High-End-Retusche mit Photoshop: Day to Night

Haut weichzeichnen

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In diesem Film demonstriert der Trainer, wie Sie mit etwas Weichzeichnung die Haut deutlich matter hinbekommen können.

Transkript

Nachdem ich mir hier die Frequenztrennung erstellt habe, möchte ich mir eine weitere Ebene erstellen, mit der ich die Haut glätten kann. Zu diesem Zweck blende ich diese hier oben erst mal aus, zoome etwas ran und dupliziere mir diese Ebene hier. Den Gaußschen Weißzeichner hier, den entferne ich erst mal und zeichne jetzt die Haut mit dem Matter-machen-Filter weich. Der befindet sich hier: Weichzeichnungsfilter Matter machen. So, und da taste ich mich jetzt mal langsam ran. Radius auf 20. Mal schauen, was hier passiert. Noch nicht so viel. So, da wird es schon weicher. Ziel hierbei ist es, ein homogenes Hautbild hinzubekommen. Also, ich möchte in der Haut Verläufe haben und die Fleckigkeit reduzieren beziehungsweise ganz wegbekommen. Wobei ich darauf achten muss, ist, dass an solchen Schnittkanten hier, wie zum Beispiel dem BH beziehungsweise dem Bikini, nicht solche Ränder entstehen. So, das darf natürlich nicht passieren und deswegen taste ich mich jetzt mal ran, wie weich ich es haben möchte. So, Schwellenwert noch etwas höher. Ja, das finde ich schon mal gar nicht schlecht. Wie gesagt, es geht mir tatsächlich nur um die Weichheit der Haut. Mal hier, ja. Noch ein bisschen weicher und hier vielleicht noch etwas zurück. Ich gehe hier auch mal auf 40. Na, es kann doch wieder etwas höher sein, auf 60. Ja, so gefällt mir es ganz gut. So wende ich jetzt den Filter an. So, was ich jetzt noch machen muss, ich habe jetzt trotzdem hier sehr scharfe Kanten. Wenn ich diese Ebene nachher verwenden möchte, möchte ich natürlich alles trotzdem weicher haben, also auch diese Parts, die jetzt hier hart geblieben sind. Aus diesem Grund nehme ich hier den Gaußschen Weichzeichner und zeichne mir das noch ein bisschen weich. Erfahrungsgemäß ist meistens der Wert davon der gleiche wie mit dem Gaußschen Weichzeichner, den ich hier unten auf dieser Ebene verwendet habe. Nicht immer, aber meistens. So, und klicke hier auch auf OK. So, jetzt blende ich mal hier oben wieder die Struktur ein. Ich sehe schon, wie glatt jetzt die Haut hier drunter geworden ist. So, das möchte ich natürlich jetzt nicht alles ganz da reinnehmen. So, aus diesem Zweck blende ich mir das mal aus mit einer Maske, Alt und hier draufklicken. Und jetzt habe ich es ausgeblendet. Nehme hier in dem Fall jetzt mal einen Pinsel, na, so von 30. 30, finde ich, ist immer ein ganz guter Wert, wo man sich rantasten kann, wie intensiv man es haben möchte oder auch nicht. Dazu klicke ich hier oben diesen Button noch an. Dieser besagt, wie fest ich auf den Pinsel aufdrücke beziehungsweise auf den Stift, den ich in der Hand habe, und wie fest ich damit in die Ebene reinbrushe. Also, drücke ich fest drauf, male ich hart rein. Drücke ich weich drauf, male ich weich drauf. So, ich gehe mal hier zu dem Pinsel. Oft sind hier Formeigenschaften eingestellt. So, wenn ich jetzt hier diese Formeigenschaft anhabe und weicher male, dann wird diese Spitze dünner. Das möchte ich aber nicht. Ich möchte, dass die nur aushellt und weicher wird. Wie gesagt, meistens ist es voreingestellt, dass man diese Kurve hier hat. Ganz wichtig, ausklicken, sonst malt man sich ganz viele scharfe Kanten in das Bild. So. Und jetzt male ich mal hier rein und schaue mal, was ich hier alles glätten kann. Also, der Part hier von der Brust definitiv. Jetzt muss ich hier natürlich darauf achten, dass ich einen anderen Kopf da draufgesetzt habe und dass diese Datei -- ich blende sie mal ein -- bis ungefähr hier geht. Das heißt, diese Korrektur mit dem Weichzeichnen kann ich natürlich auch nur in diesen Bereichen vornehmen. So, hier wirkt mir das noch alles ein bisschen unruhig, So, hier der Handrücken auch etwas, und hier das Bein. So. Das ist jetzt schon bedeutend weicher geworden. In diesem Schritt sieht man jetzt noch gar nicht so unglaublich viel, da momentan noch relativ wenig Look auf diesem Bild liegt. Umso mehr Look und Kurven ich auf einem Bild habe und umso höher die Kontraste werden, desto mehr kommen da einfach Hautunreinheiten und Flecken durch. Das heißt, im weiteren Prozess werde ich mehr Hautunreinheiten sehen, als das jetzt der Fall ist. Deswegen belasse ich es einfach mal, wie es jetzt ist.

High-End-Retusche mit Photoshop: Day to Night

Lernen Sie, wie Sie eine professionelle Retusche durchführen und einen eigenen Bildlook entwickeln. Dank nicht-destruktivem Workflow lässt sich der Look jederzeit ändern.

1 Std. 50 min (25 Videos)
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