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Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Raum modellieren

Geländer fertigstellen

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Nach dem Füllen der Zwischenräume am Geländer mit floralen Mustern gruppieren Sie alle zu einem Geländerabschnitt gehörigen Elemente und verteilen Render-Instanzen dieser Objekte entlang der Gehwege und Treppen.

Transkript

Hier können Sie einen Blick werfen auf meinen Vorschlag für diese Gitterornamente an den Handläufen. Entstanden ist das Ganze aus wenigen Splines, die ich gezeichnet habe. Also hier hauptsächlich solche Spiral- oder Blumenrankenmuster. Das Ganze dann mit einem rechteckigen Spline und einem Sweep, zu solchen dreidimensionalen Strukturen hier modelliert. Und wenn Sie ganz genau hinsehen, dann bemerkt man, dass ich hier im Prinzip Formen immer wieder verwertet habe. Also die Form von hier oben zum Beispiel, taucht hier unten wieder auf, dieses hier kommt aus der Ecke. Also typische Wiederverwertung, damit wir eben nicht zu viel Arbeit haben. Also hier sind an einigen Stellen vielleicht ein paar Schnörkel wie dieser dazugekommen, aber ansonsten sind das eigentlich immer die gleichen drei Elemente, die hier durch Symmetrie natürlich immer, links rechts dann nochmal verteilt wurden. Und hier sieht man das auch nochmal, dass das eben alles, vom Namen her sehen Sie es schon, dass das alles aus Sweep-Objekten entstanden ist. Und hier an der noch aktuellen Selektion sehen Sie, dass ich dann die vordere und auch die Rückseite dann einfach nochmal ein bisschen innen extrudiert habe und mit dem normalen Extrudieren, die Flächen etwas nach hinten geschoben habe, sodass die etwas eingesenkt sind. Daraus wird dann, in der Kombination mit dem Subdivision-Surface-Objekt, hier so eine leichte Fase am Rand. Das kam mir ganz interessant vor. Und ansonsten die dünnen Enden sind einfach wieder mit dem Pinselwerkzeug entstanden, wo wir dann statt, also mit dem Abstoßen-Modus, aber eben negativen Prozentwert... Genau das hatten wir schon an den Fahrstuhltüren genauso angewendet. Also keine neue Technik hier nur ein bisschen Fleißarbeit. Der Platz in der Mitte hier ist freigelassen worden für das Wappenmotiv, was ich mit einfach aus der Tür rüberkopiert habe. Also das Gleiche, was wir auch an der Tür schon hatten und hier sehen Sie das Ganze in kompletter Pracht. Das ist praktisch hier ein komplettes Element. Ich gehe mal hier eben in der Gruppe etwas nach unten, habe ich hier "Zwischengitter" genannt. Und dieses Zwischengitter kann man natürlich wunderbar ... Wenn man das hier sieht, das sind die Zwischengitter und das ist das komplette Geländer, mit einem Pfosten, so wie wir das besprochen hatten, so dass man das eben durch mehrmaliges Kopieren, wunderbar verlängern kann. Und Sie sehen schon, wenn ich hier in der Szene mal ein bisschen nach außen gehe, das habe ich jetzt hier auch schon gemacht, allerdings habe ich mich immer etwas beschränkt auf die Bereiche, die tatsächlich nachher von der Kamera erfasst werden. Also hier am Anfang des Treppengeländers etwas, hier vorne auch und dann hier ein spezielles Element. Das ist praktisch eine Variante, wo es dann auf der Treppe bergab geht. Das habe ich aber jetzt nicht neu angelegt, das war mir dann doch ein bisschen zu viel Arbeit, sondern ich habe das bereits vorhandene Treppengitter genommen und über einen Verscheren-Deformator, einfach etwas schräg gelegt, sodass es eben dieser Neigung des Treppenverlaufs hier folgt. Und da, gerade gegen Ende der Treppe, da sehen Sie es hier im Prinzip: