Am 14. September 2017 haben wir eine überarbeitete Fassung unserer Datenschutzrichtlinie veröffentlicht. Wenn Sie video2brain.com weiterhin nutzen, erklären Sie sich mit diesem überarbeiteten Dokument einverstanden. Bitte lesen Sie es deshalb sorgfältig durch.

Panoramafotografie: HDR-Panoramen

HDR-Bilder direkt aus Lightroom

LinkedIn Learning kostenlos und unverbindlich testen!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
Auch direkt aus Lightroom heraus kann man HDR-Dateien produzieren. Diese Dateien lassen sich dann auch in Lightroom entwickeln und zeichnen sich durch einen angenehm natürlichen Look aus. Leider kann diese Methode nicht im Stapel abgearbeitet werden und kommt daher nur für HDR-Panoramen mit wenigen Aufnahmen in Frage.

Transkript

Es gibt wie gesagt eine ziemlich große Auswahl an verschiedenen Workflows, wie wir eine Belichtungsreihe oder mehrere Belichtungsreihen letztlich zu einem HDR-Panorama zusammenbauen können. Eine Möglichkeit, die relativ elegant ist, vor allen Dingen für Panoramen mit eher weniger Bildern ist die Möglichkeit die allen Usern von Lightroom CC zur Verfügung steht. Ganz bewusst Lightroom CC, ich erwähne das jetzt für Lightroom 6, die parallel der Boxversion. Die außerhalb der Sekretiv Cloud aber noch Maus zu haben ist, wie kann das nicht da gibt es eben ein Feature, gibt einige wenige Feature-Unterschiede, das ist eine davon. Mit diesen Feature hat man die Möglichkeit bereits in Lightroom direkt aus dem RAW-Dateien HDR Bilder zusammenzubauen wobei das kein 32 Bit Dateien sind, sondern das ist eine spezielle Version vom DNG Format. Das DNG Format ist eine Art allgemeines Rohdatenformat oder Rohdatencontainer, Und da befinden sich normalerweise 16 Bit Dateien drin, und Adobe hat zusätzlich dazu, statt einem 32 Bit Format dieses 16 Bit Format in einem Fließkommaformat verwandelt. Das heißt man kann dort wesentlich mehr darstellen, als mit 16 Bit und das kommt an die 32 Bit in etwa dran. Das heißt reicht auf jeden Fall um eine Hochkontrastbild korrekt abzubilden. Vorteil ist es also noch relativ klein. Einfach in etwa die Summe der Rohdaten Größen, das heißt also jetzt nicht so aufregend viel. Wenn man das vergleicht, also je das ist ein 36 Megapixel Profile, und das ganze mal 3 also zwischen 140 und 150 Megabyte, also weit weniger als jetzt 32 Bit TIFF. Das geht ganz einfach, ich demonstriere das mal kurz, und zwar man markiert auf eine Belichtungsreihe mit der Shift Taste oder mit der Command Steuerung-taste, je nach dem, ob die Bilder zusammenliegen, aber üblicherweise liegen die halt in Reihe Wenn sie so wie hier z.B. nach Dateien immer sortiert sind dann sollte das passen. Nun kann man mit der rechten Maustaste Zusammenfügen von Fotos HDR anstarten, und dann gibt es Dialog der auch eine relativ schnelle Vorschau hat, das ist angenehm beim Arbeiten. Und dort gibt es eine Reihe von Optionen. Man sieht jetzt hier ein Automatisch-Ausrichten, das brauchen wir nicht, weil die Aufnahme von Stativ ist, Automatischer Tonwert, da kriegt man schon eine Idee, was da drin steckt Dann schaut es etwa so aus, wenn Lightroom meint, (unverständlich) die Tonwerte zwischen den über- und unterbelichteten Bildern und allem, was da an Nutzwert drin ist an Bildinformation gut verteilt Da würde etwa das auskommen. Angenehmerweise ist der Look relativ natürlich. Es hat keine Säume oder irgendwelche HDR-typischen Artefakten sondern es schaut relativ natürlich aus Dann gibt es die Geister-Effekt- Beseitigung, wenn sich irgendwas bewegt hat, die ist aber nichts besonderes also für statische Motive eignet sich das eigentlich ganz gut. Ich mache das wieder aus, ganz bewusst und jetzt werde ich mal kurz zusammenfügen und das geht eigentlich relativ schnell und dieses HDR-DNG so werden die auch genannt, das landet meistens vor diesem Stapel und hier siehe man jetzt eben den Dateinamen des ersten Bilds -hdr. DNG wird auch im gleichen Ordner abgelegt parallel zu den Rohdaten, das ist automatisch so,kann man nicht beeinflussen. Und das Ding verhält sich genau wie ein RAW-File Also, ganz normales RAW-Daten, gehen wir mal kurz in das Entwickel-Modul rein und jetzt habe ich hier mal die Über- und Unterbelichtung drin, also so ein ganz gängiger Weg ist, mit dem man hier das Ganze bearbeitet. ist einfach mal der Schwarz-Regler auch zu ziehen bis nichts Blaues mehr im Bild zu sehen ist von den Überbelichtungsmarkern und dann mal Weiß so weit runterzuziehen bis die weißen Stellen verschwinden, wobei die die Lampen selber, die lassen wir ausfressen, aber wichtig ist mir das hier hinten und dann kann man einfach die Tiefen hochziehen Und zwar reichlich und auch die Lichter runterziehen. Und man sieht, wie schön man die jetzt da die Zeichung draußen hinbekommt, also ganz einfache Roh-Entwicklung