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Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Helligkeit lokal anpassen

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Mit einer Schnittmaske ist es möglich, die Helligkeit einzelner Ebenen mit Hilfe von Gradationskurven lokal anzupassen.
04:09

Transkript

Mit diesem flexiblen Aufbau kann ich jederzeit einzelne Ebenen zum Beispiel in der Helligkeit anpassen. Ich möchte das jetzt hier für mein Model machen. Ich klicke da mal drauf, gehe danach auf dieses Einstellungsebenensymbol, ich nenne das immer Yin-/Yang-Symbol, und kann da jetzt zum Beispiel auf Gradationskurven gehen. Wenn ich jetzt die Helligkeit anpasse, sieht man, dass alles angepasst wird. Und zwar deshalb, weil natürlich diese Einstellungsebene auf alle Ebenen darunter wirkt. Möchte ich aber, dass die Gradationskurve nur auf die darunterliegende Ebene wirkt, kann ich daraus eine Schnittmaske machen, indem ich hier einen ALT-Klick mache, also die ALT-Taste gedrückt halten, dann kommt dieses Symbol, klicken, Und jetzt mit dieser Einstellung nur auf die Person, oder in diesem Fall auf die Ebene, auf die Person darunter. Ich kann das jetzt anpassen, wie ich's haben möchte. Wenn ich's hier zum Beispiel etwas dunkler haben möchte, kann ich das nach unten ziehen, den hellen Bereich so lassen, und kann die dunklen Bereiche noch weiter abdunkeln. Wenn ich sie aber nur im ganzen unteren Bereich gleichmäßig dunkler haben möchte, ich kann mal diesen Bereich dunkler machen. So. Jetzt sieht man, dass ich bei den Kurven, also bei dieser Einstellungsebene, eine Ebenenmaske habe. Da kann ich sagen, wo die wirken soll. Also, Brush, Pinsel. Ich könnte da auch hier am Anfang mit einem Verlauf machen. Verlauf von schwarz nach weiß. Wenn ich da diesen Bereich aufziehe, ich mach's mal klein, dann sieht man, wie der untere Bereich schwarz ist. Die Einstellungsebene wirkt hier nicht. Sie wird oben dunkler. Unten bleibt sie gleich. Andersrum. In diese Richtung aufziehen. Jetzt sieht man, der untere Bereich ist weiß. Die Einstellungsebene wirkt nur hier. Und oben eben nicht. Jetzt wird der untere Bereich der Jeans und des T-Shirts etwas dunkler. Ich möchte von dem T-Shirt noch mehr Abdunklung haben. Also wechsle ich jetzt auf einen Pinsel. Ich kann ihn etwas kleiner machen. Deckkraft passt hier sogar mit 30 Prozent. Hier kann ich ein paarmal mit dem Pinsel drüberfahren und jetzt dieses T-Shirt auch noch weiter abdunkeln. Warum mache ich das? Einfach deshalb, damit der Blick des Betrachters nicht sofort zu diesem Bereich geht, weil er sehr hell ist, sondern erst danach hier nach unten geht. Ich möchte das noch etwas anpassen. Ich nehme einen Pinsel, jetzt mit schwarzer Farbe, und gebe da oben wieder etwas mehr von der Originalhelligkeit dazu. So. Jetzt dunkle ich mit weißer Farbe noch ein wenig ab. Genau. Wenn ich jetzt Bereiche abdunkeln möchte, wie zum Beispiel hier den Unterarm, zum Herzeigen, dann könnte ich mit dieser Einstellungsebene auf dieser Maske diesen Bereich entsprechend reinmalen. Möchte ich das nicht, kann ich das jederzeit wieder mit Schwarz entfernen. Ich bin hier sehr flexibel. Ich kann die Bereiche entsprechend anpassen. Könnte natürlich sagen, dass ich den unteren Bereich umfärben möchte. Zum Beispiel in den Blautönen ein bisschen mehr Blau reingeben. Das ist etwas übertrieben. Oder etwas mehr Gelb. Ich könnte die Tiefen hier etwas bläulich gestalten, indem ich diesen Bereich nach oben ziehe. Natürlich nur ganz leicht. So. Damit er ein bisschen zum Hintergrund dazupasst. OK. Das kann ich zumachen. Die Kurven benenne ich, damit ich das weiß. Kurven oder Kurve. Hose. Enter. Oder eigentlich der untere Bereich. Aber wenn ich das Kurve Hose nenne, kenne ich mich auch aus. Über diese Gradationskurve, oder allgemein über diese Einstellungsebene als Schnittmaske kann ich Bereiche gezielt abdunkeln, aufhellen oder in der Farbigkeit abändern.

Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Sehen Sie, wie Schritt für Schritt eine Fotomontage in Photoshop entsteht – von der Retusche über das Freistellen bis hin zur Verwendung von Standbildern aus einem Video.

4 Std. 3 min (45 Videos)
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