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Content Management Systeme Grundkurs

Grundlegende CMS-Funktionen

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Dieses Video erläutert die grundlegenden Funktionen eines CMS mit Hilfe von klassischen Arbeitsabläufen innerhalb eines Systems.

Transkript

Wenn wir verstehen wollen, wie ein Content-Management-System funktioniert, so ist es gut, sich anzusehen, mit welchen Arbeitsabläufen wir es innerhalb eines klassischen Content-Management Systems zu tun haben. Und diese Arbeitsabläufe sind eigentlich immer recht ähnlich. Das heißt, wir können durchaus von einem typischen Content-Management-System-Arbeitsablauf sprechen, und den wollen wir jetzt mal genauer anschauen. Zu Beginn haben wir den Besucher beziehungsweise die Besucherin unserer Seite. Was sie zu sehen bekommt,ist eine fixfertig zusammengestellte Seite, wo sie dann sich die Inhalte heraussuchen kann, die sie interessieren. Und im Hintergrund von dieser Seite können aber unterschiedliche Menschen sitzen, unterschiedliche Menschen arbeiten, die sich eben um diese Inhalte kümmern. Und diese Inhalte ihrerseits werden eingepflegt in eine Datenbank, so dass sie dann aus der Datenbank heraus jeweils wieder neu aufbereitet zur Verfügung gestellt werden können. Soweit mal zum prinzipiellen Aufbau, und jetzt werden wir uns aber ansehen, was noch eine Spur tiefer sozusagen passiert. Wir haben also die Inhalte. Die Inhalte, die in einem Template bereitgestellt werden, und so eine gewisse Seite ergeben. Und wir haben seitens des Content-Management Systems einen gewissen Seitenaufbau, der eben für eine zusätzliche Struktur sorgt. Da sind unterschiedliche Seiten für unterschiedliche Inhaltsarten zuständig. Und das Content-Management System sorgt dafür, dass eben die speziellen Inhalte dann auch an diesen speziellen Orten zu sehen sein werden. Und genauso, wie es spezielle Inhalte gibt, gibt es auch spezielle Benutzerrechte. Das heißt, jedes bessere Content-Management System kommt mit unterschiedlichen Benutzergruppen. Und Sie können dann die einzelnen Mitarbeiter an diese Seite, in diesen Gruppen abbilden. Es gibt unterschiedliche Rechte für diese unterschiedlichen Teilnehmer. Und Sie schaffen damit nicht nur ein Sicherheitsfeature, sondern jeder weiß ganz genau, was er darf und was er beitragen kann, und damit ist auch eine Klarheit innerhalb der Organisation leichter umsetzbar. Und je nach Berechtigung reicht eben das Vermögen mit diesem Management-System zu arbeiten, von dem Bereitstellen von Inhalten, bis hin zum Bereitstellen von Plugins oder Modulen, beziehungsweise wenn Sie sich das Ganze von der Administratorenseite ansehen, so haben die Administratoren weniger mit den Inhalten zu tun, als vielmehr mit der Struktur, mit System Updates, mit Erweiterungen. Jetzt haben wir die einzelnen Benutzer, wir haben die einzelnen Inhalte. Und jetzt geht es darum, dass diese Inhalte hier irgendwie in dieses System hineinkommen müssen. Und da gibt es auf der einen Seite zumeist sehr komfortable Möglichkeiten, Inhalte einzupflegen, nämlich, zum Beispiel eigene Editoren, die dafür sorgen, dass man auch mit wenig bis gar keinem HTML oder CSS Inhalte darstellen kann, Inhalte einpflegen kann. Das sind sogenannte "What you think is what you get" Editoren, und sehr komfortabel im Umgang. Und wenn dann dieser Inhalt also editiert und eingepflegt wurde, so ist dann nächster Schritt der, dass diese Inhalte auch organisiert werden müssen. Und das passiert eben, indem sie strukturiert werden. Es kann die Möglichkeit bestehen, dass Sie sich Sektionen überlegen müssen, die so eine Art über drüber Inhaltsangabe bieten können für das, was Sie auf Ihrer Seite darstellen wollen, und eigene Kategorien, in denen dann die Inhalte organisiert werden. Und wenn dieses geklärt ist, so ist dann nächster Schritt der, dass es diese Templates gibt, also Vorlagen gibt, in denen dann diese speziell organisierten Inhalte ausgegeben werden. Die Vorlagen selbst sind wie eine Rahmenhandlung um eine Geschichte, bestehend hauptsächlich aus HTML und CSS. Und ganz unterschiedlich von System zu System können Sie da entweder freie Vorlagen wählen oder sind auf das angewiesen, was bereits vorgegeben wurde. Was aber ebenfalls ein Klassiker ist, ist ein modularer Aufbau jeder Seite. Das heißt, es gibt fixe Teile, die sich auf jeder Seite wiederholen, wie zum Beispiel eben ein Header oder ein Footer oder auch eine Sidebar, oder wo Sie dann zumindest bestimmen können, auf welcher ihrer Seiten dann welcher Teil, ob jetzt mit der Sidebar oder ohne, zum Tragen kommen können. Dieser modulare Seitenaufbau sorgt auch dafür, dass oft Platz ist um tatsächlich noch zusätzliche Module unterzubringen. Das heißt, es sind Zusatzangebote, die nur bedingt mit dem Inhalt zu tun haben, die aber den Funktionsumfang Ihrer Seite erweitern können. Sei es ein Kalendar, sei es zusätzliche Medien. Und wenn wir jetzt Inhalte organisiert haben, wenn wir den Ort organisiert haben, in dem diese Inhalte dargestellt werden, so ist ein weiterer Schritt der, dass dank dieser Strukturen auch das Erstellen der Navigation vom System übernommen werden kann. Das heißt, was in meinem Denken noch in Sektionen gegliedert wurde, das kann jetzt seitens des Content-Management Systems sich auch in der Navigation wiederspiegeln. Und ich brauche nur noch bestimmen, wie das Aussehen oder die Reihenfolge ist, aber das tatsächliche Erstellen der Navigation bleibt dem System überlassen. Und damit haben wir letztendlich eine fixfertige Seite, die sehr einfach, koordiniert und je eben aktualisiert gehalten werden kann. Wir fangen an mit den Inhalten, gehen über die Leute, die an den Inhalten arbeiten, hin zu den Strukturen, und haben somit ein Gesamtkonzept, das es ermöglicht, große Seiten zu verwalten.

Content Management Systeme Grundkurs

Erfahren Sie, was Content Management Systeme (CMS) sind, welche Vertreter es auf dem Markt gibt und was Sie bei der Auswahl beachten müssen.

3 Std. 6 min (37 Videos)
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