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Muse CC Grundkurs

Grafiken bearbeiten

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Bereits platzierte Grafiken können nachträglich jederzeit bearbeitet werden. Dabei besteht die Möglichkeit, diese zuzuschneiden, auszurichten sowie neu zu positionieren.

Transkript

Nachdem Grafiken platziert sind, müssen diese eigentlich immer noch in irgendeiner Form bearbeitet werden. Und wie man das machen kann und welche kleinen Kniffe und Tipps und Tricks es dafür gibt, darum soll es einmal in den folgenden Minuten gehen. Fangen wir erstmal damit an, dass wir hier diese Grafik haben, und ich persönlich finde, die Grafik ist zu groß. Da soll später auch noch ein bisschen Text daneben. Und ich will das hier aber auch als Stilmittel einsetzen. Ich möchte diese Grafik anschneiden, damit da ein bisschen mehr Spannung entsteht. Jetzt könnte ich natürlich, zum anschneiden dieser Grafik hier, das Beschneiden-Werkzeug nehmen. Aber ich benutze ja hier dieses Beschneiden-Werkzeug normalerweise nicht, deswegen werde ich jetzt hier, auf der rechten Seite, einfach die Steuerungs- bzw. die Commandstaste, drücken und halten. Dann kann ich auch mit dem Auswahl-Werkzeug, hier meine Grafik beschneiden, und die soll jetzt hier nur noch drei Spalten breit sein, so dass das hier so angeschnitten ist. Na ja! Das sieht, wie ich persönlich finde, soweit ganz gut aus. Dann haben wir so ein bisschen, den Effekt, dass wir hier ein bisschen Interesse wecken, weil die Grafik eben nur zum Teil zu sehen ist. Jetzt habe hier im Moment, bei dieser Grafik, einen Schlagschatten, bei dieser Grafik aber nicht. Das möchte ich natürlich ändern. Deswegen wähle ich jetzt hier die Grafik aus, und sage hier oben "einen Effekt zuweisen", und zwar hier, diesen Tiefen-Effekt. Und dann sehen Sie, jetzt haben beide Grafiken hier diesen Schlagschatten erhalten. Schauen wir uns mal die untere Grafik an. Und damit wir uns hier diese Grafik hier gleich besser anschauen können, werde ich diese erstmal zur Seite schieben. Dieser Grafik widmen wir uns gleich. Diese Grafik hier, die soll jetzt vier Spalten breit sein. Ja! Und dann kann ich jetzt natürlich hier diesen Anfasser einfach nehmen. Kann die Grafik großziehen. Ich will aber hier, in erster Linie, einfach mal den Rahmen vergrößern, und das mache ich jetzt hier ebenfalls, wieder mit gedrückter Command- bzw. Steuerungstaste. Und jetzt ist hier dieser Rahmen vergrößert. Jetzt habe ich hier natürlich, gähnende Leere. Das muss gefüllt werden. Natürlich könnte ich jetzt durch ein Doppelklick in die Grafik hineingehen und den Inhalt vergrößern. Gibt es dafür nicht einen eleganteren Weg? Doch, den gibt es. Und zwar kann ich jetzt hier, mit der rechten Maustaste draufklicken, und dann gibt es hier die Funktion "Anpassen". Und zwar kann ich jetzt sagen, "Inhalt proportional anpassen", dann wird der Inhalt eben so skaliert, dass er auf jeden Fall komplett reinpasst. Also, entweder ist oben der begrenzende Faktor, oder unten ist der begrenzende Faktor. Das würde hier, bei diesem Bild, jetzt hier keine Änderung hervorrufen, weil das Bild im Moment ja eh nicht beschnitten ist. Wenn ich jetzt hier sage, "Rahmen proportional fühlen", dann wird dafür gesorgt, dass der Rahmen auf jeden Fall gefüllt ist. Möglicherweise wird mein Bild dabei aber beschnitten. Das ist in meinem Fall genau das, was ich möchte, und deswegen kann ich jetzt hier draufklicken, und Sie sehen, jetzt ist hier dieses Bild beschnitten worden, und es ist auch ein bisschen vergrößert worden. Wenn ich jetzt hier einen Doppelklick draufmache, dann sehen Sie auch, wo quasi etwas fehlt, nämlich hier oben und hier unten. Wenn ich jetzt hier die Maustaste drücke und halte und das Bild so ein bisschen verschiebe, dann sehen Sie auch, was ausgeblendet wurde, und jetzt kann ich hier, die Ausrichtung noch so ändern, dass vielleicht der Teil fehlt, der jetzt nicht so wahnsinnig wichtig ist. Hier bei unserem Bild würde ich jetzt eigentlich immer sagen, wäre es schön, wenn möglichst die Mitte zu sehen ist, und dass die Mitte auch auf diesem Ausschnitt zentriert ist. Dann haben wir das so weit erstmal erledigt. Jetzt kann ich mir hierzu mal die Größe anschauen, von diesem Objekt. Und dazu gehe ich hier oben, in den Transformieren-Bereich hinein, und dann sehe ich jetzt hier die Breite und die Höhe. Na ja, die Breite richtet sich ja jetzt hier nach meinem Spaltenraster. Also da, habe ich diese 292. Wenn ich jetzt hier dieses Objekt hätte, würde ich normalerweise nie auf so einen krummen Wert stehen lassen wie 214 in der Höhe. 200, 210, 220, 225. Aber nicht 214. Das ist vielleicht auch eine pingelige Eigenart von mir, aber ich würde das hier, an dieser Stelle, einfach nicht machen. In diesem Fall möchte ich, dass der Rahmen sogar noch kleiner wird. Ich möchte, dass die Höhe von diesem