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Excel 2013: Power Pivot

Gründe, die für Power Pivot sprechen

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Welche Gründe sprechen für den Einsatz von Power Pivot? In welchen Fällen ist das Add-in wirklich sinnvoll einsetzbar? Diese Fragen werden in diesem Film beantwortet.
05:35

Transkript

Was für Gründe sprechen für den Einsatz von Power Pivot? Wann macht das Add-in wirklich Sinn? All diese Fragen werden Ihnen in diesem Video beantwortet. Die Gründe für Power Pivot sind vielfältig. Ein Punkt ist, ich kann Millionen von Datensätzen sehr schnell importieren, berechnen und analysieren. Was in Excel selber ja nicht möglich wäre, zum Beispiel zwei oder drei Millionen Datensätze zu verarbeiten. Das geht mit Power Pivot. Dann haben wir eine Abfragesprache, die "DAX-Sprache", wo ich die Datenanalyse optimal nutzen kann. Viele Funktionen sind also sehr ähnlich, wie man sie schon von Excel her kennt, zum Beispiel eine Wenn-Funktion oder die Summewenn-Funktion, nur sie heißen in Power Pivot ein bisschen anders. Aber es gibt viele Parallelen dazu. Dann haben wir verteilte Excel-Features. Wer schon viel mit normalen Pivot-Tabellen gearbeitet hat, wird sich sehr schnell beim Erstellen der Pivot-Tabelle heimisch fühlen, weil viele Sachen genau gleich sind oder ich sage einmal, zu 90% gleich. Ein großer Vorteil ist, dasss ich fast jede Datenquelle anzapfen kann. Auch dazu später mehr. Weitere Gründe möchte ich Ihnen gleich hier live zeigen. Ich habe hier ein fertiges Beispiel, das mit Power Pivot erstellt wurde. Ich sehe rechts schon einen großen Vorteil, ich kann nämlich Pivot-Tabellen aus mehreren Tabellen bauen. Ich kann also nicht nur eine Tabelle rechts zur Verfügung stellen, sondern sogar mehrere Tabellen. Und wo diese Daten herkommen, ob das vielleicht eine Access-Datenbank ist oder diese Daten vielleicht aus einer Textdatei kommen oder sogar aus einer Excel-Datei, das ist Power Pivot ziemlich egal. Ich kann das mischen, wie ich möchte. Ich befinde mich nun in Excel, Power Pivot hat aber ein eigenes Fenster. Dazu wechsle ich über "POWERPIVOT" ganz vorne bei "Verwalten" in das Power-Pivot-Fenster, um Ihnen mal zu zeigen, was hier im Hintergrund alles bereits gemacht wurde. Also die Datenaufbereitung findet hier in Power Pivot statt. Sie sehen also hier unten, dass ich Daten hineingeladen habe aus verschiedenen Tabellen, Das ist jetzt eine Datenbank aus Access, die ich angezapft habe, das könnte aber ebenso gut SQL Server sein. Das könnten auch Millionen von Zeilen sein, die ich hier mit Power Pivot aufbereite, um später dann in Excel meine Pivot Tabelle zu bauen. Wir haben hier ganz viele Befehle. Ich wechsle hier einmal über die "Home"-Registerkarte in die "Diagrammansicht", weil man da sehr gut sieht, wie Beziehungen dargestellt werden, wie das in einer Datenbank ist. Wir können wirklich sehen, wo es berechnete Felder gibt, wo es später Hierarchien gibt, die hinterlegt sind, KPIs und so weiter. Das sehe ich in der grafischen Ansicht wirklich ganz toll und kann, wie gesagt, mir das aus verschiedenen Datenquellen zusammenbauen. Wieder zurück in die "Datenansicht". Ich kann hierin direkt Berechnungen machen. Ich habe hier zum Beispiel die Summe der Frachtkosten berechnet. Da ich immer wieder die Frachtkosten in meiner Pivot-Tabelle brauche, aber nicht immer wieder eine Formel machen möchte, Daher hinterlege ich diese "DAX-Funktion", um später direkt auf dieses Feld zuzugreifen. Ich kann also hier ganz viel vorbereiten. Zum Beispiel hier in den Bestelldetails habe ich schon berechnete Spalten vorbereitet. Ich kann also auf meinen Daten rechnen, wie ich das in Excel gewohnt bin. Sie sehen hier oben ist die Formel, ganz einfach. Und ich habe zum Beispiel jetzt sogar die Spalte "Einzelpreis" und "Anzahl" ausgeblendet, sodass man das in der Pivot-Tabelle gar nicht mehr auswählen kann, weil es ja mit dem Umsatz berechnet werden soll. Es hat keinen Wert, wenn ein User den Einzelpreis in die Pivot-Tabelle zieht. und dann die Summe über die Einzelpreise rechnen würde. Daher kann man solche Sachen zum Beispiel wegblenden. und dann nur das Feld zur Verfügung stellen, was Sinn macht. Ich kann hierin also viel vorbereiten, um es dem User oder auch mir selber nachher bei der Auswertung einfacher und übersichtlich zu halten. Wenn dann all meine Daten hier in Power Pivot aufbereitet sind, so wie ich sie brauche, kann ich hier über "PIVOTTABLE" jetzt eine Pivot-Tabelle auf ein "Neues Arbeitsblatt" erstellen. Nun kann ich loslegen und ganz normal, wie ich es in Excel gewohnt bin, eine Pivot-Tabelle bauen. In diesem Video haben Sie einen kleinen Überblick über die Möglichkeiten von Power Pivot bekommen.

Excel 2013: Power Pivot

Nutzen Sie Power Pivot in Excel 2013 und lernen Sie Daten aus verschiedensten Datenquellen zu importieren und diese untereinander in einem Datenmodell zu verknüpfen.

2 Std. 45 min (35 Videos)
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