Excel 2016: Pivot-Tabellen

Ganz schnell zur ersten Pivot-Tabelle mit der Schnellanalyse

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Ab Excel 2013 kann eine einfache Pivot-Tabelle im Handumdrehen erstellt werden. Sehen Sie in diesem Video, wie Sie auch ohne Vorkenntnisse ganz schnell Ihre erste Pivot-Tabelle erstellen können.
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Transkript

Ab Excel 2013 kann eine einfache Pivot-Tabelle im Handumdrehen erstellt werden. Sehen Sie in diesem Video, wie Sie auch ohne Vorkenntnisse ganz schnell Ihre erste Pivot-Tabelle erstellen können. Sie sehen hier unsere Daten, die wir auswerten möchten. Wir haben also hier jede einzelne Bestellung aufgelistet, die die einzelnen Verkäufer getätigt haben. Und wir möchten nun gerne zum Beispiel pro Verkäufer sehen, wie viel Umsatz hat dieser Verkäufer gemacht. Ich habe aber vielleicht von Pivot-Tabellen keine Ahnung. Kein Problem. Seit 2013 gibt es die Schnellanalyse. Das Einzige was ich tun muss ist meine Daten markieren. Dies geht, wenn es eine Liste ist, am schnellsten mit Strg+A. Ich habe also nur den Cursor in die Liste gesetzt und Strg+A gedrückt. Jetzt erscheint entweder unten oder jetzt hier bei mir oben, je nach dem, das kleine Symbol der Schnellanalyse. Sie sehen, auch dafür würde es die Tastenkombination Strg+Q geben. Wenn ich da jetzt draufklicke, dann sehe ich die sogenannte Schnellanalyse. Mit der kann man verschiedene Sachen tun. Ich kann zum Beispiel die bedingte Formatierung anwenden, Diagramme auf diese Daten legen, Sachen berechnen, "Sparklines" und so weiter. Was uns jetzt aber interessiert sind Tabellen. Ich wechsle hier also auf die Kategorie "Tabellen", weil hier sind die Pivot-Tabellen versteckt. Und wenn ich hier jetzt auf dieses Fragezeichen gehe, dann hat er hier schon mal einen Vorschlag. Sie sehen, pro Mitarbeiter möchte er jetzt gerne den Umsatz summieren. Das ist eigentlich genau das, was ich möchte. Das heißt, ich könnte jetzt bereits klicken und hätte meine Auswertung. Schauen wir aber noch, was er uns sonst noch vorschlägt. Ich gehe mal eins weiter. Hier möchte er jetzt gerne, pro Mitarbeiter, die Summe über die Bestellnummern rechnen. Ich weiß nicht wirklich, wie sinnvoll das jetzt wäre. Daher gehe ich schnell eins weiter. Bei der nächsten Auswertung, rechnet er die Summe über die Anzahl. Das sind die verkauften Stückzahlen. Das ist okay. Aber dann auch wieder die Summe über die Bestellnummern. Ich gehe gleich wieder weiter. Beim zweitletzten Vorschlag hat er die Anzahl über die Umsatzdaten gerechnet. Okay, das könnte eventuell sinnvoll sein. Dass er hier dann die einzelnen Bestellungen zählt oder die einzelnen Verkaufspositionen zählt. Oder hier über "Weitere" würde ich jetzt in einem Dialog kommen, wo ich noch weitere Möglichkeiten habe. Hier sehen Sie, ich kann dann scrollen und schauen, was er sonst noch vorschlägt. Mir ist es wichtig, dass Sie wissen, nicht einfach nur klicken, weil er teilweise hier wirklich auch unlogische Auswertungen macht, wie das mit den "Bestellnummern summieren". Macht wirklich keinen Sinn. Also schon schauen, dass es was Sinnvolles ist, was Sie hier auswählen. Ich wähle jetzt hier drin aber eben die Summe über den Umsatz pro Verkäufer. "OK". Und jetzt haben wir hier unsere Auswertung bekommen, auf einem neuen Tabellenblatt. Sie sehen, hier drüben sind immer noch unsere Bestelldaten. Also unsere Basisdaten sind hier drüben. Und hier hat es ein neues Blatt eingefügt, wo jetzt die entsprechende Auswertung, die ich mir gewünscht habe hier angezeigt wird. In diesem Video lernten Sie, dass Sie auch ohne große Vorkenntnisse ganz schnell Ihre erste Pivot-Tabelle erstellen können. Das nämlich mit dem Befehl "Schnellanalyse". Am besten versuchen Sie es gleich selber mal.

Excel 2016: Pivot-Tabellen

Werten Sie Ihre Daten mithilfe von PivotTables und PivotCharts schnell und flexibel aus.

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Erscheinungsdatum:13.04.2016

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