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VMware vSphere 5.5 Grundkurs

Hardwarekonfiguration

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Die passenden BIOS-Einstellungen des ProLiant-Servers stellen eine Grundvoraussetzung dar, damit die zum Einsatz kommende Hardware optimal für die ESXi-Serversysteme arbeitet.
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Transkript

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die zum Einsatz kommende Hardware für unsere ESX Serversysteme optimal arbeiten? Ich habe mich bereits mit dem Horizon View Client verbunden. Es ist 107 System, worauf die Verbindung zur VMWare ESXi - Umgebung zentral gesteuert wird. Bevor wir unsere VMWare ESXi Umgebung aufrufen und administrieren können, müssen wir sie selbstverständlich vorher installieren. Damit wir dieses können, haben wir hier die Möglichkeit, per Integrated Lights-Out-Schnittstelle uns mit dem Server zu verbinden. Dadurch öffne ich einen Browser und verbinde mich mit der iLO-Schnittstelle des ESXi Service. Die iLO-Schnittstelle ist bereits vorkonfiguriert und somit können wir aus der Ferne ohne Probleme diesen Rechner einschalten, ausschalten und neu installieren. Sie sehen hier anhand des Overviews, dass dieser Server zurzeit ausgeschaltet ist. Wir blicken auf den lokalen Bildschirm dieser ausgeschalteten Maschinen. Wir verwenden für die Administrierung des Rechners die Integrated Freemode Konsole. Sorgen Sie bitte dafür, je nachdem welchen Browser Sie verwenden, dass die Microsoft DotNet Framework Version 3.5 auf Ihrem System installiert ist. Hier gibt es alternative Konfigurationsvorschläge bzw. Vorgaben für Firefox und für Chrome. Sie finde hier, auf der Firefox Add-ones Site das entsprechende Plugin für DotNet Framework 3.5. Ich habe dieses Add-one bereits auf diesen Browser installiert und aktiviert. Da der Rechner ausgeschaltet ist, sehen wir hier einen schwarzen Bildschirm. Nun müssen wir noch, virtuell gesprochen, eine CD oder bzw. eine DVD zur Installation des ESXi Service einlegen. Klicken auf Wirtshell Drives und unter Imagefall gelangen wir hier zu einem Pfad, wo wir bereits ein Visio für 5.5 ISO Image abgelegt haben. Somit ist dieses Imagefile, wie wir es hier abhacken, mit der iLO-Schnittstelle verbunden. Jetzt wird das System eingeschaltet. Bevor wir jedoch die Installation starten, werfen wir einen Blick auf das BIOS. Es vergeht eine Zeit, dass das Einschaltsignal zu sehen ist. Jetzt blinkt der Cursor. Hier kommen die einzelnen BIOS-Meldungen zum Power-On Self-Test. Und wir drücken in diesem Fall F9 für das Setup. Diese Meldung, die hier unten links erscheint, ist in diesem Fall zu beachten. Verpassen Sie die Meldung, dann kann es passieren, dass beim Durchstarten Sie das System noch einmal neu starten müssen. Moderne Computersysteme haben die Angewohnheit, dass dieser Power-On Self-Test Vorgang gefüllt mehrere Minuten dauert und mittlerweile auch tatsächlich einige Zeit in Anspruch nimmt. Das kommt davon, dass die zu prüfenden Komponenten in dem System mittlerweile sehr umfangreich sind. Wir haben hier eine 24 Gigabyte Arbeitsspeicher im System verbaut. Aber es kann durchaus passieren, dass Server, die als ESXi Server in Betrieb gehen, mittlerweile 256 Gigabyte RAM, wenn nicht sogar 512 Gigabyte RAM bereitstellen. Und solche Testszenarien, die halt dieser Power-On Self-Test beinhaltet, das Ganze durchprüfen schlägt mit mehreren Minuten zu Buche. Sie sehen hier das BIOS. Folgendes ist zu beachten. Ein Blick in die Systemoptionen. Das bleibt eigentlich bis auf gewisse Kleinigkeiten erhalten. In Prozessoroptionen ist es wichtig, dass Hyper-Threading eingeschaltet ist. Und Intel Virtualization Technology ebenso. In Power Managment sorgen Sie bitte dafür, dass es PowerProFile auf Kasten gestellt wird und somit an der Power Regulator auf Operating System Control Mode geschaltet ist. Ansonsten ändert sich nicht viel. Klicken wir in die PCI Device Enable/Disable Menüleiste. Sie sehen hier verschiedene verbaute Funktionen auf dem Mainboard. Warum bin ich hier drin? Sie finden hier an dieser Stelle den API Smart Array Controller. Diese API Smart Array Controller sind in der Regel die lokalen Festplatten des Systems angeschlossen, so fern welche existieren. Neuere Systeme, die beschafft werden um ESXi Systeme zu betreiben, werden in der Regel ohne lokalen Festplatten geliefert denn ein ESXi System ist mittlerweile so schlank, dass es reicht eine SD-Karte, wie Sie normalerweise in Digitalkameras verbaut werden, zu verwenden um dort in hyper-weise zu installieren. Denn ESXi-Server werden normalerweise darauf installiert und die Virtuelle Maschine in der Regel in größeren Umgebung auf Storage Area Network. Es kann auch so passieren, dass wir diesen Smart Area Controller gar nicht brauchen und somit auch ausschalten können. Benötigen Sie hier doch lokale Festplatten, lassen Sie diese Konfiguration unverändert aktiv. Mit F10 bestätigen wir die Änderung und der Rechner startet noch einmal durch.

VMware vSphere 5.5 Grundkurs

Lernen Sie, eine VMware vSphere-Infrastruktur aufzubauen und die zahlreichen Komponenten (z.B. ESXi-Server, vCenter, Storage) zu installieren, zu konfigurieren und zu betreiben.

4 Std. 5 min (51 Videos)
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Erscheinungsdatum:12.02.2015

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