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Von Office 2010 auf Office 2016 umsteigen

Histogramm

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Das Histogramm fasst Daten in Quantilen zusammen, deren Anzahl oder Breite in den Optionen vorgegeben werden kann. Dadurch sind die Daten ohne mühsame Zusammenfassung in solchen Gruppen direkt analysierbar.

Transkript

Einer der neuen Diagrammtypen ist ein Histogramm. Das wirkt auf den ersten Blick wie ein Säulendiagramm und Sie werden auch gleich sehen, dass es optisch hier auch so präsentiert wird. Es hat aber eigentlich mit den normalen Säulen erstmal nichts zu tun. Wer Fotobearbeitung, Pixelgrafik kennt, der kennt auch ein Histogramm, denn tatsächlich ist das eine statistische Häufigkeitsauswertung. Dort wird im Falle eines Bildes die Häufigkeit von bestimmten Farben oder Helligkeiten in einem solchen Histogramm dargestellt innerhalb des Bildes, das funktioniert aber auch für beliebige andere Daten. Hier zum Beispiel für die Kompostcontainer-Auswertung, ich werde das mit Strg+A erstmal markieren und dann hier auswerten lassen, also hier ein Histogramm anlegen und damit man das besser sieht, mach ich das gleich auch ein bisschen größer, da oben, da können wir ein bisschen Platz sparen und lege das hier so ein klein bisschen drüber. Das Histogramm zeigt jetzt im Moment noch sehr zufällig die Anzahl der Zeilen für jeweils einen Bereich, sogenannter Container, das heißt, an dieser Stelle wird die Gesamtmenge der vorkommenden Daten von -70 bis +138 Kubikmeter aufgeteilt und dann in im Moment eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht Teilen, sogenannten Quantilen oder Containern die jeweilige Häufigkeit gezählt. Diese Art der Darstellung nennt sich Quantile, hier steht das Wort "Container" und das bekannteste Quantil ist der Median. Sie sortieren alle vorkommenden Daten in aufsteigender Reihenfolge, gucken nach der Hälfte aller vorkommenden Daten, machen dort einen Strich und das ist der Median. Und hier sind es eben nicht oberhalb und unterhalb des Medians zwei Container, sondern in diesem Fall acht oder das werden wir gleich ändern können, beliebig viele. Wenn ich mir die Daten so angucke, kann ich also interpretieren, dass im Bereich von -18 Kubikmeter bis +8 Kubikmeter die meisten Anlieferungen oder Auslieferungen stattgefunden haben. Das ist mir zu ungenau, ich will jetzt also mehr wissen, dann können Sie den passenden Arbeitsbereich einblenden, zum Beispiel hier bei dem "+". Fast egal, welches Sie jetzt hier auswählen mit dem kleinen Pfeil, wichtig ist, dass Sie dort auf eine "Weitere irgendwas"-Option kommen und dann können Sie hier in diesem Arbeitsbereich, den Sie zur Not noch ein bisschen breiter machen, weiterarbeiten. Wenn Sie über die Achsen gekommen sind, ist das hier schon markiert, ansonsten müssten Sie jetzt markieren, damit hier auch Achsenoption steht und hier hinter verbergen sich die ganzen eigentlichen Einstellungen. Bei den Achsenoptionen kann ich jetzt hier also ausklappen, dass ich die Containerbreite, die im Moment auf mehr zufällige 26 Kubikmeter steht, das heißt, jedes dieser Elemente ist sozusagen 26 Kubikmeter breit von 112 nach 138 zum Beispiel und da kann ich jetzt draufklicken und einen anderen Wert vorgeben, das heißt, nicht 26 sondern vielleicht 20 und das müssen Sie immer mit Return bestätigen. Und mit einer Breite von 20 auf der Mindest-bis-Maximal-Skala kommen Sie entsprechend auf inzwischen 10 Container, das wird immer entsprechend angepasst. Da sehe ich jetzt hier einen Peak, so einen Ausreißer sozusagen, im Bereich von +/- 10 Kubikmeter, wenn ich den genauer ansehen will, kann ich ihm ja mal testweise hier eine Breite von 5 Kubikmetern geben, mit Return bestätigen und dann sehe ich, tatsächlich der eigentliche Peak liegt zwischen 0 und +5 Kubikmeter und so lässt sich das beliebig verfeinern, wenn Sie die Containerbreite verringern, muss sich deren Anzahl erhöhen. Sie können auch andersrum sagen, ich hätte gerne nicht 40, sondern exakt 50 Teilbereiche, Container, Quantile, dann kriegen Sie entsprechend hier einen schiefen oder einen nicht so glatten Wert. Für die Bereiche, die jetzt sehr deutlich außen so uninteressant werden -- sag ich mal-, also von, wo sind wir hier, -18 bis -22 Kubikmeter bis ganz ans Ende gibt es eigentlich nur einen einzigen Ausreißerwert, der mich nicht interessiert und dasselbe auf der anderen Seite, dafür gibt es die sogenannten Überlauf- oder Unterlaufcontainer. Ich kann jetzt also hier im unteren Bereich einfach hingehen und sagen, alles unterhalb von -10 interessiert mich nicht, dann mach ich einen Unterlaufcontainer und sage, ab -10 -- mit Return bestätigen -- will ich das nicht wissen, daraufhin werden diese 50 Container neu verteilt, also jetzt das Return und hier gibt es so eine Sammelgruppe, alles kleiner gleich -10 Kubikmeter, da sind die Reste außen drin und dasselbe mache ich -- sagen wir mal -- bei +20, also auch einen Überlaufcontainer ab 20 und mit Return bestätigen. Dadurch kann ich mir den Mittelteil mit immer noch 50 Containern sehr viel genauer angucken und hier sind dann einfach die Reste zusammengefasst. Das lässt sich jetzt beliebig verändern, Sie können also mit einem Histogramm sehr schön sehen, wo besonders häufige Datennennungen sind und die werden automatisiert in solchen Gruppen, in Containern zusammengefasst, die Sie hier nach Belieben verfeinern können.

Von Office 2010 auf Office 2016 umsteigen

Lernen Sie die Änderungen und Neuerungen in Word 2016, Excel 2016, PowerPoint 2016 und Outlook 2016 kennen, so dass der Umstieg von 2010 mühelos gelingt.

2 Std. 33 min (48 Videos)
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