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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Grundeinstellungen in Panotour Pro

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Es ist praktisch, den Panoramen sprechende Titel zu geben, statt deren Dateinamen zu verwenden. Diese Umbenennung und Sortierung der Panoramen wird durch einige Grundeinstellungen ergänzt, die für die komplette Tour gelten.

Transkript

In diesem Video möchte ich gerne ein paar Grundeinstellungen vornehmen, die uns später das Leben ein bisschen einfacher machen. Wir haben jetzt hier zum Beispiel noch die Dateinamen ohne Endung und das ist immer das Erste, was ich gerne ändern möchte. Also hier zum Beispiel, einfach dieses Paar auch nur wirklich in Klartext zu benennen. Also jetzt mal schön einfach die Druckrohre vor dem Kraftwerk, weil das wird dann später auch in der Titelleiste auftauchen, am Kopf des Panoramas. Hier zum Beispiel einfach "Halle-Kran", oder hier eben die "Zentrale". Hier das "Fenster in der Zentrale", dann die "Maschinenhalle". Überblick und hier zum Beispiel "Halle Block 3". Das ist der Maschinenblock 3 und ähnliche Dinge mehr. Das mache ich dann später noch weiter. Aber man sieht, dass das jetzt alles ein bisschen übersichtlicher ist, wenn das hier wirklich beschreibende Namen hat und vor allen Dingen längere Sachen werden dann hier auch einfach abgekürzt. Das ist dann nicht so optimal. Das auch vor allen Dingen, wenn man hier nicht so viel Platz hat. Und was jetzt als nächstes noch recht interessant ist als Grundeinstellung, viele Interface-Elemente werden später auf eine Hintergrundfarbe und eine Vordergrundfarbe zurückgreifen und das kann man hier, wenn man ins Leere klickt und wieder die Eigenschaften des Projekts als Ganzes bekommt, dann findet man hier unter "Anzeige" zwei Farben, die Vordergrundfarbe und die Hintergrundfarbe, die man definieren kann. Und die Vordergrundfarbe werde ich jetzt nochmal so wählen, dass Sie zu meinem Projekt passt. Üblicherweise sind das dann immer irgendwie Farben, die mit den "Corporate Design" des Kunden zu tun haben, oder eben natürlich kann man es auch frei wählen. Aber hier in unserem Fall wäre es dann zum Beispiel mal interessant das hier so einzustellen, dass das dann wirklich passt. Ich nehme jetzt mal hier die hexadezimale Anzeige. Das wäre jetzt hier für den Verbund, dem dieses Kraftwerk gehört. Das mal "00468E". Das ist ein dunkles Blau. Das hat nicht so ganz funktioniert. "04" okay, das tut da irgenwie nichts so. "X00468E", jetzt passt es. Das ist genau dieses leicht dunkle Blau. Für die Hintergrundfarbe lassen wir mal Weiß und überall im Projekt, wo jetzt auf diese Farbe rekurriert wird, wird dann alles korrekt in der Firmenfarbe angezeigt. Die Kurzinfo, das sind einfach Informationen, die auftauchen, wenn man mit der Maus über einen solchen Hotspot innerhalb des Panoramas fährt. Hier kann man dann global die Schrift einstellen. Wir lassen das mal jetzt bei der "Arial" und wir können hier auch diese Box, die dann ensteht noch entsprechend formatieren. Das können wir aber eigentlich erst machen, wenn wir sehen, wie diese Dinger denn auch wirklich ausschauen, beziehungsweise wenn wir überhaupt erstmal Hotspots haben. Vorher kann man das nämlich nicht wirklich beurteilen. So, ich speichere das mal gelegentlich wieder. Dann können wir hier als nächstes die Reihenfolge einstellen. Hier mache ich mal ein bisschen Platz. Das kann man auch ein bisschen kleiner machen, so dass wir hier eben das Ganze ein bisschen umgruppieren können. Und das hilft uns zum Beispiel einfach so eine gewisse Reihenfolge einzuhalten, die erst mal eine Logik hat, mit der wir dann sozusagen durch das Gebäude marschieren. Und hier zum Beispiel die Zentrale, die kommt dann mal hier oben irgendwo hin. Und wir fangen mal an mit dem Eingang. Das stimmt bereits. Dann der erste Punkt, so wo wir hingehen, ist dann die Zentrale, dann kommt das Fenster. Diese Reihenfolge ist auch dann interessant, denn es wird später zum Beispiel eine Möglichkeit geben, nicht nur mit einem Klick in das Panorama auf einem Hotspot, auf einem bestimmten anderen Punkt zu wandern, also sozusagen so eine nicht-lineare Navigation, sondern wir können auch zum Beispiel im Menü einfach nur nächstes Panorama über nächstes, nächstes, nächstes, nächstes. Und das kann man einmal so machen. Zweitens gibt es dann noch den Effekt, eine sogenannte Auto-Tour-Funktion. Wenn ich zum Beispiel nichts mache, das Ding läuft zum Beispiel einfach nur auf irgendeinem Bildschirm, der zum Beispiel auf Messe stand, oder im Schaufenster rumsteht, dann kann man dafür sorgen, dass diese Panoramen nach einer gewissen Zeit einfach automatisch Weiterschalten, weil wir haben ja genug davon. Und diese Reihenfolge ist dafür entscheidend. Das heißt, das kann ich also hier noch einbauen in das Ganze die Reihenfolge. Und ich gehe jetzt hier mal noch ein bisschen weiter und kann dann noch einen Hintergrundsound einbauen, den Autor angeben. Also da schreibe ich mich dann normalerweise