Rahmen hier, lediglich 150 Pixel groß ist, und wenn ich das jetzt hier mit der Enter-Taste bestätige, dann sehen Sie, ist jetzt hier dieser Rahmen verkleinert worden. Und links oben der Punkt ist ja feststehend, deswegen wird das Objekt von unten verkleinert, und das sorgt wieder dafür, dass hier der Mittelpunkt von meinem Bild nicht mehr im Mittelpunkt von diesem Rahmen ist. Das finde ich, wie gesagt, nicht so besonders schön, deswegen werde ich das jetzt hier noch mal ändern, so dass das hier in etwa so ausschaut. Okay. Jetzt habe ich das Ganze hier soweit eingestellt, und jetzt möchte ich das hier, mit diesem Objekt, natürlich, auch noch machen. Und dazu kann ich jetzt dieses Objekt natürlich nehmen, und kann auch hier, das Ganze nun transformieren. Und da ich, dass mir die Zahlen gemerkt habe, weiß ich jetzt, die Breite ist 292 und die Höhe ist 150. Und jetzt kann ich das Objekt so nehmen, kann das hier positionieren, und das Objekt ist dann jetzt auch genauso breit, dass es hier, in meinen Spaltenraster hineinpasst. Aber Achtung! Hier ist jetzt noch ein bisschen leerer Rahmen, also hier werde ich jetzt einen Doppelklick hinein machen und werde jetzt hier das Objekt händig großziehen, und dann passt es jetzt hier genau in meinen Rahmen hinein. Jetzt ist es im Moment ein bisschen unschöner Ausschnitt. Hier unten das Vögelchen ist leider nicht zu sehen. Deswegen wollen wir auch das noch ändern. Das Vögelchen soll so, in etwa so, zu sehen sein. Und so finde ich, ist das soweit ganz gelungen, und so stimmen auch meine Ausschnitte. Wenn man möchte, dass die Abstände überall gleich sind, dann möchte man vermutlich jetzt auch hier, dass dieser Abstand, von dem Hintergrundbild und diesem Bild, dass der nach oben und zur linken Seite und nach unten, dass der dort identisch ist. Das möchte ich Ihnen jetzt auch noch zeigen, wie man das macht, und dazu werde ich früher erstmal Folgendes machen. Ich nehme diesen Rahmen und positioniere ihn genau hier drauf. Das hat nämlich den Vorteil, das kann ich wirklich sehr leicht mit der Maus machen. Jetzt kann ich hier oben auf "Transformieren" gehen, und jetzt habe ich hier die x- und die y-Koordinaten. Und jetzt kann ich natürlich jetzt hier die x- und die y-Koordinate, immer händig, um den gleichen Wert reduzieren, damit der Abstand oben und links identisch ist. Jetzt will ich, dass da jeweils ein Abstand von 10 Pixel ist. Jetzt kann ich natürlich hier x einfach mit 10 subtrahieren. Also 22 minus 10 ist 12. Das ist nicht so schwer. Aber ich kann auch Adobe Muse die Arbeit machen lassen. In diesen Feldern, kann ich nämlich kleinere Rechenoperationen eingeben. Also Sie sehen, da steht jetzt, 22 minus 10, ich drücke die Enter-Taste, und dann hat Muse das ganze für mich ausgerechnet. Hier, bei der y-Koordinate, kann ich das ebenfalls machen. Auch hier kann ich jetzt einfach minus 10 eingeben, und dann sehen Sie, sieht das obenhin so aus. Jetzt muss ich noch den zweiten Punkt einstellen, nämlich die Höhe. Dafür wähle ich jetzt hier dieses Objekt aus. Ich wähle "Transformieren". Ich weiß, dass das Objekt 370 hoch ist, also muss mein Hintergrund hier letztendlich 390 in der Höhe sein. Also wähle ich jetzt hier mein Hintergrund wieder aus, gehe auf "Transformieren", und jetzt steht er hier schon zufälligerweise, direkt auf 390. Super. Ich möchte, dass jetzt hier, auf der rechten Seite, das Bild ebenfalls 10 Punkte, hier über das Raster, auf der rechten Seite, hinausragt, also wähle ich das Ganze hier ebenfalls mit dem "Transformieren" aus, und bei der Breite, sage ich jetzt wieder hier plus 10, und dann ist das Ganze jetzt hier ebenfalls um 10 Punkte gewachsen. Und damit sieht das Ganze jetzt hier, auf der rechten Seite, genau so aus, wie es aussehen soll. Gehen wir einmal in die Vorschau, um uns das Ganze, was wir jetzt hier gemacht haben, auch mal anzusehen, und dann sehen Sie, dass hier die Abstände gut sind, dass hier die Abstände gut sind. Und jetzt bekommt man auch ein Gefühl dafür, warum ich das jetzt hier so gemacht habe. Ich möchte einfach dadurch, dass die Bilder so leicht versetzt sind, ein bisschen Dynamik, ein bisschen Bewegung auf diese Webseite bringen, so dass man hier nicht einfach nur ein statisches Bild hat. Sie haben in diesem Video gesehen, wie man Grafiken, die platziert sind, bearbeitet, beschneidet, und wie man sie mit kleinen Tricks in Adobe Muse wirklich sehr, sehr gut ausrichten kann.

Muse CC Grundkurs

Lernen Sie mit Muse CC Websites zu erstellen, ohne HTML beherrschen zu müssen, und erfahren Sie alle Schritte von der Planung über den ersten Entwurf bis zur Veröffentlichung.

6 Std. 55 min (66 Videos)
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Erscheinungsdatum:23.07.2014

Dieses Training wurde mit dem Release von Muse CC aus dem Jahr 2014 aufgezeichnet.

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