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Excel: Statistische Funktionen

Häufigkeiten ermitteln

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Eine Liste von Daten soll in Klassen gruppiert werden: Excel-Funktionen leisten gute Dienste. Allerdings gibt es einiges zu beachten!
06:43

Transkript

Ich möchte gerne Häufigkeiten ermitteln. Ich habe eine Liste von Zahlen und möchte gerne wissen, welche Zahlen wie oft vorkommen. Genauer, in welchen Grenzen die Zahlen wie oft vorkommen. Hier habe ich ein paar Zahlen vorbereitet, das sind 120 Zahlen, wie Sie hier sehen. Mit "STRG+Pfeil unten" kann ich herunterspringen. Das habe ich mit der Funktion "Zufallsbereich" generiert. Diese "Ausgangsdaten", wie ich es genannt habe, tauchen noch einmal auf einer neuen Tabelle auf. Das hier sind noch einmal die gleichen. Ich hätte Sie ganz gerne gruppiert. Ich hätte gerne von 1000 bis 1500 in 500er Schritten angezeigt, wie viele in der Liste sind in diesen Grenzen. Das ziehe ich jetzt einmal herunter, das ist ein bisschen weit. Da haben Sie schon den grauen Bereich gesehen. Machen wir hier mal bis 17000, das müsste gehen, prima. Es gibt eine Funktion "Häufigkeit" in Excel. Sie finden unter "Formeln", unter "Mehr Funktionen" in der Kategorie "Statistik" die Funktion "Häufigkeit". Achtung, diese sollte als "Matrixfunktion" verwendet werden. Ich zeige Ihnen gleich, warum. Wenn Sie "Häufigkeit" verwenden, dann würden Sie hier nun an der Stelle, ich tippe es einmal: "=häufigkeit(", welche Daten, das hier sind die Daten. Ich markiere sie, weil ich herunterziehe, "F4" zum fixieren. Semikolon. Was ist meine Klasse? Das ist meine Klasse. Eins oder alles? Ich fange mal bei eins an, weil ich gleich herunterziehen möchte. "OK", das heißt, bis zu 1000 sind drei Stück darin. Ziehen wir einmal herunter. Sehen Sie, was passiert? Er kumuliert die Daten. Das möchte ich natürlich nicht, sondern hätte gerne bis zu 1000, zwischen 1000 und 1500, zwischen 1500 und 2000 und so weiter, wie viele darin sind. Wenn Sie also die Funktion "Häufigkeit" nicht als "Matrixfunktion" verwenden, bekommen Sie häufig ein falsches oder nicht gewünschtes Ergebnis. Nun das Ganze als "Matrixfunktion". Dazu muss ich den Zielbereich markieren, ich hätte ganz gerne, da "Matrixfunktion", in diesem Bereich mit einem Schlag gleich alle Werte berechnet. "=Häufigkeit", Sie können auch gerne den Funktionsassistenten verwenden. Meine Daten befinden sich in "A". Ich kann sie mit "Shift+STRG+Pfeil unten" markieren oder ganz frech die ganze Spalte "A" verwenden, Semikolon. Die Klassen sind von hier, "Shift+STRG+Pfeil unten, bis hier. Achtung, diese Funktion wird jetzt nicht mit "Enter", sondern mit "Shift+STRG+Enter" abgeschlossen, weil es sich um eine "Matrixfunktion" handelt, so. Wie Sie sehen, sind das ganz andere Werte. Man sieht sofort, "3" ist beim ersten gleich, 3 plus 6 ist "9", 3 plus 6 plus 2 ist "11" und so weiter. Das heißt, nur die Funktion "Häufigkeit" hat es kumuliert, "Häufigkeit" dagegen als '"Matrixfunktion" zeigt mir die einzelnen Bereiche an. Interessant. Hätten Sie dagegen "=häufigkeit" von dieser Spalte, von dieser einen Klasse das Ganze verwendet, "Shift+STRG+Enter", bekommen Sie hier auch "3" und wenn ich diese Matrixfunktion jetzt herunterziehe, sehen Sie, wenn ich eine Formel als "Matrixfunktion" verwende und herunterziehe, ist das Ergebnis gleich wie ohne Matrixformel. Das heißt, hier wird es nicht helfen. Sie müssen also den gesamten Zielbereich markieren und dann bekommen Sie als "Matrixfunktion" mit "Häufigkeit" dieser Häufigkeitsklassen, das heißt, die Anzahl der kumulierten Werte. Wenn Sie sagen, dass Sie das anders machen, klar, es gibt für alles, was man hier in Excel macht, immer mehrere Wege, Sie könne auch mit der Funktion "ZÄHLENWENN" arbeiten. Beispielsweise können Sie sagen, ermittle einmal, "=zählewenn", in der Spalte "A" natürlich, ermittle mir dort alle Werte – und jetzt muss ich zusammenbasteln, die ""<="" sind. das Ganze wird verkettet mit diesem Wert "&C2". Warum mache ich das? Ich möchte alle Werte Zählen, deren Wert kleiner oder gleich Tausend ist, deshalb brauche ich dieses "<=", und diesen Wert zusammenbauen, Klammer zu, "Enter". Aha, es sind wieder "3", wir ziehen wieder herunter, Doppelklick. dann bekommen wir wieder die erste Lösung. Das heißt, wir müssen es ein klein bisschen anders machen. Die erste Formel können wir übernehmen, die ist ja eigentlich richtig. Das heißt, hier können wir "ZÄHLENWENN" verwenden. Das ist so okay. Ab der Zweiten verwenden wir eine andere Funktion, und zwar "=zählenwennS". Manche sagen auch "zählenwenns", ich sage immer "zählenwenn s". "=zählewenn", ermittle wie vorhin in dieser Spalte alle Werte, die sind "<=", und diesem Kriterium. Und jetzt kommt mein zweites Kriterium hinzu. Und gleichzeitig, Semikolon, alle Werte, die aus diesem Bereich ermittelt werden, Semikolon, deren Wert ist "". Achtung, jetzt das echte "Größer als", dann "&". Achtung, natürlich nicht der Wert, sondern der Wert darüber. Damit habe ich auch diese Zwischengrenzen damit ermittelt, das, was mir "Häufigkeit" ermitteln kann: "Von – bis", indem ich sage, größer als der Wert darüber und bis einschließlich dem Wert 1500, Klammer zu. Hier brauche ich keine "Matrixfunktion", "Enter". Sie sehen wieder unsere "6", aus der Spalte "E" herunterziehen und wenn Sie dann einen Blick darauf werfen, sind das die gleichen Zahlen. Das heißt also, man kann dieses Problem mit "ZÄHLENWENN", "ZÄHLENWENNS" lösen oder, sehr viel eleganter, mit der Funktion "Häufigkeit". Achtung, "Häufigkeit" sollten Sie als "Matrixfunktion" einsetzen, in der Gestalt, dass Sie vorher den Zielbereich markieren und als "Matrixfunktion" mit "Shift+STRG+Enter" abschließen.

Excel: Statistische Funktionen

Lernen Sie die wichtigsten statistischen Funktionen in Excel kennen und erfahren Sie, was diese eigentlich berechnen und wofür Sie sie verwenden können.

4 Std. 5 min (56 Videos)
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