hin. Dann kann man einen Grundriss für das Ganze angeben. Da komme ich später nochmal drauf zurück. Dann die "Autorotation" und die "Autotour". Das heißt, das Panorama soll sich auch sofort drehen, wenn man möchte. Und hier kann man eben die "Autotour" einstellen. Nach so und so viel Sekunden wird zunächst Panorama weitergeschaltet, oder die Panoramen drehen sich automatisch und nach einer vollen Rotation wird das nächste Panorama ausgewählt. Das gibt einen recht schönen Effekt, wenn man das zum Beispiel einfach so stand alone, unbeaufsichtigt irgendwo laufen lässt. Startparameter kann man auswählen, entweder es fängt schon mit der Autorotation an, oder auch mit der Autotour. Das kann man dann einstellen. Beziehungsweise diese Sachen kann man sowieso später noch an- und abschaltbar machen. Der "Little Planet"-Effekt, da wird das Panorama sozusagen in eine Kugel verwandelt. Dann schaut das so aus, wie ein kleiner Planet und der Himmel ist dann ganz außen am Rand und mit dem Panoramaplayer, der dem Ganzen hier zu Grunde liegt, kann man diese Perspektive, das ist die sogenannte stereografische Projektion, zur rectilinearen Projektion, die wir also ganz normal, dann im Viewer sehen werden, praktisch nahtlos von einem Zustand zum andren wechseln. Das schaut ganz spektakulär aus. Und das kann man da immer noch einbauen. Aber das ist ein Häkchen, das können wir später mal ausprobieren, ob das funktioniert. Dann können wir hier im Startbildschirm zum Beispiel mit irgendeiner kurzen Erklärung machen, oder einfach kurz den Leuten sagen, Sie könne hier mit Klicken und Ziehen navigieren und ähnliche Dinge mehr. Da kann man sich jetzt mal schnell eine Datei hinterlegen. Hier, das Navigieren mit Tablett und mit Maus, also hier "Ziehen zu", das kann man so lassen. Das heißt, bei der Maus ist es ich klicke irgendwo hin und dann bewegt sich noch nichts und sobald ich dann mit gedrückter Maustaste mich bewege, je weiter ich mich bewege, desto schneller dreht es sich und wenn ich wieder zurückfahre, dreht es sich langsamer. Und beim Touch ist es einfach so, man nimmt mit dem Finger das Bild sozusagen mit und diese beiden Modi sind auch hier genau aktiviert. Man kann Hintergrundsounds abspielen. Da bin ich immer sehr, sehr skeptisch. Sowas nervt relativ leicht. Und dann hier, also das sollte man wirklich mit Bedacht einsetzen und auf jeden Fall abschaltbar machen. Dafür gibt es dann auch später im Interface eigene Bonds, die man dazulegen kann. Dann können wir hier alle Navigationselemente am Anfang verstecken, um wirklich nur einen rein visuellen Bildeindruck in den Vordergrund zu stellen. Ich mache es aber meistens aus, weil die Leute sollen dann schon sehen, da gibt es Interface-Elemente und damit kann man spielen und gerade der Spieltrieb des Besuchers ist natürlich auch ein bisschen ein Moment, so ein Projekt auf eine Website zu geben, weil dann einfach die Besuchszeit lange wird. Die Leute halten sich gerne bei solchen Sachen auf, weil der Mensch ist ein Spielkind und wenn man Ihnen das von Anfang an erst mal hier sozusagen versteckt, dann sind manche Leute auch schnell wieder weg. Also ich habe das ganz gerne gemacht, dass ich das zeige. Ich mache dafür die Interface-Elemente oft dann relativ dezent. Aber das kann man dann machen. Das ist einfach Usability-Ding. "VR Modus", was ist das? Das ist eine relativ fortgeschrittene und neue Geschichte. Man kann solche Panoramen auch am Smartphone abspielen, auch solche Touren. Und man kann dafür sorgen, dass man dann das Smartphone in ein sogenanntes "Cardboard" oder ein "Head-mounted Display", so ist auch der andere Ausdruck dafür, reinpackt und dann übernimmt die Steuerung des Panoramas, also das Bewegen im Panorama rauf und runter, rechts und links nicht mehr die Maus oder der Finger bei einem Touchscreen, sondern die Bewegung des Geräts. Und wenn man das in so eine VR-Brille in sein Head-mounted Display reinpackt, das werden wir uns später auch nochmal anschauen, dann können wir einfach über diese "VR Modus"-Funktion navigieren. Das heißt, es taucht dann praktisch ein Cursor auf und wenn man dann auf einem Hotspot länger bleibt, dann wird der praktisch angeklickt nur durch das Verweilen auf dem Hotspot. Hier kann man einige grundsätzliche Einstellungen dazu vornehmen. Das gucken wir uns aber später dann noch im Detail an, wenn das fertig ist. Das waren einmal die Grundeinstellungen, die wie gesagt hier zu Tage treten, wenn wir hier in diesem Fenster, hier oben in unserem Übersichtsfenster, nicht auf ein Panorama klicken. Soviel also mal in diesem Video zum Thema Grundeinstellungen und Einstellungen der Parameter, die generell mal für alles gelten. Also die nicht panorama-abhängig sind, sondern die praktisch für das gesamte Projekt eingestellt werden.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Lernen Sie, wie Sie aus einzelnen Panoramen eine interaktive, klickbare Besichtigungs-Tour für die Präsentation im Web erstellen.

8 Std. 49 min (75 Videos)
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