Genau die gleiche Gruppe, Da kann man dann eben nicht mit Render-Instanzen arbeiten, so wie bei den anderen Elementen, weil man hier etwas deformieren möchte. Aber hier einfach, wenn ich den nochmal einblende, einen Scheren-Deformator auf das Gitter gelegt. Und das hat den Vorteil, man kann jetzt hier praktisch die Neigung beliebig einstellen. Für das Geradelassen, reicht leider die Neigung der Treppe nicht aus. Man kann aber hier zum Beispiel auch mit Rundungen arbeiten. Also man könnte das zum Beispiel so in einer Welle laufen lassen. Aber das sah mir dann doch ein bisschen zu verzerrt aus. Also das würde wahrscheinlich Sinn machen, dann diese innere Struktur nochmal neu aufzubauen. Aber vielleicht gefällt es Ihnen ja, dann können Sie das natürlich hier gerne auch in so einer Welle legen oder auch in so Bögen, das ist auch kein Problem. Das sind alles Optionen, die Sie an dem Scheren-Deformator finden. Wie gesagt, ich habe es jetzt erstmal linear gelassen; das Ganze einfach nur nach unten geschert. Dort, wo die Geländer hier auf der oberen Etage aufgebracht sind, habe ich einen abgerundeten Rechteck-Spline darunter gelegt und den etwas extrudiert, also mit dem Extrudieren-Objekt für Splines hier. Um diese kleine Bodenplatte hier anzudeuten, die unter den Geländern vorhanden ist. Sie sehen das hier auch an der Seite. Einfach immer der gleiche Rechteck-Spline, den man ja über die paar Punkte dann beliebig auf das passende Maß bringen kann. Auch hier im hinteren Teil. Da hinten sieht man es noch so gerade blitzen, da habe ich die auch schon hingelegt. Jetzt hier nur ausgeblendet, damit das ein bisschen flüssiger in der Navigation ist, weil wir ja mittlerweile doch ordentlich viel Geometrie in der Szene haben. Sie sehen, das sind praktisch die hinteren Geländer. Jetzt vielleicht auch schon ein bisschen weiter geführt, als wir das eigentlich bräuchten, aber einfach nur durch Rüberkopieren der Elemente, die wir schon haben. Aus Blick unserer Kamera sieht das Ganze jetzt so aus. Ich habe hier vorne die Wand jetzt doch nochmal ein bisschen zurückgezogen, nur im Anschnitt war mir das ein bisschen zu wenig. Und ich wollte auch etwas mehr hier von dem Geländer sehen und noch ein bisschen durchstibitzen, hier hinten durch eine Lücke, dass man also sieht, der Raum geht da hinten weiter. Ich habe also die Render-Auflösung noch ein bisschen angepasst, also ein paar Pixel mehr in der Breite. Daraus hat sich dann hier der Bildausschnitt ergeben. Oder den ich jetzt hier in dem Fall über die Offset-Werte noch verschoben habe. Wie Sie sehen, kann man mit Offset-Werten das Bild praktisch verschieben, ohne dass sich die Perspektive verändert. Also direkt an der Kamera ist das möglich. Was natürlich ganz wichtig ist, damit die Perspektive zu unserer Darstellerin hier in dem Aufzug, nicht verloren geht, nicht kaputt geht. Und genauso habe ich den Offset etwas nach unten geschoben, um noch mehr hier oben, praktisch von unserem Himmel später, oder von dem Kuppeldach hier, von den Fenstern oben zu sehen und hier weniger, wahrscheinlich relativ langweiligen, Fußboden im Bild zu haben. Wahrscheinlich könnte man es sogar noch ein bisschen weiter nach oben ziehen. Mal gucken, wie spannend nachher diese Konstruktion hier oben und der Himmel wirken. Aber das wäre so ungefähr der aktuelle Stand. Natürlich hier der Fahrstuhl hinten, an dem ich auch schon mal diese Umlenkrolle ein bisschen nach oben geschoben habe, also das ist ein Element, was ich nicht in der Hauptgruppe belassen habe, ansonsten könnte man hier nicht mit einer Render-Instanz arbeiten und dann individuell