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HDR-Bilder erstellen mit Photoshop, Photomatix und den Topaz-Filtern

HDR-Bild in Lightroom optimieren und in Photoshop öffnen

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Der Trainer beschreibt abschließende Farbkorrekturen in Lightroom am Beispiel einer lokalen Sättigungsänderung mit dem Korrekturpinsel. Das korrigierte Bild wird dann zur weiteren Bearbeitung als Smart-Objekt in Photoshop geöffnet.
06:16

Transkript

Ich möchte mir das Bild jetzt nochmal im Entwickelmodul anschauen, und noch zwei Änderungen vornehmen. dazu schalte ich zunächst mal die Vergleichsansicht aus, das kann ich hier unten machen, indem ich einmal auf den Button hier klicke, und in das Entwickelmodul wechsle, das kann ich hier oben machen indem ich auf "Entwickeln" klicke. Dort auch die Vergleichsansicht ausschalte, dann würde ich gerne, wie gesagt, zwei Änderungen noch machen. Einmal die Reduktion der Tonne hier, ich würde ganz gern die Sättigung ein bisschen reduzieren, damit die Orange- und die Rottöne uns nicht beim Betrachten in die Ecke ziehen. Und würde mich dann anschließend gerne um die Tiefen kümmern, hier oben an dem Balken, hier hinten an der Tür und hier vorne an dem Balken. Da ist es doch ein bisschen zu dunkel, kann ich noch nicht genügend Details erkennen für meinen Geschmack, da würde ich mich gerne mal drum kümmern. Fangen wir mit der Sättigung an. Ich mache das über lokale Änderung mit dem Korrekturpinsel, den ich hier oben auswählen kann. Wenn ich den auswähle, öffnen sich die Parameter für den Korrekturpinsel hier. Hier ist schon die Sättigung eingestellt, das ist okay, aber für den Fall, dass andere Werte schon eingestellt wären, meine Empfehlung: immer zunächst die Werte zurückzusetzen. Das kann ich machen, indem ich bei gedrückter ALT-Taste auf den Effekt schaue hier oben, der ändert sich da nicht. Ich drücke jetzt die ALT-Taste auf "Zurücksetzen" ohne, mit ALT-Taste, ohne, mit ALT-Taste und klicke dann mit der linken Maustaste auf "Zurücksetzen". Dann werden die Parameter und Einstellungen alle auf ihren Nullwert gebracht. Jetzt kann ich die Sättigung einstellen, so wie ich sie gerne hätte, also eine Reduktion einstellen, und kann dann mit dem Korrekturpinsel entsprechend die Änderung auftragen, an die Stellen, wo die Änderungen stattfinden sollten. Ich kann jetzt den Pinsel noch mitteilen, er soll mich unterstützen beim Finden der Ränder entlang des Autos, entlang der Erde, entlang des Holzes. Und ich lasse mir dann später anzeigen, ob die Ränder richtig getroffen wurden, das machen wir beim zweiten Schritt. Jetzt tragen wir zunächst mal die Änderung auf, und wir sehen, wenn ich hier male, dann reduziert sich die Sättigung schon ganz deutlich. So sieht das schon ganz gut aus. Dann kann ich jetzt hier noch einstellen, wie hoch der Änderungsgrad ist bei der Sättigung, kann ich nachher machen, so lange ich noch mit dem Werkzeug aktiv bin. und ich würde sagen, dass das so in etwa okay ist, und jetzt lassen wir uns anzeigen, ob die Ränder okay sind, dadurch, dass ich mir die Überlagerung der Maske mal anschaue. Die Ränder sind in Ordnung. Hier ist ein bisschen drüber, Hier oben ist ein bisschen drüber, das ist nicht so schlimm in dem Fall. Allerdings können wir sie auch wegnehmen. Hier gibt es den Löschen-Bereich, der Löschpinsel. Damit kann ich dann die