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Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Hautfarbe anpassen

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Mit dem Pinsel lässt sich Farbe auf eine eigene Ebene auftragen, um so die Hautfarbe des Models anzupassen und Glanzstellen oder Augenringe abzuschwächen.
11:24

Transkript

So, nun möchte ich mit den Hautfarben noch etwas machen, also die Hautfarben angleichen. Und das kann ich auf der low-Ebene machen. Beziehungsweise gibt es noch eine zweite Möglichkeit, oder zusätzliche, dass man sich hier dazwischen eine Ebene erstellt. Diese Ebene einfach Farbe benennt. Enter. Und dann kann ich mit einem normalen Pinsel auf dieser Ebene Farbe auftragen. Das zeige ich jetzt direkt hier, indem ich mir jetzt einen Pinsel nehme. Ich habe hier auch verschiedene Werkzeuge oder Werkzeugvorgaben, die ich regelmäßig verwende. Und eine solche Vorgabe, die ich wirklich oft verwende, ist diese hier. Pinsel Durchmesser 40, Härte ist 0 und der Druck ist die Deckkraft. Also ich arbeite ja mit einem Grafiktablet. Wir stellt man sich sowas ein? Hier natürlich im Pinselbedienfeld. Also Größe auf 40 Pixel einstellen, Abstand habe ich auf 4 Prozent. Den Rest habe ich ausgeschaltet. Das sieht man, weil hier nirgends ein Häkchen ist. Nur beim Transfer habe ich jetzt bei der Deckkraft eingestellt, dass ich die Steuerung über den Zeichenstift-Druck haben will. Ja und danach einfach hier wiederum in den Vorgaben auf Neu einstellen Und ich habe diese Vorgabe. Gut und jetzt schauen wir uns einmal an, was da passiert. Ich nehme mir jetzt beispielsweise, ich zeige es hier bei der Haut. Wenn ich hier so einen Rotton überall haben will, kann ich mit der Pipette; da übrigens aufpassen, dass die Pipette nicht auf 1 x 1 Pixel, sondern zum Beispiel auf 5 x 5 oder 11 x 11 eingestellt ist. Ich nehme mal 5 x 5. Also ich nehme hier so einen Hautton auf. Nehme den Pinsel und jetzt mit ein bisschen weniger Deckkraft, zum Beispiel 30, Größe einfach nur zum Zeigen, kann ich drübermalen. Wie gesagt, das mache ich dann rückgängig. Und kann so einen gleichmäßigen Ton auftragen. Zusätzlich könnte ich hier sogar noch auf Farbe stellen. Dann wird wirklich der Hautton oder der Ton dieser Ebene auf die anderen Bereiche auch übertragen. Das sieht man auch hier im Hintergrund sehr gut, dass ich jetzt diesen Ton auf den Hintergrund oder auch hier auf die Farben der Haare entsprechend korrigieren kann. Das brauche ich jetzt aber nicht. Also Strg+A. Alles markieren. Löschen, und die Ebene ist wieder gelöscht. Strg+D, damit die Auswahl weg ist. Ich stelle die Ebene hier wieder auf Normal zurück. Gut. Jetzt zurück auf die low-Ebene. Und zwar, wenn ich dann wieder das Werkzeug nehme, also hier diesen Reparatur-Pinsel, dann habe ich ja meine Vorgabe für low, die eigentlich genau das ist. Durchmesser 30, Härte ist 0, aktuelle Ebene, ich möchte ja nur auf dieser low-Ebene arbeiten. Und jetzt kann ich Hautfarbbereiche, also solche Bereiche von hier zum Beispiel nach hierher kopieren und reparieren. Das mache ich gleich einmal. Ich nehme also hier diesen Farbbereich und trage ihn hier auf. Jetzt nicht erschrecken, das schaut jetzt komisch aus. Und wenn ich es loslasse, dann wird der Bereich übernommen. Ist jetzt auch nicht optimal. Also mache ich es nochmal rückgängig. Also hier. Den Farbbereich rüberkopieren. Wenn ich hier diese Adern eher nicht haben will, kann ich auch wieder den Bereich von da aufnehmen für die Farbe und in diesen Bereich übertragen. So in etwa. Loslassen, okay. Vielleicht nochmal drübergehen. Hier auch den Bereich noch anpassen. Okay. Das passt so weit. Ich gehe unten aufs Kinn, da möchte ich es auch noch anpassen. Von hier nach hierher. Wenn ich so an einer Kante bin, wie es hier der Fall ist, kann es sein, dass dieser Bereich, Strg+Z, Strg+Z, nicht optimal übertragen wird. Und da ist dann diese Ebene praktisch. Also