderen Server, die Sie anbinden wollen.

Veeam Backup & Replication 8 Grundkurs

Erfahren Sie, wie Sie virtuelle Maschinen sichern und wiederherstellen. Mit Veeam Backup & Replication führen Sie das Backup sowohl in Hyper-V- als auch VMware-Umgebungen durch.

2 Std. 19 min (23 Videos)
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Basis des Video-Trainings sind Windows Server 2012 R2, Exchange Server 2013 SP1, SQL Server 2014 und VMware ESXi 5.5. Die meisten Vorgehensweisen funktionieren mit den Vorgängerversionen dieser Produkte analog.

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