dort ein Element verändern, sondern diese Umlenkrolle und auch, oder die beiden Kabel, die da geführt werden, die sind praktisch separat. Sie sehen das hier schon. Das habe ich praktisch aus dem Aufzug, hier vorne, herausgenommen und separat auf eine Ebene gelegt, so dass ich das hier hinten auch nochmal separat verwenden kann. In eben einer anderen Höhe, weil das Gewicht ja hier auf einer anderen Höhe sein muss, als das hier vorne der Fall ist. Vorbereitend, also ich würde jetzt sagen, die Geländer-Treppen-Geschichte und so weiter, das ist soweit aus meiner Sicht fertig. Wir können hier noch ein bisschen Zeit reinstecken in das Innere des Aufzugs. Vielleicht hier eine Lampe anbringen. Im Inneren, was ganz gut passen würde, auch zu der Ausleuchtung des Modells. Das Licht muss ja irgendwo herkommen. Oder man könnte natürlich hier hinten in die Wand zum Beispiel ein Fenster noch reinschneiden, damit da die Möglichkeit bestünde, dass da etwas Himmelslicht, oder Sonnenlicht vielleicht sogar reinkommt. Denn wir haben hier auf der hinteren Tasche sieht man so ein bisschen bläuliches Licht, was eben von diesem typischen Himmelslicht kommt. Also entweder macht man hier eine bläuliche Lampe an die Wand oder eben ein Fenster, was man da hinten reinboolt oder reinschneidet. Der nächste logische Schritt für mich wäre jetzt die Ausmodellierung der Wände. Deswegen habe ich jetzt hier ein bisschen schon vorgearbeitet in der Hinsicht, dass ich... hier ist ja im Prinzip unsere obere Etage, aus relativ einfachen Flächen zusammengesetzt. Ich habe jetzt die Wände hier nochmal losgelöst, rausgetrennt aus diesem Modell der Etage, das heißt, diese Polygone selektiert. Und dann über MeshBefehleAbtrennen praktisch ein eigenes Objekt daraus gemacht und diese Flächen hier zusammengefasst in normale Vierecke. Also die Einteilung, die da vorher drin war, hier waren ja schon ein paar Schnitte drin, praktisch die Flächen alle ausgewählt, über MeshBefehleSchmelzen zusammengefasst und dann die überzähligen Punkte rausgelöscht, sodass wir jetzt hier einfache viereckige Polygone haben für die Wände. Und das gleiche Prinzip oder so ähnlich, hier vorne habe ich noch den einen Punkt drin gelassen, da sieht man noch die Innengrundlinie, das heißt, der Punkt könnte dann hier auch rausfliegen. Das sind praktisch abgetrennte Flächen, die aus der Dicke der Etage praktisch kommen. Hier sieht man es auch nochmal durchgehen, Hier sind solche Zierholzplatten aufgebracht, deswegen macht es Sinn hier Unterteilungen reinzuziehen und damit die nicht durch die ganze Etage durchlaufen, habe ich auch diese Flächen hier nochmal abgetrennt und insofern bereinigt, als dass das auch wieder ganz einfache Polygone, eben Vierecke nur sind. Diese Flächen brauchen wir nur dort, wo wir genau diese Dicke der Etage sehen können. Also hier vorne könnte man es zwar auch machen, und hier hinten an der Seite auch, aber das sind nachher Bereiche, die ich nicht sehen kann, es sei denn Sie planen eine Art Kameraflug oder Ähnliches, dann würde es natürlich Sinn machen, das rundum zumachen. Aber ich beschränke mich jetzt hier einfach mal auf die nur sichtbaren Bereiche. Und da würde ich dann fortfahren gleich mit der Modellierung.

Bradbury Building visualisieren mit Cinema 4D: Raum modellieren

Lernen Sie, die gängigen Modelliertechniken und Objekte von Cinema 4D kennen und sehen Sie, wie Sie den Innenhof des Bradbury Building modellieren.

5 Std. 27 min (30 Videos)
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Erscheinungsdatum:17.03.2017

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