ich mach das nochmal rückgängig, nehme hier diese Farbe-Ebene, nehme mir jetzt einen Brush, also einen Pinsel. Der kann jetzt ruhig etwas kleiner sein. So zum Beispiel. Deckkraft ein bisschen weniger. So um die 10 bis 30 Prozent. Oder, ja, 10 bis 30 ist okay. Kann jetzt mit wenig Deckkraft in diesem Bereich einfach die Farbe von hier da rüber übertragen. Und man sieht auch gleichzeitig, wie jetzt dieser Glanzpunkt weggeht. Das ist sehr, sehr praktisch. Die Struktur von dieser Hautfalte oder von diesem Bereich, die kann ich jetzt zum Beispiel auch auf dieser high-Ebene, schauen wir mal, ob die da ist auf dieser high-Ebene, genau, die kann ich auf der high-Ebene wegbauen. Dazu nehme ich mir wiederum das Bereichsreparatur- oder das Reparatur-Werkzeug, wechsle auf dieses high, also auf die high-Ebene. Alt+Rechtsklick, ein bisschen kleiner machen, und jetzt die Struktur von hier übernehmen und da drüberarbeiten. Wenn es an der Kante nicht perfekt funktionieren sollte, da muss man immer ein bisschen aufpassen. Dann kann ich hier auch mit einem Stempel drüberarbeiten. Aber das funktioniert eigentlich sehr, sehr gut. So. Dann die Struktur hierher übertragen. Das passt. Gut, und jetzt kann ich wiederum auf meine Farbe-Ebene zurückwechseln. Also low-Ebene, das LOW-Werkzeug auswählen, ein bisschen kleiner machen und hier noch die Farbe übertragen. Okay. Das passt so weit. Wo habe ich noch Probleme? Hier zum Beispiel, diese Glanzstelle. Da gehe ich auch wieder auf die Farbe-Ebene. Nehme wieder meinen Brush, den Pinsel, nehme mir eine Farbe von hier oben und male in diesem Bereich mit dem Pinsel drüber, damit hier diese Stelle ein wenig abgedunkelt wird. Vorher, nachher. Okay. So in der Richtung. Jetzt möchte ich da auch noch mit dem Pinsel die Farbe entsprechend übertragen, dass ich es hier jetzt habe. Im oberen Bereich möchte ich nochmal auf die high-Ebene gehen. Und jetzt auch mit dem HIGH-Werkzeug hier die Struktur von der Stirn in diesen Bereich übertragen, da ist der Pinsel jetzt vielleicht etwas groß. Schauen wir mal. Nein, das funktioniert okay. Jetzt mache ich den Pinsel aber kleiner. Jetzt Struktur von hier. Soll jetzt da übernommen werden. Die Falte weg, damit ich sie hier auch nicht habe. Okay. Dann die Struktur von der Nase, also von diesem Bereich, möchte ich hierher haben. Okay. So in etwa. Jetzt diesen Bereich noch weggeben, Strg+Z. Da bin ich an den Rand gekommen. Okay. Hierher. Dann kann ich da dieses Härchen entfernen. Also ich bin jetzt wieder auf der high-Ebene. Da muss man immer ein bisschen aufpassen, dass man jetzt nicht versehentlich auf der falschen Ebene ist, weil man so zu springen beginnt. Strg+Z, rückgängig. Aber das kriegt man sehr, sehr schnell ins Gefühl, wo man jetzt sein muss, ob das jetzt Sinn macht, auf welcher Ebene man eben ist. Okay. Das habe ich jetzt übertragen. Das passt so weit. Vorher, nachher. Vorher, nachher. Ja, der Bereich ist mir fast ein bisschen zu weich oder mit zu wenig Strukturen. Ich probiere mal von hier unten die Strukturen eventuell noch reinzubauen. Ja, das könnte so vielleicht ein bisschen besser sein. Ja, und von da oben die Strukturen hierher ziehen, damit ich das jetzt quasi überblende. Okay. Passt einmal so weit. So, hier möchte ich die Farbe auch noch anpassen. Also auf den Pinsel gehen, auf die Farbe, diesen Bereich von hier aufnehmen und da die Farbe entsprechend aufzeichnen. Da ich hier eine ganz, ganz geringe Deckkraft habe, kann man hier ruhig öfter drübergehen, damit die Farbe auch wirklich angeglichen wird. Wichtig ist auch, Vorher/nachher zu schauen, damit man auch sieht, dass sich da etwas getan hat. Man kann übrigens auch unter Ebene in den Bereich Ebenen ausblenden gehen und sich dafür einen eigenen Shortcut vergeben, dass man diese eine Ebene immer ein- und ausblendet. Das funktioniert so, dass ich auf Bearbeiten gehen kann. Dann hier nach unten scrollen auf