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Malerische Bildlooks erstellen mit Photoshop

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Der Ink-Filter gehört zu den Favoriten der Trainerin. Das Geheimnis liegt auch her wieder im Ebenenmodus: Aufhellen bei reduzierter Deckkraft.

Transkript

Einen Filter in der Nik Collection dürfen wir auf gar keinen Fall unterschlagen, denn es ist mein absoluter Favorit. Dieser nennt sich Ink-Filter, und wird unser Bild zum Strahlen bringen. Bevor wir ihn allerdings anwenden, brauchen wir eine Ebene auf der alle vorigen Schritte zusammengefasst sind, damit der Ink-Filter sich auch auf all diese Schritte auswirkt. Das heißt, wir machen den altbekannten mega Shortcut Strg+Alt+Shift+E und erstellen uns eine neue Ebene, welche wir dann auch einfach gleich auf den Namen ink taufen, und dann müssen wir ein letztes Mal in die Nik Collection Color Efex Pro 4. Nun warten wir wieder, dass das Programm sich öffnet, ich hoffe, Sie haben alle schnelle Rechner zu Hause, und dann öffnet sich auch schon der Ink-Filter. Dieser sieht auf den ersten Blick natürlich komisch aus, ganz klar, aber gerade dieser erste Ink-Filter ist mein absoluter Liebling. Auch hier, das kann sich der eine oder andere von Ihnen wahrscheinlich schon denken, nicht auf dem Ebenenmodus Normal, das heißt, ich bestätige das Ganze, warte dass der Ink-Filter sich über mein Bild legt, und werde dann natürlich, den Einstellungsmodus verändern. In diesem Fall wähle ich den Einstellungsmodus Aufhellen, und Sie sehen, von dem vielen Gelbgrün ist gar nicht mehr viel übrig, das Bild wirkt sehr, sehr strahlend. Allerdings ist auf 100% viel zu viel, und uns werden Bereiche ausfressen und Details verloren gehen, das heißt ich muss die Deckkraft erst mal regulieren, so finde ich es schon sehr gut, allerdings müssen wir am Kragen noch maskieren, denn hier dieser frisst fast aus, und das wollen wir nicht riskieren, aber fürs Gesicht ist es jetzt schon wunderschön, sie sieht jetzt wirklich elfengleich aus. Den Hintergrund dunkle ich wieder ab, einfach aus dem Grund, dieser soll nicht so arg leuchten, wegen dem Dämmereffekt, ja, aber für den Vordergrund und für unser Model ist der Ink-Filter super wichtig. Wir können die Deckkraft noch mal ein wenig reduzieren, wenn es Ihnen noch zu krass ist. Ich wähle aber oft, relativ hohe Deckkräfte, weil er einfach immer irgendwie passt. Er ist wirklich zu 90% in meinen Bildern vertreten. Und so würde ich das Ganze lassen. Das ist dann auch schon die Arbeit mit den Nik-Filtern. Natürlich, je nach Bild müssen Sie hier die Filter variieren, es gibt super viele Möglichkeiten, die Nik-Filter anzuwenden, ich mache es nicht auf die herkömmlichste Art und Weise, das weiß ich, aber viele Wege führen nach Rom, und das ist letzten Endes das was zählt. Ihr Bild muss am Ende die Menschen verzaubern.

Malerische Bildlooks erstellen mit Photoshop

Lernen Sie, wie ein fantasievolles und farbenprächtiges Portrait in Photoshop entsteht - mit Hautretusche, Dogde & Burn und dem Verwenden von Texturen für einen malerischen Look.

1 Std. 21 min (21 Videos)
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