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Composing mit Photoshop: Bibliothek

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Wenn man ohnehin bereits an Photoshop sitzt, warum nicht gleich noch eine weitere "kosmetische" Operation durchführen? Lasse Behnke räumt ganz offen ein, sich hier mit dem Verflüssigen-Werkzeug ein wenig schlanker gestaltet zu haben.
02:12

Transkript

Bevor ich gleich eine Kleinigkeit beichten muss, werde ich jetzt erstmal wieder ein bisschen Ordnung in meiner Datei schaffen. Zuallererst werde ich die Haar-Ebenen in eine Gruppe stecken. Ich markiere alle Haar-Ebenen und drücke "Strg+G" und nenne diese Gruppe "Haare". Auch die Schatten passen gut in eine Gruppe. Das ist meine "Schatten"-Gruppe und hier unten diese vier Ebenen werde ich in die "Hintergrund"-Gruppe stecken. Jetzt wird das Ganze hier wieder ein bisschen übersichtlicher. Und wir kommen zum Thema Beichten, was ich ja schon eben angesprochen habe. Ich habe ja gesagt, dass ich alle Techniken erklären werde, die ich in meinem Originalbild vorgenommen habe, also in dem Bild, was ich auch im Social Media-Bereich gepostet habe, und ich muss zugeben, dass ich mich auf dem Bild, speziell meinen Hintern, etwas zu dick fand und diesen verflüssigt habe. Und das möchte ich euch jetzt zeigen, wie ich das gemacht habe. Ich werde aus der Ebene "Lasse" jetzt erst mal ein Smartobjekt machen. Ich mache hier einen Rechtsklick, klicke "In Smartobjekt konvertieren". Die Maske ist jetzt nicht vollends verschwunden, sie ist jetzt im Smartobjekt integriert. Über einen Doppelklick auf das Ebenenminiaturbild kommt ihr in das Smartobjekt rein. Hier ist noch die alte Maske. Falls ihr etwas daran ändert, speichert es ab, schließt es hier oben wieder und dann wird es auch hier übernommen. Kommen wir setzt zum Verflüssigen. Ich gehe auf "Filter" und "Verflüssigen" und dann gehe ich etwas näher ran. Ich habe hier das Mitziehen-Werkzeug gewählt, das einfachste Werkzeug. Ich habe hier einfach die Standard-Einstellung gelassen. Ich habe hier nichts verändert. Oder das sind Einstellungen, die ich irgendwann mal gemacht habe. Das ist Größe 402 Pixel, Druck ist 100, Dichte 50, und jetzt schiebe ich das einfach hier ein wenig nach innen. Und schon sehe ich doch um einiges ansehnlicher aus. Ich denke mal, das lag an der Perspektive, würde ich jetzt sagen. Eigentlich ist mein Hintern ganz okay, würde ich sagen. Nun sieht er auf dem Bild so aus wie in der Realität. Zumindest behaupte ich das jetzt mal. Ich bestätige das Ganze mit "OK". Vorher-nachher-Vergleich. So gefalle ich mir doch sehr viel besser.

Composing mit Photoshop: Bibliothek

Lernen Sie, eine surreale Szene in Photoshop glaubhaft umzusetzen. Erschaffen Sie nahtlose Übergänge, malen Sie Licht und Schatten und geben der Szene den passenden Look.

1 Std. 21 min (20 Videos)
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Erscheinungsdatum:16.02.2017

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