Das geht übrigens mit 32 Bit TIFs, d.h. wir können auch mit Kamerarohr 32 Bit Bilder bearbeiten. Das müssen allerdings immer unkomprimierte TIFs sein Es ist ganz wichtig, sonst geht es nicht Und dieses Feature ist z.B. auch in Kamera auch selber im Dialog drin, der zwischen Bridge und Photoshop hängt, da geht das genau so gut. Und was aber das Interessante hier bei der Geschichte sich setzt mal zurück Und geh wieder in die Bibliothek. Das Angenehme ist, dass man das auch mit mehreren Bildern machen kann. Leider ist das nicht wirklich stapelverarbeitungsfähig, aber man kann, wenn man hier jetzt 3 weitere Bilder markiert, das war jetzt das zweite Triple jetzt nehme ich mal das erste Triple hier. Wenn ich jetzt die rechte Maustaste drücke, ich gehe mal hierher und sage Zusammenfügen von Fotos und jetzt die Shift Taste drücke, dann ändert sich der Dialog und wenn ich jetzt bei HDR dazugehe, da sieht man eben auch den Shortcut jetzt für diese Methode und jetzt sieht man, der Dialog taucht nicht auf und das wird direkt angestartet und das kann ich auch jetzt mit mehreren Bildern machen. Zum Beispiel, ich nehme mal das übernächste Triplet, wieder Shift Taste drücken rechte Maustaste⇒ zusammenfügen. Ein Tipp: das ist keine echte Stapelverarbeitung, was ich jetzt hier mache, sondern die Dinge, die entstehen einfach im Hintergrund und brauchen entsprechenden Arbeitsspeicher, die werden nicht schon der Reihe nach abgearbeitet, man kann die Maschine relativ schnell zum Stottern bringen. Das schöne ist aber jetzt diese DNG-Files, die ich jetzt hier habe, die ich jetzt hier alle der Reihe nach markiere. Das sind diese drei. Ich gebe mal hier kurz die Farbmarkierung blau und sortiere nach dieser Farbmarkierung. Ich mach mal hier ein bisschen Platz und geb mal hier rot, grün und so weiter weg, wenn man nur blaue oder müsste man eigentlich doch diese übrig behalten. Diese drei oder sind die gelben noch weg, und wenn ich jetzt mit diesen dreien ins Entwickel-Modul gehe, die sind jetzt alle gemeinsam markiert, dann kann ich die als Serie bearbeiten. Und jetzt sag ich hier eben OK. Ich gehe mal hier mit der schwarzen bisschen hoch mit der weißen bisschen runter, dann lasse ich die Tiefen ordentlich hochkommen, die Lichter bisschen runterziehen, dass sich draußen was tut. Man kann auch die Belichtung verändern insgesamt. Da ist also sehr- sehr viel Spielraum drin. Beim normalen Row-File kann ich hier ±5 blenden, rauf und runter drehen. Hier sind es ± 10. Man sieht also hier das ist wirklich ein HDR-Bild und hier kann man also ziemlich viel veranstalten, auch natürlich Weißabgleich ist hier möglich. Das verhält sich ganz normal, wie in der RAW-Datei. Schade, dass das nicht automatisch geht diese Stapelverarbeitung, sondern man muss das immer händisch anstoßen und immer schauen, dass nicht zu viel gleichzeitig unterwegs befinden, sonst geht relativ schnell der Arbeitsspeicher ein und dann kann Lightroom auch mal abstürzen, habe ich schon geschafft mit der Funktion. Der Look ist allerdings relativ angenehm und diese Dinge werden wieder ganz normal exportiert als 16 Bit TIFs und werden dann aber all nicht mehr als HDR-Files montiert als Panorama, sondern ganz normal als LDR-File, also to the low dynamic range ganz normale 16 Bit TIFFs ohne irgendwelche extra Späße. Da ist schon der Look eigentlich auch schon fertig mit der ganzen Geschichte. Also diese HDR DNGs sind dann eigentlich das Mitte der Wahl um schon fertige TIFs zum Stichen zu übergeben. Sehr angenehme Geschichte, aber wie gesagt dadurch, dass man jedes einzeln anstoßen muss, lohnt sich das eigentlich nur für Panoramen, die aus relativ wenigen Bildern bestehen, sagen wir mal so Fischaugen-Panorama mit 4 oder 6 oder 8 Bildern. Hier haben wir schon 16, beziehungsweise 18, wenn man die Bodenbilder dazu nimmt. Das ist schon bisschen viel und da wird es dann etwas mühsam, das alles händisch zu machen. Aber es ist eine Möglichkeit. Die hier sicher vor allen Dingen wegen dem Look der daraus kommende Erwähnung verdient und wie gesagt, steht den Usern von Lightroom CC und auch der versionsgleiche Ausgabe von Kamerarohr zur Verfügung. Dort geht das auch, kann mehrere Bilder markieren, mehrere Row-Files markieren in der Bridge. Dann Apfel-Command R um den Dialog zu starten. Rechte Maustaste- Öffnen mit, dann geht das genauso. Also das ist baugleich.

Panoramafotografie: HDR-Panoramen

Lernen Sie, wie Sie HDR-Belichtungsreihen und die Panorama-Technik verbinden, um Rundumblicke mit besonders hohem Dynamikumfang zu erstellen.

4 Std. 3 min (40 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
 
Hersteller:
Exklusiv für Abo-Kunden
Ihr(e) Trainer:
Erscheinungsdatum:31.10.2016
Laufzeit:4 Std. 3 min (40 Videos)

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!