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Versionskontrolle mit Git und SVN

GIT im Arbeitsalltag

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Dieses Video bietet einen Überblick über sämtliche wichtigen Vorgänge, die im Arbeitsalltag mit der grafischen Benutzeroberfläche Tortoise abgewickelt werden.

Transkript

Wenn Sie sich nun fragen, was die wichtigsten Funktionalitäten von Git für den Arbeitsalltag sind, kann ihnen das folgende Video Auskunft darüber geben. Im Normalfall beginnt der Start eines Repositories immer mit einem Remote Repository. Das bedeutet, der initiale Vorgang ist das jeweilige Clones dieses Repositories. Dann muss der Pfad entsprechend angepasst werden und durch Bestätigung mit OK, der Angabe des jeweiligen Passworts wird das Repository heruntergeladen. Nun ist es möglich, dass das Repository aktuell noch leer ist. Das ist allerdings völlig unproblematisch denn durch den Clone Befehl werden für die Einstellungen des Repositories automatisch die wichtigen Koordinaten des Remote Repositories hinterlegt. Ab diesem Zeitpunkt kann nun frei mit dem Ordner gearbeitet werden. Beispielsweise durch Erstellung eines neuen Textdokuments. Um die Einstellungen nun zu sichern, wird über Git Commit dementsprechend dieser Stand übernommen. Wichtig ist an der Stelle einen Haken zu setzen, um die Datei, die aktuell noch nicht versioniert wird, zu übernehmen. Durch Bestätigung von OK wird nun diese Datei im Rahmen eines Commits übernommen. Um sich einen Überblick über all seine Commits zu verschaffen, nutzt man den Befehl Show Log. Dort sieht man, welche Dateien mit welchem Commit verändert worden sind. Als Nächstes werden die Änderungen im Normalfall an das Remote Repository übertragen. Dies gelingt über den Befehl TortoiseGit und Push. Automatisch erkennt TortoiseGit hier den lokalen Branch und erstellt dann auch gleich einen Remote Branch vom selben Namen insofern noch nicht vorhanden. Durch Bestätigung von OK Angabe des Passworts wird nun der jeweilige Branch gemappt, das heißt, zukünftig sind alle Änderungen, die hier drin vorgenommen werden beim Push an den jeweiligen Remote Branch übergeben. Wenn ich dieses Textdokument nun verändere und speichere kann ich mit Hilfe eines neuen Commits die Änderungen übernehmen. Dieses Mal ist es nicht mehr notwendig, die Datei neu hinzuzufügen. Ich bestätige nun mit OK und sehe, dass sich eine Datei verändert hat. In dem Moment könnte ich automatisch alle Änderungen an den Remote Server übertragen Kommt es nun zu dem Punkt, dass mir ein Arbeitsstand, den ich aktuell verändert habe, nicht mehr gefällt, kann einfach über Revert der Arbeitsstand zurückgesetzt werden oder über ein Show Log dementsprechend zu einem ganz anderen Commit gesprungen werden. Beispielsweise kann hier durch ein Merge ein neuer Commit erstellt werden oder durch einen Rest kann der alte Commit weggeworfen werden. Ein harter Reset würde nun die Änderungen des alten Commits aus dem Log entfernen. Wenn wir nun auf Refresh drücken, ist der jeweilige Commit verschwunden und es existiert nur noch der aktuelle Commit. Da sich nun der Arbeitsstand von meinem Repository von dem Remote Repository unterscheidet, kann über TortoiseGit und Pull der Stand des Remotes auf dem jeweiligen Remote Branch auf den aktuellen Branch angewendet werden. Durch Eingabe des Passworts wurde nun der Stand übernommen ein Aufruf von Show Log zeigt nun, dass der Commit 2 wieder zurückgekehrt ist. Ähnlich würde es funktionieren, wenn andere Nutzer Commits angelegt haben. Nur dass im Fehlerfall beispielsweise der Konflikt behoben werden müsste. Möchte ich nun an einem neuen Feature arbeiten, würde ich einen eigenen Branch anlegen und dem einen Namen geben. Durch Bestätigung von OK wurde nun der Branch angelegt. Um den Branch auch zu nutzen, über Switch Checkout kann der Branch ausgewählt werden. Damit der Branch nun auch im Remote Repository zur Verfügung steht, ist es wichtig, den Branch hochzuladen. Durch Auswahl des lokalen Branches und Angabe des Remote Branches kann nun der Branch erstellt werden. Interessant ist an der Stelle noch zu erwähnen, dass bestimmte Dateien dauerhaft von Commits ausgeschlossen werden können und nur lokal vorliegen. Wenn ich nun beispielsweise eine andere Datei erstelle, kann über den Aufruf von TortoiseGit und Add to Ignore List die jeweilige Datei, in dem Fall alle Dateien mit der Endung jnt für Journal Document, dauerhaft ausgeschlossen werden. Hierbei könnte ich noch festlegen, ob die Dateien, die ignoriert werden, nur im aktuellen Ordner ausgeschlossen werden oder in allen Unterordnern. Von einem jeweiligen Ausgangspunkt, entweder dem Repository Root oder in dem Ort, wo das .gitignore File abgelegt wird. Wenn ich nun einen Commit durchführen möchte, wird mir nur angeboten, das jeweilige .gitignore File zu übernehmen. denn diese spezifiziert die Ausnahme- regelung für die Journal Dokumente. In diesem Video sahen Sie noch einmal alle wichtigen Eckpunkte des Arbeitens mit Git im Überblick.

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Erscheinungsdatum:18.09.2014

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