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Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Haare korrigieren

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Die Korrektur der Haare erfolgt in der Ursprungsdatei. Dabei dupliziert der Trainer passende Strähnen und fügt diese in anderen Bereichen ein.
05:19

Transkript

Bei einem flexiblen Aufbau einer Datei sind Korrekturen eigentlich fast immer möglich. Eine Korrektur, die ich jetzt machen möchte, ist das Anpassen dieser Haare. Ich möchte das nicht hier außen, also nicht als eigene Ebene machen, sondern sozusagen in der Ursprungsdatei. Das kann ich sehr leicht lösen, indem ich auf ein Smartobjekt klicke. Nämlich das Smartobjekt, wo ich das Verflüssigen gemacht habe. Doppelklick drauf. Jetzt bin ich innerhalb meines Verflüssigen-Smartobjekts. Da sieht man wieder ein Smartobjekt von meiner Retusche-Einstellung. Also Doppelklick da drauf. Jetzt bin ich ganz unten auf meiner Retusche-Ebene. Auf dieser Ebene kann ich jetzt die Haare korrigieren und anpassen. Das mach ich in dem Fall jetzt relativ leicht und schnell. Ich gehe auf die Hintergrundebene, nehme mir jetzt die richtigen Haare oder Haare, die passen könnten, die Strähne sollte eigentlich reichen, und dupliziere mir diese Strähne, STRG-J. Das nenne ich einfach Haare. Mit dem Verschieben-Werkzeug kann ich die nach rechts verschieben. Allerdings sollte ich das ganz vorne machen, weil ich ja sonst unterhalb der Frequenztrennung wäre. Ich schiebe mir die Haare jetzt auf diese Position. und mit STRG-T gehe ich ins Frei Transformieren. Ich kann hier wiederum in den Verformen-Modus wechseln und diese Haare vom Schwung her ein bisschen angleichen. Ich schiebe das da mal so herum. Mach das auch so rüber. Das kann ich auch reinziehen. Das ein wenig raus. Bestätige die Transformation mit Enter. Jetzt kann ich die Haare mit einer Maske und mit einem weichen Pinsel, der schwarz ist, und circa 50 Prozent Deckkraft hat, da rein maskieren. Ich möchte einfach die Kanten wegnehmen. Also fahre ich da über die Kanten ruhig etwas öfter drüber. So in etwa. Das ist fast schon etwas zu viel. OK. Jetzt mache ich den Pinsel kleiner und die Kanten ein bisschen schärfer. Und ich komm drauf, ich bin ja auf dem falschen Pinsel. Also auf der falschen Pinselvorgabe. Ich arbeite gerade mit dem gestreuten Pinsel. Also mache ich die Maske noch einmal weiß, wähle mir einen um 50 Prozent härteren Pinsel aus und kann da jetzt über die Kante gehen. Die Kante kann ich jetzt wirklich mit 100 Prozent wegnehmen, von der Deckkraft. Hier. Das wird wirklich kein scharfer Übergang. Jetzt kann ich den Pinsel weichmachen. Kleiner, die Deckkraft zurücknehmen, zum Beispiel auf 50 Prozent. Hier anfangen, dass ich da oben den Bereich überblende und reinmaskiere. So. Hier mit X, das möchte ich auch in dieser Farbe haben. Das ist relativ hell. Der obere Bereich kann auch überblenden. OK, das passt. Damit ich hier einen schöneren Übergang habe, mache ich meinen Pinsel kleiner und nehme die Deckkraft auf 30 zurück und gehe den Strähnen entlang hier rein. beziehungsweise quasi drüber, jetzt mit der anderen Farbe. In dem Fall mit Weiß. Dann nach oben. Jetzt mit schwarzer Farbe wieder nach unten. Das gleiche noch hier. Den Strähnen folgen. So. Auch hier rum. Da gehe ich wiederum mit weißer Farbe drüber. Dann hole ich die ausgebesserte Strähne da rüber. So. Schwarze Farbe. Das rausnehmen. Wenn ich mir das Vorher/Nachher anschaue, Vorher, nachher, vorher, nachher. Dann hat das eigentlich wirklich sehr gut funktioniert. Ich gehe dann noch weiter weg, vorher, nachher. Das passt soweit. Jetzt kann ich einfach auf Speichern drücken. Denn wenn ich jetzt speichere, STRG-S, wird diese Einstellung in der Retusche-Ebene gespeichert. Ich mach das jetzt einmal zu. Hier sieht man ihr Haar, das passt auch. Das ist jetzt hier gespeichert worden. Ich mache das hier wieder zu. Natürlich soll ich das speichern. STRG-S und nach einem kurzen Moment, nachdem diese Einstellung vorgenommen worden ist, sieht man, dass ich es wirklich in meiner Datei ganz draußen entsprechend angewendet habe. Das ist ein wirklich großer Vorteil. wenn ich mit Smartobjekten und diesem sehr flexiblen Workflow arbeite. Ich kann jederzeit ganz zurückgehen Änderungen vornehmen, und diese Änderungen ziehen sich dann durch die gesamte Datei durch.

Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Sehen Sie, wie Schritt für Schritt eine Fotomontage in Photoshop entsteht – von der Retusche über das Freistellen bis hin zur Verwendung von Standbildern aus einem Video.

4 Std. 3 min (45 Videos)
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