Tastaturbefehle. Für die Menüs möchte ich jetzt einen neuen Standard haben. Aber als Erstes sage ich in den Ebenen; also nicht Menüs, natürlich in den Tastaturbefehlen. Ebene. Hier muss man sehr, sehr weit nach unten fahren, bis man ansteht, Und jetzt kann man von unten nach oben fahren und dann findet man es schneller. Und ich suche nach Ebenen einblenden beziehungsweise ausblenden. Hier. Tastaturbefehl. Ich nehme dazu Strg+Alt. Oder ich nehme nur Strg. Strg+Beistrich. Ist normalerweise für Anzeigen Hilfslinien entfernen. Oder für Hilfslinien. Das brauche ich jetzt nicht. Das passt mir so. Ich klicke auf Akzeptieren. Ich habe das jetzt gespeichert und sage OK. Jetzt kann ich mittels Strg+Beistrich die aktuell ausgewählte Ebene sehr, sehr schnell ein- und ausschalten. Wenn man sich jetzt denkt, Strg+Beistrich, das ist aber nicht so richtig intuitiv. Stimmt. Und deshalb mache ich das auch so, einen Moment, dass ich auf meinem Wacom-Tablet in die Wacom Tablett-Eigenschaften gehe. Und jetzt kann ich sagen, in den Funktionen möchte ich hier jetzt für Photoshop hinzufügen. Auf eine dieser Tasten, zum Beispiel auf dieser hier oben, oder vielleicht auf dieser, die ist besser zu treffen, einen Tastenanschlag haben, nämlich Strg+Alt+Beistrich für Ebene ein/aus. Bestätige das mit OK. Den Treiber lasse ich einmal da, weil den brauche ich nachher. Ich schiebe ihn einfach aus dem Fenster raus, gehe her. Und jetzt kann ich mit diesem Tastendruck auf dem Grafiktablet diese Ebene sehr, sehr schnell ein- und ausschalten. Also Strg+Alt+Beistrich, wenn ich hier in Photoshop bin, und ein- beziehungsweise ausgeblendet. Nein, das war ja falsch. Ich habe ja Strg+Beistrich genommen. Warum schreit da keiner? Also Photoshop. Natürlich nicht Strg+Alt+Beistrich, sondern Strg+Beistrich. Aber jetzt. Okay. Gehe her. Taste, zack. Und ich kann die Ebene, auf der ich arbeite, wie gesagt, sehr schnell ein- und ausschalten. Zu so einem Muttermal, wenn ich das auch nicht haben möchte, kann ich das auch beseitigen. In diesem Fall lasse ich das aber hier, weil das quasi zu ihr gehört. So, Farbe hier im oberen Bereich. Alt, aufnehmen. Hier wieder die Farbe übertragen. Hier möchte ich auch diesen Bereich ein bisschen anpassen von der Farbe. Passt so weit. Und auch den Nasenflügel noch ein wenig anpassen. Shortcut, ein- und ausblenden. Genau. Schauen wir, was wir bei der Hand machen müssen, ob wir was machen müssen. Vielleicht hier im vorderen Bereich. Pinsel ein wenig kleiner einstellen, Farbe von hier aufnehmen, da ein paarmal drübermalen. Strg+Beistrich beziehungsweise am Grafiktablet. Okay, das schaut schon besser aus. So hier. Wenn ich da jetzt reinmale, zum Beispiel hier, wird man das nur im direkten Vergleich sehen. Wenn mich das stört, kann ich das natürlich mit einem Radiergummi, mit einem Eraser jederzeit wieder wegradieren. Wieder ein bisschen kleiner. Weil ich ja hier auf dieser Farbe-Ebene bin. So zum Beispiel. Okay. Gut, schauen wir uns einmal an, was wir jetzt erreicht haben. Und zwar haben wir hier jetzt ja die Retusche gemacht, Vorher, nachher. Vorher, nachher. Genau. Da könnte ich noch ein wenig reingehen. Also auf die high-Ebene und mit dem HIGH-Werkzeug arbeiten. Hier diesen Bereich noch von den Strukturen her anpassen. Vorher, nachher. Vorher ,nachher. Da auch noch. Alt+Klick, anpassen. Ja. Das schaut schon sehr, sehr gut aus. Also man sieht, mit dieser Frequenztrennungs-Ebene, oder vielmehr mit diesen Ebenen und dieser Frequenztrennungs-Gruppe kann man sehr, sehr gut die Bereiche anpassen, weil ich ja einerseits die Struktur bearbeite und andererseits die Farbe.

Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Sehen Sie, wie Schritt für Schritt eine Fotomontage in Photoshop entsteht – von der Retusche über das Freistellen bis hin zur Verwendung von Standbildern aus einem Video.

4 Std. 3 min (45 Videos)
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