Excel: Statistische Funktionen

Gewichtete Mitte / diskrete Häufigkeitsverteilung

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Manchmal kann man nicht direkt den Mittelwert ermitteln, sondern muss zuerst die Ausgangsdaten berechnen.
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Transkript

Was machen wir in folgendem Fall? Sie sehen hier ein kleines Beispiel. Ich habe Anzahl der Personen, wieviel Haushalte haben wir pro Person, eins, zwei, drei, vier bis acht Personen. Die Anzahl der Haushalte wurde ermittelt, mit 400.000, 100.000 32.000 und so weiter. Das heißt, hier darf ich nicht einfach von der Anzahl der Haushalte den Durchschnitt ermitteln. Das wäre eine völlig absurde Zahl. Ich möchte gerne wissen, wie viele Personen durchschnittlich in welchem Haushalt wohnen. Nun, dann muss ich erstmal errechnen, wie viel Personen wohnen denn eigentlich im Haushalt? Das heißt "=" berechne mal bitte die Anzahl mal die Anzahl der Personen. Das Ganze wird nun runtergezogen. Doppelklick. Sie sehen nun ganz andere Zahlen, wie das, was nebendran steht. Davon kann ich natürlich nun den Durchschnitt berechnen, das heißt, wenn ich hier nun "=MITTELWERT" von euch Zahlen, - machen wir ohne Produkte - da kommt was ganz anderes raus. Übrigens, wollten Sie die Anzahl der Haushalte summieren, klar, dann kann ich hier natürlich eine Summe ziehen. Wollte ich nun die Produkte summieren, auch kein Problem, dann bekomme ich hier, diese Zahl 971.000. Auf diese Zahl, die Summe der Produkte, wären Sie auch mit der Funktion "SUMMENPRODUKT" gekommen. "SUMMENPRODUKT" kann nämlich von dem ersten Array, oder Bereich oder von der ersten Spalte - STRG-Taste - und von der zweiten Spalte jeweils, wie der Name sagt, zuerst die Produkte berechnen und anschließend die Produkte summieren. Und das Ergebnis ist natürlich die gleiche Zahl wie nebendran. Also, wenn Sie so etwas brauchen, können Sie auch "SUMMENPRODUKT" verwenden. Zusammengefasst: Was wir hier haben ist eine gewichtete Mitte oder eine diskrete Häufigkeitsverteilung. Diskret deshalb, weil ich einzelne Werte habe, weil ich kein Fluidum habe, also ich habe zwischen "1" und "2" keine Zwischenwerte, sondern eben nur diese einzelnen. Deshalb wird das Ganze auch diskrete Häufigkeitsverteilung genannt. Und, der Witz ist, ich kann nicht einfach ein Durchschnitt berechnen, sondern muss erstmal die entsprechenden Zahlen ausrechnen, ermitteln, von denen ich dann den Mittelwert bilden kann.

Excel: Statistische Funktionen

Lernen Sie die wichtigsten statistischen Funktionen in Excel kennen und erfahren Sie, was diese eigentlich berechnen und wofür Sie sie verwenden können.

4 Std. 5 min (56 Videos)
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