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After Effects CS6 Grundkurs

Hinzufügen der Effekte für die Bildbewegung

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Auf den per Maske augewählten Bereich wenden Sie hier einen Effekt an, der das Wasser scheinbar fließen lässt.
07:36

Transkript

Im ersten Teil haben wir jetzt hier eine Maske erstellt, und auf diese Maske wollen wir jetzt im zweiten Teil einen Effekt anwenden, der das so aussehen lässt, als würde dieses Wasser auch fließen. Das Ganze ist eigentlich eine Kombination aus Effekten. Als Allererstes gehe ich mal in das Fenster Effekte und Vorgaben, und ich suche hier einen Effekt, der heißt Fraktales Rauschen, um den schneller zu finden, gebe ich hier die ersten Buchstaben einfach in die Suchmaske ein, hier im Fenster Effekte und Vorgaben. Ich finde jetzt den Effekt Fraktales Rauschen, und den ziehe ich mal direkt auf den Wasserfall. Sollte das Fenster Effekte und Vorgaben irgendwie nicht da sein, weil beispielsweise die Arbeitsoberfläche mal hier das Ganze geschlossen hat, dann kann ich jederzeit hier oben auf Arbeitsbereich: Standard gehen, und sagen, ich möchte "Standard" zurücksetzen, und dann sieht man, in genau der gleichen Arbeitsoberfläche, wie ich sie eben vorgefunden habe. So, wir haben diesen Effekt jetzt ja hier schon zugewiesen, und immer, wenn ich einen Effekt zuweise, dann geht hier einfach das Effekteinstellungs-Fenster auf, was jetzt ein bisschen ärgerlich ist, weil ich das schon geschlossen habe durch das Zurücksetzen der Arbeitsbereiche. Ich lösche den Effekt jetzt noch mal, um das Ganze zu zeigen. Gehe mal hier rein, dort sehe ich jetzt den Effekt Fraktales Rauschen, man kann das über diese file-Dreiecke aufklappen, den lösche ich nochmal, und dann klappen wir das Ganze wieder zu. Jetzt ziehe ich Fraktales Rauschen nochmal hier drauf, und jetzt sieht man, statt dem Projektfenster habe ich jetzt hier, das Fenster Effekteinstellungen. Hier kann man sich verschiedene Fraktal-Typen auswählen, so was Verschmiertes oder wolkige Effekte, fraktale Gelände, irgendwas, was hier vielleicht nachher passt. Und ich möchte natürlich auch, dass mein Fraktal über die Zeit animiert ist. Momentan sieht man, passiert hier ja noch gar nichts. Wie animiere ich etwas? Ganz einfach, indem man hier sagt: die Evolution, da erzeuge ich einen Keyframe. Ich drücke einmal hier auf die Stoppuhr. Damit wird sozusagen der Winkel, in dem Fall 0°, zu Beginn meiner Animation, meiner Komposition, wird der sozusagen fest gespeichert. Und jetzt gehe ich hier etwas weiter, an das Ende der Komposition zu Sekunde 10, man kann dafür diesen Abspielkopf verschieben, mal an diesem gelben Knubbel da oben anfassen, und jetzt sagen wir hier, wir wollen das Ganze einmal drehen, ich gebe hier vorne eine 1 ein und das bedeutet, eine ganze Umdrehung der Evolution. Wenn ich hier jetzt wieder drüberfahre, dann kann man sehr schön erkennen, dass sich hier in diesen fraktalen Störungen etwas tut, das Ganze ist jetzt hier entsprechend bewegt. Nun sieht es noch nicht sehr aus wie Wasser, insbesondere fließt es noch nicht in eine Richtung, deswegen werden wir uns einen zweiten Effekt holen. Der zweite Effekt heißt Richtungsunschärfe, auch hier gebe ich das Ganze ein, man kann natürlich auch hier nach suchen, indem man hier diese - mal hier sehen - die verschiedenen Kategorien auf- und zuklappt, aber man sieht, dass wird sehr umfangreich, was After Effects hier zu bieten hat. Und oft ist es dann einfacher hier in die Suchmaske einzugeben, was ich will. Hier ist mein Effekt Richtungsunschärfe. Auch den ziehe ich jetzt hier auf die Ebene Wasserfall, und ich sehe jetzt hier in den Effekteinstellungen, erst mein Fraktales Rauschen, klappe mir den Effekt zu, dann die Richtungsunschärfe. Als Allererstes nehme ich die Länge mal ein bisschen mehr. Man kann entweder hier auf einen Wert klicken und etwas eingeben, oder man kann an diesem Wert