Muse CC 2018 Grundkurs

Hintergrundfarbe definieren

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Die standardmäßige Hintergrundfarbe von in Adobe Muse erstellten Webseiten ist Weiß. Dies lässt sich mit geringem Aufwand ändern.

Transkript

Nachdem nun der Text hier auf meiner Visitenkarte drauf ist, möchte ich nun so eine optische Trennung haben, zwischen oben und unten. Und das will ich dadurch erreichen, dass ich hier im unteren Bereich eine große, farbige Fläche habe und das kann relativ einfach machen. Man nimmt hier dieses „Rechteck-Werkzeug“ und dann ziehe ich jetzt hier eine Fläche auf und zwar mal hier von links nach rechts, so in etwa. Und im Moment existiert diese Fläche schon, aber diese Fläche hatte weder eine Flächenfarbe, noch eine Konturfarbe mit anderen Worten, wenn man das Ganze später auf der Webseite hat, wird man nichts sehen. Also wollen wir jetzt hier einfach mal eine Flächenfarbe einstellen und dazu kann man jetzt hier auf dieses kleine Dreieck draufklicken. Wenn Sie wollen, vielleicht ist ja sogar Ihre Farbe dabei, dann können Sie jetzt hier, einfach auf der rechten Seite draufklicken und dann haben Sie hier Ihre Farbe. Möglicherweise ist ihre Farbe nicht dabei und Sie wissen auch noch gar nicht so genau, welche Farbe Sie haben wollen. Dann können Sie auch hier in diesen unteren Bereich hineingehen, mit der Pipette und dann jedes Mal hier klicken und Sie sehen jedes Mal ändert sich die Farbe. Möglicherweise kennen Sie aber auch schon den Farbwert und zwar den Farbwert in RGB. Also Sie kennen wirklich die Zahlen für diesen Farbwert. Und das ist bei mir der Fall, ich weiß, dass hier bei „R“ 0 stehen muss, dass bei „G“ wie Grün, dort muss 159 stehen und bei „B“ wie Blau, dort muss in meinem Fall 255 stehen. Das Ganze muss ich jetzt nun bestätigen, nachdem ich den letzten Zahlenwert eingegeben habe, bestätige ich das Ganze entweder, indem ich mit der Maus irgendwo anders hin klicke, oder indem Sie natürlich die „Enter“-Taste drücken. Und nun sehen Sie, habe ich jetzt hier meine farbige Fläche. Aber Moment mal! Die farbige Fläche liegt jetzt vor meinem Text, das wollte ich natürlich nicht. Und hier verhält sich Adobe Muse so, wie viele andere Programme. Objekte haben eine gewisse Stapelreihenfolge und die Stapelreihenfolge hängt davon ab, in welcher Reihenfolge man die Objekte erstellt. Da ich zuerst das Textobjekt erstellt habe und danach das Rechteck erstellt habe, liegt das Rechteck oberhalb von meinem Text. Das will man nicht immer und auch nicht immer ist man beim Erstellen der Objekte so vorausschauend, dass man die Reihenfolge perfekt einhält. Deswegen kann man die Stapelreihenfolge selbstverständlich auch im Nachgang noch ändern. Und in diesem Fall möchte ich das einmal hier oben über das Menü ändern. Da gibt es jetzt zwei Möglichkeiten, das zu machen. Nämlich „Objekt“, „Schrittweise nach hinten“ oder „In den Hintergrund“. Da ich hier nur ein einzelnes Objekt habe, spielt es keine Rolle, ob ich jetzt diese eine oder die andere Funktion anwende. Wenn ich jetzt hier mehrere Objekte gestapelt hätte, würde ich mit „Schrittweise nach hinten“, immer ein Objekt nach hinten kommen und wenn ich sage, „In den Hintergrund“ dann ist es automatisch das unterste Objekt. Ich wähle jetzt hier einfach mal „In den Hintergrund“ aus und nun sehen Sie, habe ich hier meinen Text und im Hintergrund habe ich meine farbige Fläche. Was ich jetzt gerne machen würde ist natürlich, dass diese farbige Fläche hier unten in etwa den gleichen Abstand hat, wie ich hier oben. Das kann man jetzt mit dem „Auswahlwerkzeug“ machen und zwar natürlich hier so ein bisschen nach Augenmaß, aber so richtig gut nach Augenmaß, gelingt das oft nicht. Deswegen möchte ich mich jetzt hier nicht auf mein Augenmaß verlassen, sondern ich möchte jetzt hier wirklich dieses Objekt perfekt ausrichten. Also wähle ich jetzt hier dieses Objekt einmal aus und mache es genauso groß nach oben, wie mein Textrahmen und auch hier habe ich wieder so einen Magnetismus. Das heißt, diese obere Linie richtet sich automatisch jetzt hier an diesem Textobjekt aus. Und was man jetzt machen muss ist, Sie ahnen es wahrscheinlich schon, man muss wieder „Transformieren“ auswählen, hier unten weiß ich, hier ist der Abstand 20 Pixel, also soll er nach oben hin natürlich ebenfalls 20 Pixel sein. Also muss ich jetzt hier bei der Höhe 20 Pixel dazu addieren. Wie an anderer Stelle auch, ich persönlich bin zu faul zum Rechnen, also lasse ich Adobe Muse für mich rechnen und trage jetzt hier einfach „+20“ ein. Wenn ich das nun mache, passiert nicht genau das was ich gerne hätte, nämlich das Objekt ist nach unten gewachsen. Wenn man hier Werte hinzuaddiert, dann wächst das Objekt immer nach unten, beziehungsweise nach rechts. Ich hätte jetzt allerdings gerne gehabt, dass das Objekt nach oben wächst. Das geht allerdings leider in Adobe Muse nicht. Aber so wirklich schlimm ist es jetzt an dieser Stelle nicht, weil ich kann ja jetzt, dieses Objekt einfach wieder anfassen und kann dieses Objekt dann nach oben verschieben. Nein, ich muss natürlich das richtige Objekt anfassen. Also dieses hier und dann kann ich dieses Objekt jetzt hier nach oben schieben. Und Sie sehen es, jetzt sieht das Ganze so aus, wie ich das gerne haben möchte.

Muse CC 2018 Grundkurs

Lernen Sie mithilfe von Muse CC 2018 Websites zu gestalten ohne Programmier-Vorkenntnisse haben zu müssen.

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Erscheinungsdatum:16.03.2018

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