Maske adjustieren, so dass die Maske nur in den Bereichen zieht, in denen wir entsprechend die Änderung auch haben wollen. Dann schalte ich die Maske wieder aus und kann jetzt für den Korrekturpinsel die Änderung der Sättigung bestätigen. dass mache ich, indem ich hier unten den "Fertig"-Knopf drücke, und so sind die Änderungen dann übernommen. Jetzt würde ich mich ganz gerne um die Schattenbereiche kümmern, die Details in den Schatten. Das mache ich in den Grundeinstellungen. Dort gibt es den Regler "Tiefen" und wenn ich die Tiefen öffne, dann kann ich auch die Details in den Schatten wiedererkennen. Das mache ich jetzt mal. Schaut Ihr mal hierher an die Stellen, und ich schiebe jetzt den Tiefenregler nach oben, öffne also die Tiefen, und dann seht Ihr, dort ist dann auch sofort wieder Detail erkennbar. Das darf man nicht übertreiben an der Stelle, wenn man es so macht dann verliert das Bild deutlich an Tiefe, Das möchten wir nicht, wir möchten nur die Details erkennen können, mehr nicht. Etwa so reicht mir das jetzt und dann würde ich sagen sind wir soweit, um das Bild an Photoshop zu übergeben. Das machen wir, indem wir die rechte Maustaste drücken, "Bearbeiten in" wählen im Kontextmenü dann nicht auswählen "in Adobe Photoshop CS 2015 bearbeiten" sondern weiter unten gibt es "in Photoshop als SmartObject öffnen". Das wählen wir dann jetzt mal aus, Photoshop meldet sich zurück und sagt "Abweichung vom eingebetteten Profil". Was hat es damit auf sich? Im Bild selbst ist der Farbraum "ProPhoto RGB" aktiv und der aktuell aktive Farbraum im Photoshop ist SRGB. Die Farbräume unterscheiden sich signifikant voneinander, deswegen möchte Photoshop jetzt wissen, was es denn damit machen soll. In dem Fall ist der ProPhoto-Farbraum größer als der SRGB-Farbraum, deswegen möchte ich ganz gern den Farbraum hier erhalten, um die Gefahr zu vermeiden, dass wir Farbverluste haben, dadurch, dass wir den ProPhoto-Farbraum in den SRGB-Farbraum konvertieren. deswegen teile ich Photoshop mit, ich möchte das eingebettete Profil weiterverwenden anstatt des Arbeitsfarbraums und bestätige das. Jetzt hat Photoshop auch bereits das Bild geöffnet in einem Layer in der Ebenenpalette. und in dem Ebenenbild rechts in der Ecke ist so ein kleines Icon, und das zeigt uns an, diese Ebene ist ein SmartObject, und durch einen Doppelklick auf dieses kleine Icon hier ich mach das jetzt mal, öffnet sich dann der "Camera Raw"-Dialog im Photoshop, und die Einstellungen, die wir im Lightroom Einstellungsmodul eingestellt haben, sind deckungsgleich mit den Einstellungen, die wir vornehmen können in "Camera Raw". Und weil wir das Bild als SmartObject in Photoshop geöffnet haben, sind die Einstellungen, die wir in Lightroom im Einstellungsmodul bereits vorgenommen haben jetzt mit übernommen worden. Das ist der Vorteil, wenn man die Ebene als SmartObject in Photoshop öffnen lässt, anstatt einfach nur an Photoshop zu übergeben. Das kann ich als jetzt hier wieder bestätigen, und wir haben den Ausgangszustand hergestellt für weitere Bearbeitungen.

HDR-Bilder erstellen mit Photoshop, Photomatix und den Topaz-Filtern

Begleiten Sie den HDR-Fotoworkflow von der Planung der Belichtungsreihe bis zum Bild. Zum Einsatz kommen unter anderem Photoshop, Photomatix, die Topaz-Filter und Lightroom.

2 Std. 36 min (33 Videos)
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