mit gedrückter Maustaste nach links und rechts ziehen, um die Werte einzustellen. Damit kann man sehr schön interaktiv arbeiten, und ich glaube, 40 ist ein ganz guter Wert. Jetzt ändern wir den Winkel hier nochmal, da drehen wir das Ganze so, dass es vielleicht der Fließrichtung von dem Wasser in etwa entgegenkommt. Und dann kann ich mir das Ergebnis mal anschauen, indem wir hier eine RAM-Vorschau berechnen. Wir sehen, da tut sich schon mal ein bisschen was in meinem Wasser. Nun sieht das Ganze natürlich nicht so aus, dass es mit dem Hintergrund irgendwie harmoniert, aber das bekommt man oft ganz gut hin, indem man hier unten einmal auf Schalter und Modi aktivieren klickt, und hier kann ich verschiedene Ebenen-Blendmodi ausprobieren, vielleicht Aufhellen, Ineinander kopieren und viele mehr, einige aus Photoshop bekannt, andere allerdings nur innerhalb von After Effects. Wir nehmen mal dieses Ineinander kopieren, berechnen wir das Ganze mal und da kann man sehen, sieht fast so aus, als würde mein Wasser ein bisschen fließen. Schauen wir uns das ganze Bild mal an, gehen wir in den Zoom-Modus und sagen hier auf bis zu 100% vergrößern, um jetzt alles zu sehen und berechnen hier noch mal eine RAM-Vorschau. Und so kann man aus einem Standbild das Ganze animieren mit ein paar Effekten. Und mit nur zwei Keyframes hat man dann aus einem Standbild einen kleinen Videoclip erzeugt. Zuallerletzt möchte ich das Ganze natürlich noch ausgeben, dazu aktiviere ich wieder das Kompositionsfenster, gehe einmal auf Komposition und sage, dass ich das Ganze An die Renderliste anfügen möchte. Rendern ist ein Vorgang, der sozusagen aus dieser Komposition jetzt einen fertigen Film exportiert. Da kann man hier verschiedene Formate auswählen. Wir gehen mal hier auf das Ausgabemodul: Verlustfrei, und ich möchte das ganz gerne so exportieren, dass ich es mir zum Beispiel im Internet oder auf einem Mobiltelefon anschauen kann und da eignet sich hier zum Beispiel dieses Format H.264 ganz gut, wenn wir hier in die Formatliste gehen, und mit den Formatoptionen kann man jetzt hier noch weitere Details einstellen. Damit das ein Mobiltelefon abspielen kann, gehen wir hier mal auf Hauptoptionen, schalten den Pegel runter, auf vielleicht 3,2, wir brauchen natürlich nicht so eine hohe Ziel-Bitrate, hier gehen wir mal runter auf - nehmen wir mal 0,8 - tut sich ja nicht viel, und 1,2 Mbit/s als Maximale Bitrate, das kann ich mit OK bestätigen, und ich muss noch ein bisschen die Größe ändern - er sagt mir hier, die Einstellungen stimmen nicht überein - 429 x 640 ist eine ungerade Zahl, das mag er nicht so gerne - und entweder ich korrigiere das hier, indem ich den etwas verzerre, oder man würde noch mal die Kompositionseigenschaften anpassen. Ich zeige jetzt hier - wir schummeln einfach mal - das Seitenverhältnis wollen wir nicht einschränken, wir ändern das jetzt einfach mal auf 430 x 640, das wird man schon nicht so stark sehen, dass das hier ein klein bisschen skaliert wird, aber die Fehlermeldung ist dadurch jetzt auch weg. Also mit OK das Ganze bestätigen, und jetzt gucke ich mir nochmal an, wo ich das speichern möchte, hier bei Speichern unter, wählen wir einfach mal den Desktop, und bestätigen den Rendervorgang. Und wenn das hier so ein Signal gibt, dann heißt das, After Effects hat den Film fertig berechnet, und natürlich können wir uns den jetzt hier auch mal anschauen, Wasserfall liegt hier. Und hier sehe ich jetzt meine fertige Wasseranimation. Im ersten Film haben Sie jetzt gesehen, wie man hier innerhalb von After Effects ein Bild importiert, das Ganze mit Effekten versieht oder einer Maske, und in der Lage ist, diesen Film tatsächlich wieder auszugeben, um ihn dann zum Beispiel auf einem Mobiltelefon oder einem Tablet-PC abzuspielen.

After Effects CS6 Grundkurs

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5 Std. 23 min (43 Videos)
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